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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1684 


Seite 1          

Punktum
09.09.26
Seite 1916

 

Ich habe alles warz auf schweiß.

 

Neue Sprachregelung
09.09.26
Seite 1916

 

Merz ist ein Büroversehen.

 

Södolf
09.09.26
Seite 1916

 

findet, daß die traditionellen Wirtshausmesserstechereien überbewertet werden. Selbst ind den besten Clans kommt das gelegentlich vor.

 

@Und der Name?
09.09.26
Seite 1916

 

Voigtland ist schon weit im Bayerischen. Aber die zwei Pappnasen passen auch zusammen.

 

Der Schießbudenpinocchio
09.09.26
Seite 1916

 

ist am Ende.

 

Aus dem Bundestag
09.09.26
Seite 1916

 

+++ Bundeskanzler Friedrich Merz hat in der Generaldebatte des Bundestags zugesagt, „die Menschen auch in ihrer ganzen Emotionalität“ stärker erreichen. Zu diesem Zweck ist Merz mit einer prachtvollen Allonge-Perücke im Stil von 1705 ans Rednerpult getreten und verursachte damit in der Tat im Plenum einen emotionalen Höhepunkt. +++

 

ÖRR
09.09.26
Seite 1916

 

Angeblich wird nun der Abendtalk von Schwanz ersetzt durch „Amann unfuckable“, um die jüngere Zielgruppe der 50-70 Jährigen anzusprechen.

 

Und der Name?
09.09.26
Seite 1916

 

Wie soll das neue Bundesland heißen? Das dürfte nicht einfach sein. Thürisachshalt? Unserpreußen? Ostmerkeln? Merkelei? Ah, ich hab's: Voigtland!

 

Kanzlerin Merkel
09.09.26
Seite 1916

 

legt Sachsen-Anhalt mit Thüringen zusammen. Dr. No Mario Voigt regiert das Ganze, Sven Schulze schreibt zuerst seine Doktorarbeit und wird dann Minister für Gesinnung und Reinhaltung. Genial! So einfach geht's, wenn die Kanzlette am Ruder ist.

 

Habe gerade auf einer verbotenen Website
09.09.26
Seite 1916

 

gelesen: dass Fofri sich
spätsowjetisch
verhält! Und das trifft es perfekt.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. März 2025

Massenproteste in der Hauptstadt: Demonstranten fordern mehr Korruption
Warum lassen sich die Menschen so wenig Korruption gefallen? Alle tun es jedenfalls nicht, in Berlin bekommen die Demonstrationen für mehr Staatsverschuldung und Ausgaben für Förderung der Demokratiesicherung immer stärkeren Zulauf. Die Verantwortlichen in der Politik verweisen darauf, dass das alles nicht so schnell gehen kann und man auf einem guten Weg sei.

Mit diesem cleveren Zug macht Friedrich Merz sich unverzichtbar
Wer nicht daran glaubt, dass in der Politik die Partner einander vertrauen müssen, ist anfällig dafür, den Unkenrufen hinterherzulaufen, die unken, nach dem Lockermachen der Billion bräuchte Friedrich Merz vielleicht gar nicht mehr zum Kanzler gewählt zu werden. Das braucht er sowieso nicht. Aber er macht sich gerade dadurch unverzichtbar für Grüne und SPD, weil das Geld dann immer noch bewilligt werden muss. Ein Kanzler Lars Klingbeil hätte dabei die CDU gegen sich, so funktioniert Politik nun mal. Kanzler Merz kann die Lager einen, und die Bürger finden wieder Vertrauen in die funktionierende Staatsstruktur.

Aufbruchstimmung: FDP will es wieder mit einem Vorsitzenden versuchen
Die bekannte Partei FDP verströmt Optimismus. Diesen Eindruck gewinnt man zumindest, wenn sie den Posten eines Vorsitzenden wieder besetzen will und es sogar einen Bewerber gibt. «Damit setzen wir das klare Signal, dass eine Parteispitze existiert und demzufolge auch die Partei», sagte der im ZZ-Gespräch.
Nächster FDP-Chef: Irgend so wer

Corona-Aufarbeitungsgremium mit klarem Endergebnis: Luca-App war unzulänglich und Ethikkommission hatte zu wenige Befugnisse
Was ist in der Pandemiezeit nicht so gelaufen, wie es gelaufen wäre, wenn man damals schon gewusst hätte, was man erst hinterher erkennen konnte? Damit befasste sich die Aufarbeitungskommission, die nun ihre Ergebnisse vorlegt, damit in der nächsten Pandemie die Erfahrungen genutzt werden können. «Wir brauchen mehr Digitalisierung und bessere gesetzliche Grundlagen, damit es zu keinen rechtsfreien Räumen kommt», lautet die Ansage, die der neuen Regierung mit auf den Weg gegeben wird.

Bundespräsident fordert, ausreichende Investitionen in die Initiativen zu leiten, die verhindern, dass die Schuldenkrise den Falschen nützt
Mahner warnen, die Schuldenpolitik könnte den Falschen in die Hände spielen, denn auch reguläre Wahlen kommen schneller, als man denkt. Die Investitionen, die unsere Infrastruktur sichern sollen, müssen daher zunächst unsere Demokratie stabilisieren, diese Forderung unterstützt der Bundespräsident im ZZ-Podcast. «Die unsere Demokratie angreifen, müssen es mit einer vollfinanzierten Wehrhaftigkeit zu tun kriegen», so seine klare Ansage in Richtung derjenigen, die über die Verwendungspolitik entscheiden.



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