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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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zu Seite 1691 


Seite 1          

Also
03.06.26
Seite 1874

 

Mann wünscht den Meisten Merz‘chens Friedhof Frieden.

 

Zentralkomitee Psychiater*innen
03.06.26
Seite 1874

 

Suchen Probanden für Langzeitstudie "Deindividuation und kollektive Regression als Folge posttraumatischer Belastungsstörungen durch die Abwesenheit des Führers".
Bevorzugt angenommen werden Funktionäre und Mitglieder linksgrüner Parteien und islamistischer Gruppen.

 

Letzte Umfrage
03.06.26
Seite 1874

 

"die grünen" würden 14,9 % wählen.
Soviel über den Zustand dieses Volkes.

 

Prof. Raban Rübenreiber
03.06.26
Seite 1874

 

Eine gewisse Frau Dr. Brantner, so wurde uns kürzlich zugetragen, habe sich an einer Neuinterpretation von Aussagen der großen Hannah Arendt über das Thema Freiheit versucht, und es wurde uns für den Fall einer persönlichen Inaugenscheinnahme der Arbeit geraten, unseren Expektationshorizont nicht allzu hoch anzusetzen, um eventuell schmerzhafte Disgustionen bei ihrem Studium propäderastisch zu exhibieren. Diese präliminante Warnung erwies sich uns, die wir uns tatsächlich der Mühe einer Lektoranz des besagten Opus unterzogen, als bei weitem untertrieben, denn das Opus der promovierten Dame – wir konnten sie dann als Vorsitzende der sogenannten "Grünen" identifizieren – dekonvinziert sich selbst in einer geradezu protoflatulenten Weise. Wenn wir nun hier über dieses Opus sagen, dass wir niemals zuvor einen derart katastrophilen Schund inhaliert haben, so lassen wir – dies sei ausdrücklich betont – durchaus die Kirche im Dorf. Aus dem Opus zu zitieren verbietet der Geschmack, aber erst recht der Anstand: Wir werden das Andenken von Hannah Arendt selbstverständlich nicht beschmutzen. Die Arendt-kannibalisierende Promovierte möge bitte dorthin retournieren, wo sie hingehört – in die geistlosen Wüsten der Politik.

 

Hannah A. rennt schreiend davon
03.06.26
Seite 1874

 

"Freiheit ist, was man tut, wenn man zusammen ist."

Dieser unerträgliche Kitschbrocken kam heraus, als Franziska Brantner ein paar Aussagen von Hannah Arendt zu übersetzen versucht hat – und zwar ins Grün-Kollektivistische. Oder Grün-Stalinistische, das ist auch nicht zuviel gesagt. Den anderen Kracher der Lady, "Frei sind wir nur im Wir", steht ja schon weiter unten. Bei mir hat es vor allem das ausgelöst: Als ich es im Video gesehen hatte und den frenetischen Beifall gehört hatte, wurde mir endgültig klar, dass alle Grünen niveaulose Hirnamputierte sind. Wer klatscht denn bitte bei so einem Scheißdreck?! Bei einer ins Gegenteil verkehrten Hannah Arendt in Kinderbuch-Sprech, kollektivistisch aufgeblasen wie von Stalin persönlich? Die Brantner ist mir relativ egal, aber das grüne Publikum – DAS ist das Prblem. Wer zu Scheißdreck klatscht, ist scheiße! Sorry, dass ihr's von mir erfahren müsst, ihr dämlichen Arschgeig:innen! Bis nächstes Mal an der Wahlurne!

 

Landungen gefährdet
02.06.26
Seite 1837

 

Baden-Württembergs neue Regierung lehnt
Mohn-Landungen entschieden ab.
Das ist bei der gegenwärtigen Haushaltslage
nicht vertretbar, sagte ein Sprecher zur
ZZ-Bank, die in Verhandlungen mit dem
Hummele eintrat.
Vielleicht kann ja Elon helfen.

 

Blindes Huhn
02.06.26
Seite 1874

 

Baerbel B. kann man als Zielscheibe wenigstens kaum verfehlen.

 

Nehmt Rücksicht
02.06.26
Seite 1873

 

Die grüne Sau ist Anal-phabetin.

 

Insider
02.06.26
Seite 1873

 

Die Hummel ist gelandet.

 

Mehr
02.06.26
Seite 1873

 

Brantnerin zurück auf die Brantneralm! Kühe melken!

 

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2. April 2025

Große Zustimmung: Bundespräsident Steinmeier strebt nach dritter Amtszeit
Kaum jemand polarisiert so gar nicht wie der darum allseits bekannte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Seitdem er erklärte, eine dritte Amtszeit anzustreben, überschlagen sich die Kenntnisnahmen. «Gerade in diesen Zeiten, in denen die Demokratie unter dem Druck steht, der zugleich die Kräfte für den Auftrieb auslöst, brauchen wir ein Zeichen der Gemeinsamkeit, das abgeht wie ein Heißluftballon», sagte er der ZZ. Die Faktenchecker bestätigten die physikalische Metapher, deren Benutzung eine Premiere für den Bundespräsidenten bildete.
Aus dem Rennen: Mitbewerber (KI-Symbolbild)

Demoskopie: Klare Mehrheit bei Parteien der demokratischen Mitte
Wenn es noch einmal Bundestagswahlen geben sollte, hätten die demokratischen Parteien eine Dreiviertel-Mehrheit im Bundestag und könnten sogar mit Abweichler-Stimmen die Verfassung modernisieren. Ob Friedrich Merz Bundekanzler wäre, ist unklar, denn die anderen demokratischen Parteien lägen zusammen vor der CDU. «Die Stärkung ihres Zusammenhaltes ist ein zentrales Ziel meines Handelns als Bundeskanzler, darum sehe ich gar keinen Grund, jetzt diese Debatte zu eröffnen», sagte er der ZZ.

Anklage gegen Armin Laschet wegen Volksverhetzung: Staatsanwaltschaft reduziert auf einfache Verurteilung
Nach der Reform des Volksverhetzungsparagraphen kann wegen einer Äußerung mehrfach verurteilt werden, es kommt darauf an, wie oft das Volk davon gehört hat. Armin Laschet soll nun mit einer einfachen Verurteilung davonkommen, so sieht es der Deal zwischen Staatsanwaltschaft und Gericht vor. Zur Anklage war es gekommen, nachdem der Politiker durch seine Behauptung, bei seiner Geschwindigkeitsübertretung verfolgt worden zu sein, Zweifel gesät hatte, dass die Bundesrepublik ein Nichtverfolgerstaat ist. «Seine sonstige Gesinnung ist tadellos, darum ist von einer Mehrfachbestrafung abzusehen», heißt es von der Staatsanwaltschaft.

Es darf keine Erneuerung des Heldenkultes geben
Heldengedenktage und andere Feiern zu Ehren der als Helden gerühmten Soldaten sind dankenswerterweise überwunden. Wenn nun aber die Kriegsgefahr eine neue Wehrhaftigkeit und einen allgemeinen Dienst nötig macht, müssen Medien und Gesellschaft hinter den Kämpfenden stehen. Dabei muss immer verdeutlicht werden, dass die Helden des neuen Krieges gefeiert werden und dass das sich nicht auf die Soldaten der Weltkriege und der Kolonialkriege bezieht.

Diesen Satz sollten Sie nie zu Ihrem Abgeordneten sagen, wenn er nicht hört
Viele Bürger verlieren zu schnell die Geduld mit ihrem Abgeordneten, wenn er nicht auf sie hört. Dabei ist er nur seinem Gewissen verpflichtet. «Sie sind ein Volksvertreter!» sollte man aber nie zu ihm sagen, weil das in Politikerkreisen die schlimmstmögliche Beleidigung ist. Und die Gerichte sind schon genug überlastet.

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