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yallah intifida!
Berlin, Berlin, wir fahrn nach Berlin!
Wir dementieren, dass wir Linksgrünen bei Machtübernahme der Islamisten als erste hingerichtet werden.
Leute, ihr kennt das Geheimprotokoll nicht. Die Islamos haben uns zugesichert, dass wir im Kalifat unter das kommende "Berliner Toleranzedikt" fallen werden und den Posten des Klimaministers bekommen.
die attraktivsten Plünderschnecken. Die blutjungen Parasit:innen fallen in die Shops ein wie Hitchcocks Vögel, krallen sich den dortigen Plunder – daher das Verb "plündern" – und schwingen dabei Arsch und Titten, dass man's möglichst gut von draußen sieht. Dort werden dann Leute aufmerksam, bleiben stehen und gucken sich durchs Schaufenster die Show an; es kommt zu anerkennenden Pfiffen, Catcalling usw. Besonders begeisterte Männer gehen in den Shop rein und stellen sich der Plünderschnecke vor, tätscheln ihre Kurven, laden sie zum Kaffee ein, tragen ihr die Einkäufe bis vor die Haustür und dann gleich weiter in den sechsten Stock, lassen sich noch zu einem Cuba Libre überreden, dann zu einem Joint und schließlich auch zum Sex. Die Party ist beendet, wenn der Antifa-Macker der Plünderschnecke nach Hause kommt und den Schlagring einsetzt. Trotzdem kommt es nicht selten zu Wiederbegegnungen, und zwar umso wahrscheinlicher, je reicher der Quartalsstecher ist (Top-Magnet: ein roter Porsche oder Ferrari). In besonders günstigen Fällen wird die attraktive Plünderschnecke vom Quartalsstecher geheiratet, und sie mutiert zur Kapitalistenschnecke. Dies wird ihr jedoch nur selten bewusst, und sie hält daher an ihren linksradikalen Überzeugungen und Gewohnheiten fest. So ging eine verheiratete Berliner Ex-Plünderschnecke weiter plündern, schwenkte dabei wie gewohnt ihre sexy Kurven, wurde von einem anderen reichen Mann abgeschleppt und heiratete ihn, nachdem sie sich vom ersten hatte scheiden lassen. Hochzeitsgäste berichteten übrigens, sie habe über die gesamte Feier immer wieder von Enteignungen geschwärmt, obwohl sie gerade einen Immobilienmagnaten geheiratet hatte.
@Größtartigste ZZ-Ausgabe: Merz-Valentin, genau diese Assoziation hatte ich auch. Die ZZ hat halt ältere Leser, die sowas merken und sich dann freuen können. Meine Assoziation ging aber noch darüber hinaus, nämlich in Richtung Merz=Marionette (s. linker Arm). Ich hoffe, ich stehe mit dieser Assoziation nicht schon mit einem Bein im Bademantel. Ich erinnere mich nämlich noch an einen mittlerweile wg.rechts aussortierten Sänger, der eine Menge Ärger bekam, als er Politiker und Presse (völlig zu Recht) als Marionetten bezeichnete.
Enteignungen sind ja jetzt demokratisch beschlossen, d.h. legalisiert. Und Plünderungen? Die sind auch Enteignungen, also muss für sie dasselbe gelten. Legalize it!
seit Beginn der Woche: Nr. 1936. Da ist jeder Schuss ein Blattschuss, z.B. die "Plünderungsangebote" (jaa!) oder die Folterlockerung beim Parteiverbot. Und Kanzler Merz-Valentin steht wirklich da wie ein defekter Roboter, die Greifwerkzeuge sind mitten in der Bewegung erstarrt. Fabelhaft!
Die Schülerprotestanten, die da jetzt für 'mehr Bildung' randalieren und plündern, sind das dieselben, die gestern noch "Scheiß auf Schule, wir verbrennen sowie so bald alle" gekräht haben??
„Es war wohl doch unnötig von mir, neulich bei Tchibo das Kürbis-Schneide-Set zu kaufen“, dachte Bordneger Jim verdrossen, „ich werde es 3-Klit-Doris verkaufen, als Frisier-Set für ihr Winterfell.“
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28. Februar 2025
Zusage weiterer Förderungsgelder für Zivilgesellschaf
Das Zivilgesellschaf wird weiterhin die nötigen Finanzhilfen erhalten, um die wichtige Präsenz zu tätigen. Darauf einigten sich Friedrich Merz und Markus Söder. Lars Klingbeil sprach von einem nötigen, aber nicht ausreichenden Schritt.
Die SPD vertritt mehr als ihre Wähler
Wenn CDU/CSU einseitig die Interessen ihrer Klientel in den Koalitionsverhandlungen vertreten, ist das legitim, ebenso muss akzeptiert werden, dass nun mal die Nichtregierungsorganisationen virtuell mit am Verhandlungstisch sitzen. Sie können wegen ihrer Staatsferne nicht selbst gewählt werden, dafür repräsentieren sie die Demokratie als solche. Dies gilt es zu berücksichtigen, wenn die Gespräche auf Ohrenhöhe funktionieren sollen.
Gefahr einer Spaltung der FDP abgewendet
«Eine Spaltung ist das Schlimmste, was passieren kann, aber das droht der Partei nun nicht mehr», resümiert die neue Hoffnungsträgerin der FDP, die selbstbestimmte Marca Buschfrau, im ZZ-Gespräch. «Vor uns liegen die Mühen der Metaebene», analysiert sie etwas psychosoziologisch.
Annalena Baerbock zieht Bilanz: «Wir hätten eher feministische Finanzpolitik gebraucht, aber dann wäre Christian Lindner Außenminister geworden und wir hätten in der Welt dagestanden wie ein Land, das die anderen nicht überzeugen kann in der Vorbildwirkung bei der Umsetzung der Klimaziele, die wir gemeinsam brauchen, wenn wir jetzt in der Situation sind, dass wir die Probleme nicht länger nach hinten schieben können»
Die Chance auf feministische Finanzpolitik ist nun vertan, jedenfalls bis zu den nächsten Wahlen in zwei Jahren. «Dann sind wir wieder vorne und kümmern uns darum, dass das Geld von den Reichen genommen und den Frauen gegeben wird für die Gerechtigkeit, die wir gemeinsam erzielen», sagte Annalena Baerbock der ZZ.
Zivilcouragepreis für Absage des Kinderfaschings
Kinderfasching abzusagen, erfordert Mut. Dazu aufraffen konnten sich die städtischen Verantwortlichen, die damit abwendeten, dass die nächste Stadt in die Aufzählung eingereiht würde. «Fasching ist ohnehin eine innere Angelegenheit, und Halloween war sowieso gerade erst», sagte ein Sprecher des Komitees für Zivilcourage den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.