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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1689 


Seite 1          

Jobbörsen-Ticker
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Das ging schnell: Jens Spahn hat einen neuen Job. Wie Ali Achmed, der Vorsitzende des nationalen Verbands der syrischen Sklavenmärkte, heute bestätigte, wird Spahn im Verband die vakante Position des Geschäftsführers der PR-Abteilung einnehmen. Ali Achmed: „Wir versprechen uns von Spahns internationalen Verbindungen eine Belebung unseres schwachen Leihmuttersegments, denn unsere Kunden kaufen bis dato fast ausschließlich fertige Ware ab 8 Jahre, denn hier will niemand 9 Monate auf die Lieferung warten. Dadurch entgehen uns lukrative Marktanteile, die bisher vor allem China und die Ukraine besetzen. Herr Spahn lebt selber vor, was er bei uns propagieren soll, und das wird unsere Kunden hoffentlich überzeugen, eine syrische Leihmutter zu mieten und ein ungeborenes Kind zu kaufen, zumal wir preislich deutlich unter China und der Ukraine agieren, bei gleicher Qualität. Eine zur bequemen Abwicklung geeignete App für Android und iOS, die Jens-App, ist bereits einsatzbereit, ab dem 4. Quartal auch für Linux und Windows.“ +++

 

Verunsicherung
18.07.26
Seite 1893

 

War Mutti nur geliehen ?

 

Die Analität des Blöden
18.07.26
Seite 1893

 

Er geht in die Analen* ein
mit "Heilig war er nur zum Schein",
mit "Hinten war er nicht wie vorn"
und "Trotzdem fand er stets ein Korn".

Erinnern wird man sich an ihn
als Pfuscher, dem sie stets verzieh'n,
als Blender mit dem Maskentick
und Kunde bei "Familienglück".

Sein Haus, die "Villa Zweifelhaft",
wird sicher lange noch begafft.
Dies wird ihm selber nicht gescheh'n:
Man sah ihn nur zu gerne geh'n.

*Rechtschreibung gendersensibel angepasst

 

Buckelwal Aktuell
18.07.26
Seite 1893

 

+++ Vor der schleswig-holsteinischen Küste ist erneut ein bresthafter Buckelwal unterwegs. Der emeritierte Analologe Jens Spahn hat spontan erklärt, er wolle diesen Buckelwal adoptieren: „Damit wird mein Traum endlich war, ich kann nicht nur bis zum Anschlag, nein sogar völlig verschwinden in einem ... aber ich muss hier unterbrechen und los, die Adoptionsurkunde unterschreiben, sonst schnappt der Wowereit mir den Wal weg.“ +++

 

Themenwechsel!!
18.07.26
Seite 1893

 

Handelten die Nürnberger eigentlich recht damit, dass sie keinen hängten, bevor sie ihn hatten?

 

Lesbe
18.07.26
Seite 1893

 

Scheiß Männerficker!

 

Geschichtsschreibung 2032
18.07.26
Seite 1893

 

Es war die große "Spahn'sche Wende",
die der Union den Hals gebrochen.
Tja, alles hat einmal ein Ende!
Danach sortiert man nur die Knochen.

 

Nicht einmal die Sodokratie
18.07.26
Seite 1893

 

kann ihre eigenen Voraussetzungen garantieren.
Sehr beruhigend.

 

Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär'
18.07.26
Seite 1893

 

wär' der Jens noch Sekretär.

 

Neue unappetitliche Details
18.07.26
Seite 1893

 

zum Fall Spahn! Leider können sie nicht
publiziert werden. Zu unappetitlich.

 

Seite 1          




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28. März 2025

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Entbürokratisierung: Zweite Instanz wird abgeschafft
Die neue Koalition macht Schrauben mit Gewinde und startet die Entbürokratisierung. Die zweite Instanz, in die Prozesshanseln gerne gehen, soll entfallen. «Eine zweite Instanz ist ein bürokratisches Monster, oft ist es zufällig, welche Instanz wie entscheidet und welche gerade mal die höhere ist», sagt Marco Buschmann, der für die Union in die Verhandlungen geht.
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Das Verhandlungsgeschick von Friedrich Merz wird viel zu wenig, nämlich gar nicht, gewürdigt. Mit seinem Entgegenkommen setzt er die SPD massiv unter Druck. Irgendwann wird sie merken, dass sie auch irgendwo nachgeben muss. Und dann kann Friedrich Merz den Politikwechsel anbringen, und die SPD hat kein Argument mehr im Köcher, um sich dem zu entziehen. Politik versteht halt nicht jeder, und das ist gut.

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