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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Lesbe
18.07.26
Seite 1893

 

Scheiß Männerficker!

 

Geschichtsschreibung 2032
18.07.26
Seite 1893

 

Es war die große "Spahn'sche Wende",
die der Union den Hals gebrochen.
Tja, alles hat einmal ein Ende!
Danach sortiert man nur die Knochen.

 

Nicht einmal die Sodokratie
18.07.26
Seite 1893

 

kann ihre eigenen Voraussetzungen garantieren.
Sehr beruhigend.

 

Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär'
18.07.26
Seite 1893

 

wär' der Jens noch Sekretär.

 

Neue unappetitliche Details
18.07.26
Seite 1893

 

zum Fall Spahn! Leider können sie nicht
publiziert werden. Zu unappetitlich.

 

Was wirklich geschah
18.07.26
Seite 1893

 

"Du schwule Drecksau!!", brüllte Merz völlig außer sich, "jetzt bist du endgültig am Arsch! Wenn du nicht SOFORT zurücktrittst, schieb ich dir nochmal extra einen rein, dass dir Hören und Ficken vergeht, du schleimiger Rosettenpopler!!" Spahn erbleichte bis zur Weißwandigkeit Marke "Alpina". Er versuchte vergeblich, etwas zu stammeln, doch Merz war nicht interessiert und legte final nach: "Raus jetzt, Arschficker!! Du hast zwei Sekunden! Wenn ich dich dann noch sehe – und ich sage das ohne jede Larmoyanz, Freundchen! –, hau ich dir die Kartoffel vom Hals!! Aber vorher gibts das große Kanzler-Klistier – willste's mal sehen?!" Spahn wandte sich entsetzt ab und galoppierte in panischer Hast hinaus. Sogleich wählte Merz die Nummer von Söder. "Isch over", sagte er diesem. Es klang nicht wirklich begeistert.

 

Er
18.07.26
Seite 1893

 

Jens Spahnferkel: "Die zunehmende Unerbittlichkeit in der öffentlichen Auseinandersetzung hat mich sehr nachdenklich gemacht." So, so. Er hätte also lieber einen sanften Einlauf gekriegt, damit er nicht so viel nachdenken muss. Passt.

 

Ordensschwester
18.07.26
Seite 1893

 

In einer liberalen Babykratie wäre so etwas nicht passiert.

 

In den letzten Tagen
18.07.26
Seite 1893

 

Der enorme Druck auf Jens Spahn hat ausnahmsweise nicht im Arsch gedrückt. Daher unterblieb auch der Orgasmus.

 

Die politische Mitte der Sodokratie
18.07.26
Seite 1893

 

befindet sich genau zwischen der rechten und der linken Backe.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. März 2025

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Schwere Affäre überschattet Koalitionsbildung
Armin Laschet lacht auf Blitzerfoto
Ist Armin Laschet als Minister erledigt, bevor er berufen wurde? Nein, sagen Experten. Das Lachen würde ihn einen Wahlsieg kosten, aber Wahlen sind ja vorbei und er war nicht einmal Kandidat. «Wenn die Koalitionsbildung von dieser Affäre überschattet wird, kann sie unbehelligt vonstattengehen», heißt es aus gewöhnlich inklusiv unterrichteten Kreisen gegenüber der ZZ.
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Sorge um Weltall: Berlinerin startet in Orbit
Dass es das Weltraumunternehmen von Elon Musk sein musste, lässt nichts Gutes ahnen, anscheinend wollte niemand sonst eine Berlinerin mitnehmen. Die Sorgen um das Weltall sind gewiss übertrieben, denn eine einzelne Berlinerin hat nicht annähernd die gleiche Wirkung wie mehrere Berliner, die im All Berliner Verhältnisse schaffen würden. «Kannste nich angucken wa» heißt es aus Berlin dazu.

Saskia Esken weist Angebot auf SPD-Ehrenvorsitz brüsk zurück
Auch Saskia Esken muss sich nicht alles gefallen lassen, obwohl sie als Antifaschistin so Einiges gewohnt sein muss. Das Angebot, Ehrenvorsitzende der SPD zu werden, ist von besonderer Heimtücke. «Sehe ich so aus?» sagte sie dazu im ZZ-Gespräch klar.

Grüne beschließen Ausnahmeregelungen für verpflichtenden Energiewendedienst
Der verpflichtende Bundesarbeitsdienst für Fortschritt, Freiheit und Energiewende stößt auf geteilten Zuspruch. «Das geht ja noch, wir dachten schon, es kommt der Ausstieg aus den Hochhäusern wegen Erdbeben», sagen Zufallspassanten gegenüber der ZZ. Es sollen aber nicht alle bis 67 Jahren eingezogen werden, so etwa soll es Ausnahmen geben für Menschen, die das Schreiben nicht verstehen, oder solche, die sich schon genug in der Zivilgesellschaft engagiert haben. «Gerechte Einbeziehung hat oberste Priorität, damit das Klima nicht noch wärmer wird», sagt der Grünen-Vorstand im ZZ-Podcast.

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