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zu Seite 1694 


Seite 1          

Artemis Background News
15.04.26
Seite 1852

 

Bordneger Jim ist in seiner ersten Bordnegerprüfung durchgefallen. Ob er die Wiederholungsprüfung bestanden hat, ist laut NASA nicht mehr feststellbar, da die Dokumente verloren gegangen seien. Nun steht der Verdacht im Weltraum, dass Jim ohne berufsqualifizierenden Abschluss geflogen ist. Sein Negeranwalt wies die Vorwürfe umgehend zurück und bezichtigte die NASA der fahrlässigen Dokumentenverschlampung. Daraufhin wurde Jim gebeten, doch einfach sein Abschlusszeugnis vorzulegen, da es ja alle nötigen Infomationen enthalte. Dies könne er leider nicht, sagte der Bordneger und versicherte, er habe das Zeugnis "aus Stolz" auf alle seine Raumfahrten mitgenommen, doch es sei beim vorletzten Flug "plötzlich in ein Wurmloch geraten und vom Kosmos abgesaugt worden".

Da der Bericht von Bordneger Jim als absolut glaubhaft eingestuft werden konnte, wird die Beweislast nun endültig der NASA zufallen. Sie wird sich möglicherweise wegen Rufschädigung vor Gericht zu verantworten haben, begangen in einem besonders schweren Fall. Zuständiges Gericht wäre diesenfalls die Vierte Negerkammer am Gerichtshof Houston/Texas.

 

Brillant
15.04.26
Seite 1853

 

wie die ZZ in zwei Sätzen den Gedenk-Hurz herauskristallisiert hat.

 

@Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Die Frauen sind ja alle ein bisschen Q (früher: bluna oder durchgeknallt), aber bei manchen geht der Q-Wert so richtig durch die Decke. Aktuell schmeißen sich welche in die Ostsee, weil sie "Timmy näher sein wollen" (O-Ton), und die müssen dann von der Küstenwache gerettet werden. Dabei sollte eine Q im Stall bleiben, wie die Anzeige richtig sagt!

 

Grüne Eminenz
14.04.26
Seite 1853

 

Die aufgeheizesten Wogen seit Aufzeichnungsbeginn, meldet der Schundfunk

 

Leben in Dummland
14.04.26
Seite 1852

 

Sie hat "einen Master" in "Journalismus und Medien", hat "über 1000" Bewerbunmgen geschrieben - und keiner bietet ihr einen Arbeitspaltz, klagt sie.

Dummtusse.

 

Zu Ungarn ist noch zu sagen
14.04.26
Seite 1852

 

Der Ungar hat überhaupt keine Linken gewählt. Also nur im Mikrobereich. Den können wir als Vorbild behalten.

 

@Tim & Kim
14.04.26
Seite 1852

 

Die haben's begriffen: Wer nicht Neger sagt, ist Rassist!

 

Dumme Q
14.04.26
Seite 1852

 

Ist Ihre Frau auch eine? Dann sollten Sie unbedingt den genauen Q-Wert Ihrer Frau ermitteln. Mit dem neuen Q-Test geht's ganz einfach: Sie messen, während Ihre Frau schläft – und am nächsten Tag schlagen Sie den Wert in der Q-Tabelle nach. Hier finden Sie wertvolle Verhaltenstipps für den Umgang mit Ihrer persönlichen Q!

Q-Test. Damit die Q im Stall bleibt.

 

Spekulatius
14.04.26
Seite 1852

 

Ob die Hammerbande wohl jetzt in Budapest weiter hämmern darf und ihre(n) Brutalo(s) raushämmern wird?

 

Ehrung in Berlin
14.04.26
Seite 1852

 

Heute ist Wolodymyr Selenskyj während seines Besuchs in Berlin von Bundeskanzler Friedrich Merz mit dem Orden "Held des Jahres" geehrt worden. Merz: "Ohne den Wolodymyr wären die Russen längst wieder in Berlin, stattdessen sind es die Ukrainer, und das ist gut so." Mit der Ehrung verbunden ist ein EU-Darlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro, das Selenskyj an Ort und Stelle in bar ausgezahlt wurde.
Da die komplette Summe in 100-Euro-Scheine ausgezahlt wurde, handelt es sich um 900 Millionen 100-Euro-Scheine. Da jeder 100-Euro-Schein ca. 1,02 Gramm wiegt, ergibt sich somit ein Gesamtgewicht der Geldscheine von ca. 918 Tonnen. Damit Selenskyj seine 918 Tonnen Geld abtransportieren konnte, spendierte ihm Bundeskanzler Merz die dafür notwendigen 800 Mercedes-Benz Sprinter (Standardmodell, Nutzlast ca. 1.144 kg). Der Geld-Konvoi der 800 Sprinter bewegt sich zur Stunde bereits aus Berlin Richtung Ukraine. Da zwischen je zwei Sprintern 20 Meter Abstand gehalten werden, ist der Geldkonvoi ca. 21 Kilometer lang. Selenskyj versicherte beim Abschied: "Wir zahlen bald alles zurück."

 

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9. April 2025

Gastbeitrag von Nancy Faeser: «Ich hasse nicht die Meinungsfreiheit, sondern nur diejenigen, die sie für sich benutzen»
Die Verfassungsministerin nimmt in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin eine klare Positionierung ein. «Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut», erklärt sie, aber es kommt noch besser. «Und darum brauchen wir eine gemeinsame Strategie, wie wir sie noch besser vor Angriffen aus den Netzwerken und sonstigen Ecken schützen können, um die Gesellschaft auf den Weg des Zusammenhalts zu steuern.» Ein Gericht hat bereits ihren Verbleib im Bundeskabinett angeordnet.

Falschmeldung macht die Runde: Friedrich Merz soll seit elf Tagen nicht öffentlich gesehen worden sein
Zum engen Terminplan eines Spitzenpolitikers gehören auch Phasen, in denen er sich nicht zeigt. Das letzte Foto von Friedrich Merz ist angeblich elf Tage alt. Aber stimmt das überhaupt? «Daten auf Fotos lassen sich leicht manipulieren», sagen Faktenexperten gegenüber der ZZ. Dazu kommt der psychologische Faktor: Wenn man jemanden nicht mehr sehen kann, bemerkt man ihn auch gar nicht mehr.
Beobachtende werten das Verschwinden von Friedrich Merz als Zeichen für einen baldigen Koalitionsvertrag.

Warum die gesunkenen Benzinpreise nicht an Trump liegen können
Viele spüren es am Tank. Für die gleiche Menge Kosten greifen sie nun tiefer in die Zapfsäule. Eine Folge des Börsenkollapses? Mitnichten, den hat ja Trump ausgelöst, hingegen war von sinkenden Benzinpreisen nicht die Rede. Die Teslafahrer können nur nicht so schnell ihre Elektrokarren abstoßen, wie sie gerne täten, so dass die Preise für Verbrennerkraftstoffe noch nicht anziehen.

Bundespräsident würdigt Koalitionsvertrag: Steht in vollem Einklang mit demokratischer Legitimierung durch die Zivilgesellschaft
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf die Notwendigkeit hingewiesen, dass ein Koalitionsvertrag die demokratische Akzeptanz durch die Zivilgesellschaft braucht. «Das errungene Papier, das mir vorliegt, macht mir die Hoffnung, dass der Einklang mit unseren zivilgesellschaftlichen Kräften Bestand hat und die Grundlage bildet, unter die ich meine Unterschrift setzen kann, so dass der geschlossene Vertrag Gesetzeskraft erwirkt», sagte er im ZZ-Podcast.

Darum wird es teuer, Biomüll ungetrennt auf Grünenpolitiker zu entsorgen
Wer nicht ordnungsgemäß getrennten Biomüll über Grünenpolitiker ausschüttet, riskiert hohe Geldbußen, und das völlig berechtigt. Persönliche Angriffe auf Politiker gehen gar nicht, das ist nicht einmal keine Meinung und nur Hass, das ist Körperverletzung, Gewalt gegen Menschen, und in dieser Form eine abscheuliche Ausprägung von Verachtung und Unzivilisiertheit. Mit so was darf gar nicht erst angefangen werden.

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