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zu Seite 1680 


Seite 1          

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.

 

Die Kombi: Neger und Wal
19.04.26
Seite 1854

 

"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."

 

Dito
19.04.26
Seite 1854

 

Der Bordneger. Der fehlt mir.

 

Nachtgedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Der Wal.

 

Streeck – eine Erregung
19.04.26
Seite 1854

 

Sie fragten bei den Illinoisern,
wer hier grad Wurfbereitschaft hatte,
und gaben dann zum Zwischenspeichern
den Grundstoff ihrer Ankaufratte.

Nun speicherte der Zwischenspeicher;
die Kunden konnten sich verdrücken.
Inzwischen wurden sie noch reicher
und säumten nicht, anal zu ficken.

Dann ward gelöscht die Speicherplatte,
die Daten wurden übertragen,
die Kunden zahlten mit der Karte
und konnten froh den Rückflug wagen.

Zu Hause wurden sie gefeiert,
als hätten sie ein Kind geboren.
Dabei gehören sie enteiert,
geteert, gefedert und geschoren.

 

Also
18.04.26
Seite 1854

 

Für mich kommt nur ein Neukind in Frage.

 

Schöne Zukunft
18.04.26
Seite 1854

 

Die Kaufbabys von heute sind die Opfergäste der Talkshows im Jahr 2046. Also was wollt ihr, so hat doch jeder etwas davon.

 

Mensch, ja
18.04.26
Seite 1854

 

Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!

 

Staat und Wal
18.04.26
Seite 1854

 

Der Staat behindert die Walrettung der Millionäre, wo er kann. BILD zitiert die Walrettungsmillionärin Karin Walter-Mommert: "Es ist sehr, sehr beschwerlich. Der Initiative werden ständig neue Steine in den Weg gelegt. Immer neue Auflagen, immer neue Genehmigungen – selbst für beteiligte Ärzte."

Das heißt: Staat und Wal ist fatal. Und da der Staat bekanntlich von der SPD regiert wird, ist die Sache erst recht klar.

 

Väter-Kurier
18.04.26
Seite 1854

 

+++ Augen auf beim Kinderkauf: Selbsternannte Leihmütter verhökern Gebrauchtware! +++ Kauflinge stammen aus Babydiebstählen +++ Beschädigungen am Kaufling sprechen für Gebrauchtkind +++ Kindermarkt-Hotspot Illinois: Gebrauchtkinder erreichen Marktanteil von 30 Prozent +++ Breite Debatte in Deutschland: Ist Streeck einer kriminellen Illinois-Nutte auf den Leim gegangen? +++ Analpatner:in Paula Zubeil: "Nein, wir waren bei der Geburt dabei. Unser Kind ist ganz sicher ein Neukind" +++

 

Seite 1          




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7. März 2025

Stärkung der Wehrhaftigkeit: Großtanten gegen steuerbord werden Bundeswehr-Division
Über die konkrete Verwendung des Sondervermögens wird viel spekuliert, jetzt tauchen erste Planungen auf. Nicht nur Ausrüstung und Munition werden erneuert, auch die mentale Verteidigungsbereitschaft wird durch Einbeziehung zivilgesellschaftlicher Gruppen gesteigert. «Die soziale Komponente darf nicht außen vor bleiben, wenn es darum geht, dass wir unsere Werte finanziell absichern», sagte Lars Klingbeil der ZZ.

Neue Nichtregierungsorganisation widmet sich dem Kampf gegen NGO-Leugner
Die Mär, dass Nichtregierungsorganisationen durch die Annahme von parteiunabhängigen Fördergeldern von der Regierung zu Regierungsorganisationen würden, ist ein steuerbordvulgaristisches Komplottnarrativ, das die Runde durch die einschlägigen Ecken des Netzes macht. Dem Kampf gegen diese spezielle Form der Desinformation widmet sich die Suchplattform Auf!merken in Zusammenarbeit mit professionellen Werbetextern aus dem Innenministerium. «Unsere Demokratie braucht» sagten sie der ZZ.

Gutachten stützt Kurs von Baldbundeskanzler Merz: In Paralleluniversum aufgenommene Schulden können in den aktuellen Haushalt einfließen
Ein unabhängig in Auftrag gegebenes Gutachten stellt klare Voraussetzungen dafür, Schulden aus einem Paralleluniversum in den Bundeshaushalt zu übertragen. Die notwendige Bundestagsmehrheit kann aus einem weiterem Paralleluniversum kommen, wichtig ist, dass Beschluss und Schulden aus derselben Zeitebene kommen wie jetzt hier. «Wir haben nun die deutliche Richtschnur für das verfassungskonforme Einspeisen des Sondervermögens in die Investitionen, mit denen wir die Ausgaben sichern», sagte Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Heinrich-Böll-Stiftung bietet Deedukationstraining für Anwärtende in der Politik
Wer durch eine Ausbildung oder Berufstätigkeit seine Chancen verbaut sieht, noch Grünen-Politiker zu werden, dem bietet die Heinrich-Böll-Stiftung Kurse zur Rückführung in den vorherigen Zustand. «Wir haben mit keiner großen Nachfrage gerechnet, aber die wirklich nicht große Nachfrage überrascht uns dann doch, wobei, irgendwie auch wieder nicht», heißt es aus dem Referat für Personalbetreuung und gemeinsam gegen Kapitalismus auf Anfrage der ZZ.

Warum wir mehr Schuldunfähigkeit brauchen
Entgegen populären Erzählungen sind im Zustand der Schuldunfähigkeit begangene Delikte nicht erlaubt, sie sind nur nicht strafbar. Das ist auch gut so, die Rechtsordnung verlangt klare Voraussetzungen. Die Verminderung der Straftaten lässt sich indes am besten durch mehr Schuldunfähigkeit umsetzen. Das entlastet Justiz und Verantwortungsträger.

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