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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1677 


Seite 1          

Lieblingswort
05.06.26
Seite 1875

 

von weiter unten: "Impfcel". So einer bin ich auch ...

 

Brücken und mehr
05.06.26
Seite 1875

 

Das renommierte Hamburger Architekturbüro Kraus, Mende und Partner hat ausgerechnet, wie lange der Bau des Kölner Doms heutzutage dauern würde: Ziemlich genau 4.865 Jahre. Die exorbitant lange Bauzeit begründet Architekt Rolf Mende wie folgt: "Vorschriften aller Art, technischer Rückschritt bei Baugeräten, Lieferkettengesetz für Baumaterialien, keine Energiesicherheit, keine polnischen Schwarzarbeiter mehr zu bekommen, kaum noch katholische Gläubige zum Anfeuern und schließlich die miese Stimmung und Larmoyanz der Bevölkerung einschließlich der Bauarbeiter." Die einzige realistische Bau-Option sei daher der Nichtbau: "Da kommt immerhin das Wort 'Bau' drin vor", tröstet Mende.

 

Noch
05.06.26
Seite 1875

 

ist deutschen Parteien die 5%-Klausel egal. In 5 bis 10 Jahren ist diese Klausel dann den afghanischen und syrischen Parteien wichtig, da fallen einfach alle d. Parteien raus. Allahuh akbar, gepriesen seist du.

 

Veraltete Begriffe
05.06.26
Seite 1875

 

Früher hieß es: Recht muss Recht bleiben.
Heute sollte das R-Wort ersetzt werden: Link muss Link bleiben!

 

Mein Gott!
05.06.26
Seite 1874

 

Ich hab mir eben mal die Frau Dr. Rottmann (MdB Grüne) auf Fotos angeschaut. Ach du grüne Scheiße ... jetzt ist mir klar, warum die hier in der Spalte so berühmt ist. Ich genieße es noch heute wie beim ersten Mal: "Ich glaub, ich hab's – imma noch nich – vastandn" :-)) So sieht sie aus!

 

@Heißgeli
04.06.26
Seite 1874

 

Och, die Brantner ist jetzt nicht unbedingt der Feger, wo man zwingend drauf muss, aber grünquallig ist sie auch nicht – also fickbar. Sie hat ja aus früheren Zeiten ein Kind vom Palmer Boris, dem Mann mit der verwegenen Piraten-Hakennase. Ich würde eher über die Brantner drübergehen als über die Chebli, wenn ich mir's so überlege!

 

@u.Sozialschädling
04.06.26
Seite 1874

 

Ich seh das so, Deutschland und Österreich hatten Hitler, Italien Mussolini, Frankreich Petain und Spanien Franco; eine Mehrheit machte mit, ist quasi im Erbgut angelegt und wurde durch die Spritze genmanipuliert, Richtung noch blöder?

 

Chebli
04.06.26
Seite 1874

 

Nee, Rolex heißt meine Uhr.

 

Heißgeil
04.06.26
Seite 1874

 

Relax Chebli! Bock auf‘n Quickie?

 

Chebli
04.06.26
Seite 1874

 

Ich gebs auf, die grüne Tusse ist ja noch dümmer als ich.
Und das will was heißen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Februar 2025

Zusage weiterer Förderungsgelder für Zivilgesellschaf
Das Zivilgesellschaf wird weiterhin die nötigen Finanzhilfen erhalten, um die wichtige Präsenz zu tätigen. Darauf einigten sich Friedrich Merz und Markus Söder. Lars Klingbeil sprach von einem nötigen, aber nicht ausreichenden Schritt.

Die SPD vertritt mehr als ihre Wähler
Wenn CDU/CSU einseitig die Interessen ihrer Klientel in den Koalitionsverhandlungen vertreten, ist das legitim, ebenso muss akzeptiert werden, dass nun mal die Nichtregierungsorganisationen virtuell mit am Verhandlungstisch sitzen. Sie können wegen ihrer Staatsferne nicht selbst gewählt werden, dafür repräsentieren sie die Demokratie als solche. Dies gilt es zu berücksichtigen, wenn die Gespräche auf Ohrenhöhe funktionieren sollen.

Gefahr einer Spaltung der FDP abgewendet
«Eine Spaltung ist das Schlimmste, was passieren kann, aber das droht der Partei nun nicht mehr», resümiert die neue Hoffnungsträgerin der FDP, die selbstbestimmte Marca Buschfrau, im ZZ-Gespräch. «Vor uns liegen die Mühen der Metaebene», analysiert sie etwas psychosoziologisch.

Annalena Baerbock zieht Bilanz: «Wir hätten eher feministische Finanzpolitik gebraucht, aber dann wäre Christian Lindner Außenminister geworden und wir hätten in der Welt dagestanden wie ein Land, das die anderen nicht überzeugen kann in der Vorbildwirkung bei der Umsetzung der Klimaziele, die wir gemeinsam brauchen, wenn wir jetzt in der Situation sind, dass wir die Probleme nicht länger nach hinten schieben können»
Die Chance auf feministische Finanzpolitik ist nun vertan, jedenfalls bis zu den nächsten Wahlen in zwei Jahren. «Dann sind wir wieder vorne und kümmern uns darum, dass das Geld von den Reichen genommen und den Frauen gegeben wird für die Gerechtigkeit, die wir gemeinsam erzielen», sagte Annalena Baerbock der ZZ.

Zivilcouragepreis für Absage des Kinderfaschings
Kinderfasching abzusagen, erfordert Mut. Dazu aufraffen konnten sich die städtischen Verantwortlichen, die damit abwendeten, dass die nächste Stadt in die Aufzählung eingereiht würde. «Fasching ist ohnehin eine innere Angelegenheit, und Halloween war sowieso gerade erst», sagte ein Sprecher des Komitees für Zivilcourage den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

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