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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1694 


Seite 1          

Ent-täuscht
24.02.26
Seite 1831

 

Die Erlöse der drögen Lehrerin dürften die Mullahs eher verärgern.

 

Kl. Ferkel
24.02.26
Seite 1831

 

Frollein Frauenbeauftragte, hammse morjen ahmd schon watt vor?
Denn könnt ick Ihnen mal zeijn, watt sich reimt und watt Metrik iss, wa?

 

Das Neueste vom Neuen
24.02.26
Seite 1831

 

Die CDU will sich nach einem Parteitagsbeschluss umbenennen in CMU - Christlich Muslimische Union. Das "D" sei nicht mehr zeitgemäß, nachdem der Islam bekanntlich zu Deutschland gehört, und den Deutschländern eine politische Heimat gewährt werden muß.

 

Meine Fresse
24.02.26
Seite 1831

 

Schiller und Goethe würden bleich werden, oder schamrötlich. Je nach dem.

 

Drei örtliche Straßen weiter
24.02.26
Seite 1831

 

Ach!, seufzte Klaus, wenn ich doch hätte
'ne rechtsversaute Nachbarette!
Sie dürft' auch Häkelkreuze häkeln,
dürft' säuisch sich im Bette räkeln,

dürft' ungeniert mir an die Eier,
dürft' kosten stets von meinem Speier,
dürft' haben auch 'nen Zusatz-Freier ...
mithin, er sprach von Witwe Meier!

 

Die Frauenbeauftragte
24.02.26
Seite 1831

 

So klug und treffend Zellers Zeitung,
erbaulich, sinnreich, voll Humor,
so ganz und gar beschämend leer,
ja gradezu verstörend dumm,
Was, vom poeta abgesehen,
man hier als Leserbrief kann lesen.

Meine Herren, heben Sie das Niveau!
Ihre Frauenbeauftragte!

 

Kl. Ferkel
24.02.26
Seite 1831

 

Muss es nicht heißen: "rin in DIE Lehrerin"?

Ja, bin ja schon still.

 

Rentenberatung
24.02.26
Seite 1831

 

Stehen Sie zu Ihrer Nase !
Das rät der berühmte plastische Chirurg
Prof. Zeller Rentnern in der CDU.
Man kann vieles korrigieren, aber das wird
teuer, sagte er bei einer Anhörung im
Finanzministerium, das sofort abwinkte.

 

-r*in
24.02.26
Seite 1831

 

Gar traurig aus dem Fenster lugte
die linksversaute Lehrbefugte:
Der Nachbar ging zur Witwe Meier!!
Und sie? Sie ging ihm auf die Eier.

 

rin in Lehrerin
24.02.26
Seite 1831

 

@-barin
Oh göttlicher Poet, wie wundervoll sind deine Zeilen.
Gerettet bin ich vor der linksversauten Schlampe,
Ich Narr, ich Tor, ich Hampel!
Doch nun genug der vielen Worte -
auf geht‘s, zur Fabrikantenwitwe will ich eilen,
Um voller Lust mein Liebstes mit ihr teilen!

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. April 2025

Gastbeitrag von Nancy Faeser: «Ich hasse nicht die Meinungsfreiheit, sondern nur diejenigen, die sie für sich benutzen»
Die Verfassungsministerin nimmt in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin eine klare Positionierung ein. «Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut», erklärt sie, aber es kommt noch besser. «Und darum brauchen wir eine gemeinsame Strategie, wie wir sie noch besser vor Angriffen aus den Netzwerken und sonstigen Ecken schützen können, um die Gesellschaft auf den Weg des Zusammenhalts zu steuern.» Ein Gericht hat bereits ihren Verbleib im Bundeskabinett angeordnet.

Falschmeldung macht die Runde: Friedrich Merz soll seit elf Tagen nicht öffentlich gesehen worden sein
Zum engen Terminplan eines Spitzenpolitikers gehören auch Phasen, in denen er sich nicht zeigt. Das letzte Foto von Friedrich Merz ist angeblich elf Tage alt. Aber stimmt das überhaupt? «Daten auf Fotos lassen sich leicht manipulieren», sagen Faktenexperten gegenüber der ZZ. Dazu kommt der psychologische Faktor: Wenn man jemanden nicht mehr sehen kann, bemerkt man ihn auch gar nicht mehr.
Beobachtende werten das Verschwinden von Friedrich Merz als Zeichen für einen baldigen Koalitionsvertrag.

Warum die gesunkenen Benzinpreise nicht an Trump liegen können
Viele spüren es am Tank. Für die gleiche Menge Kosten greifen sie nun tiefer in die Zapfsäule. Eine Folge des Börsenkollapses? Mitnichten, den hat ja Trump ausgelöst, hingegen war von sinkenden Benzinpreisen nicht die Rede. Die Teslafahrer können nur nicht so schnell ihre Elektrokarren abstoßen, wie sie gerne täten, so dass die Preise für Verbrennerkraftstoffe noch nicht anziehen.

Bundespräsident würdigt Koalitionsvertrag: Steht in vollem Einklang mit demokratischer Legitimierung durch die Zivilgesellschaft
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass ein Koalitionsvertrag die demokratische Akzeptanz durch die Zivilgesellschaft braucht. «Das errungene Papier, das mir vorliegt, macht mir die Hoffnung, dass der Einklang mit unseren zivilgesellschaftlichen Kräften Bestand hat und die Grundlage bildet, unter die ich meine Unterschrift setzen kann, so dass der geschlossene Vertrag Gesetzeskraft erwirkt», sagte er im ZZ-Podcast.

Darum wird es teuer, Biomüll ungetrennt auf Grünenpolitiker zu entsorgen
Wer nicht ordnungsgemäß getrennten Biomüll über Grünenpolitiker ausschüttet, riskiert hohe Geldbußen, und das völlig berechtigt. Persönliche Angriffe auf Politiker gehen gar nicht, das ist nicht einmal keine Meinung und nur Hass, das ist Körperverletzung, Gewalt gegen Menschen, und in dieser Form eine abscheuliche Ausprägung von Verachtung und Unzivilisiertheit. Mit so was darf gar nicht erst angefangen werden.

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