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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1682 


Seite 1          

PlusNIUS
03.06.26
Seite 1874

 

+++ Rätselhaft: Mann nennt Bärbel Bas "Sozialistin" – keine Anzeige! +++ Hat Bas sich verhört, oder steckt mehr dahinter? +++ Lars Klingbeil: "Wieso, sie ist doch Sozialistin" +++ Linksaußen-Flügel der SPD: "Das genügt nicht! Frei sind wir nur im maoistischen Wir" +++

 

Filmkritik
03.06.26
Seite 1874

 

Zum Glück hat bisher niemand die Pädoperversenfantasien von Wim Wenders gesehen, weil man nach 10 Minuten bei allen seinen Filmen tief und fest schläft.

 

A propos gängiger Frauentyp
03.06.26
Seite 1874

 

Manches an Frauen ist gar nicht typ-abhängig, sondern allgemein. Der alte Chinese rät:

Bleibe bei der Schale einer Frau so lange wie möglich, denn der Kern ist bitter. (Meng Tzu, 3. Jh. v. Chr.)

 

BILDNIUS
03.06.26
Seite 1874

 

Haftstrafe: Mann bezeichnet Friedrich Merz als "Bundeskanzler"

 

Felix Bananensack
03.06.26
Seite 1874

 

Frei sind wir nur als Wir! Deshalb zahlen wir alle ab jetzt keine Zweitwohnungssteuer!

 

Besser so
03.06.26
Seite 1874

 

Statt D'Land kommt Simbabwe in den UN-Sicherheitsrat.

 

Wim und Wum
03.06.26
Seite 1874

 

Der Kinski ham'se jetzt auch etwas ins Müsli gestreut.

 

Problematisch
03.06.26
Seite 1874

 

Jungtürke vergleicht „Dem Fotzenfritz“ mit Pinocchio. Die Staatsanwaltschaft belässt es zunächst bei einer strengen Belehrung.

 

Merkel ist eben
03.06.26
Seite 1874

 

ein starrsinniges altes Weib. In der Literatur ist das ein gängiger Typus, wahrscheinlich weil's stimmt.

 

Ach lassen wir das
03.06.26
Seite 1874

 

Ich kenne die Bezeichnung "aud" = alt und doof.
Wenn ich jetzt dauernd von der wieder in Stellung gebrachten Altkanzlerin lese....

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. März 2025

Darum wird im Bundespräsidialamt TippEx nicht mehr so genannt
Den Satz «Gib mir bitte mal das TippEx» oder «Schmeiß mir mal das TippEx ‘rüber» kriegt man im Amt des Bundespräsidenten nicht mehr zu hören. Die bekannte Tippfehlerübermalfarbe wird nur noch indirekt angesprochen, weil der Name zu sehr nach dem Hetzportal eines Tech-Milliardärs klingt. Muss der Kurznachrichtendienst doch mal erwähnt werden, dann unter seinem alten Namen Twitter. Der Buchstabe, der für den neuen Namen steht, wird gar nicht mehr verwendet.

Seniorin kassiert bei mehreren Großtanten gegen steuerbord
So sind die Fördermittel eigentlich nicht gedacht, dass dieselben Personen in verschiedenen Nichtgesetzgebungsorganisationen doch immer dieselben Sachen vertreten. «Doch, genauso sind sie gedacht, wer soll sie denn sonst nehmen», beharrt die Seniorin, die mehrfach bei verschiedenen Großtanten gegen steuerbord mitmacht und das Schild in die Höhe hält. «Außerdem ist das jedes Mal eine neue Leistung, da steht mir das zu», bei dieser Meinung bleibt sie gegenüber der ZZ. Wenn alle so beharrlich sind und solche Standfestigkeit besitzen, dann ist der Nutzen ja sicher.

Innenminister der Länder warnen vor Erosion der abstrakten Gefahr durch Volksverhetzung
Das durch den Straftatbestand Volksverhetzung geschützte Rechtsgut ist der öffentliche Frieden, der durch die Äußerung gefährdet wird, nicht der Schutz vor krassen Meinungen als solchen, wobei eine abstrakte Gefährdung ausreicht. Diese aber lässt sich immer schwerer begründen, wenn nie wegen Meinungen irgendwas geschieht und nicht mal der Groll gegen Gruppen merkbar wächst. Die Innenministerkonferenz fordert darum eine verstärkte Bemühung, um auch mal abstrakte Gefahren sichtbar werden zu lassen. «Unsere Demokratie muss sich auch mal angegriffen zeigen», heißt es in dem Strategiepapier.

Wir brauchen den Klimafolgenausgleichsfonds
Sollte es zu spät sein, um das Klima zu retten, worauf vieles hindeutet, dann müssen die Sonderinvestitionen auch beinhalten, dass diejenigen, die versucht haben, sich dafür aufzuopfern, eine entsprechende Entschädigung erhalten. Die Bemühungen dürfen nicht umsonst gewesen sein. Friedrich Merz hat die Wahl, der heißeste Bundeskanzler seit Beginn der Aufzeichnungen zu werden oder gar keiner.

Katrin Göring-Eckardt muss einräumen, dass sie entgegen ihrer Erwartung nicht jünger geworden ist
«Wir werden jünger, wie toll ist das denn, das haben wir uns immer gewünscht!» Diese optimistischen Worte sprach die Spitzengrüne vor fast zehn Jahren. In der ZZ-Talkrunde muss sie nun einräumen, dass sie da wohl etwas zu voreilig war. «Das mit dem Jüngerwerden dauert dann eben länger, als ich zunächst vorhererwartet habe, aber dann werde ich eben später jünger, und ich freue mich darauf», sagte sie in die Runde.

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