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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1677 


Seite 1          

Ehrlich
28.02.26
Seite 1833

 

Allmählich wird es blöd.

 

Fragen Sie Dr. Zömeyer
28.02.26
Seite 1833

 

Die Fixiertheit von Hagel auf braune Schambehaarung macht ihn für das Amt ungeeignet.

 

BaWü-News
28.02.26
Seite 1833

 

+++ Hagel schwächelt, Dudumir hagelt: Mörderische Spannung auf den letzten Metern im Wahlkampf! +++ Großes Rätselraten: Wieso holen die Grünen plötzlich so sehr auf? +++ BaWü-Experte: "Die Wähler haben Angst bekommen, dass sich etwas ändern könnte. Sie sind eben Grün gewohnt" +++ Dr. Zoe Mayer (Grüne): "Hagel hat es verhagelt mit seiner verbalen Sexualstraftat gegen Eva Braun. So was wie ihn wollen die Wähler:innen nicht" +++

 

Allahuhu
27.02.26
Seite 1833

 

Mein Name ist Öztürk.
Ich bin die Neue von Tschem Dumdumir.

 

Rehbraun
27.02.26
Seite 1833

 

Das sitzt jetzt, Herr Hagel. Die rehbraunen Augen sind längst Kult. Die sind ein Meme, das für immer an Ihnen kleben wird! Dagegen können Sie zwar nichts mehr machen, aber Sie könnten wenigstens diese Zoe Mayer notzüchtigen, die es Ihnen eingebrockt hat. Und die Eva Braun – also wenn Sie mich fragen, ich würde die schon nochmal richtig ...

 

VerkehrNews
27.02.26
Seite 1833

 

+++ Pikante Frage: Hat Melanie Amann noch Sex? +++
Die Männer: "Mit uns nicht" +++ Alena Buyx: "Aber ich" +++ Eva Braun: "Der Manuel würd's bestimmt mit ihr tun" +++ Sex-Skandal um Melanie Amann! Was wusste Epstein? +++

 

Cemdolf
27.02.26
Seite 1833

 

Rehbraun oder Stahlblau, im Kalifat Baden-Württistan haben Frauen erstmal das Maul zu halten.

 

Ergänzung zur Fastenzeit
27.02.26
Seite 1833

 

Wir haben es Frau Margot Käßmann vom Phaeton-Podcast zu verdanken, dass tagsüber zwar streng gefastet werden muss, doch rund um die Uhr hemmungslos gesoffen werden darf!

 

Bild der Frau
27.02.26
Seite 1833

 

+++ Hagelfrau beim Scheidungsanwalt +++ Rehbraun wird Trendfarbe des Frühjahr +++ Debattierclubs in Schulen sind Gefahrenzonen +++ Politiker und Dreck-Kweens im Fokus der Bärenmütter +++ Neue App für School Teens: Kampfsport Ikone Eva Braun bringt Fight Training auf die Mobiltelefone +++ to be First Lady im Interview: Wer ist Frau Öztürk? +++

 

Statistik-Experte
27.02.26
Seite 1833

 

Die Männer arbeiten seit 1.1.2026.
Die Weiber fangen jetzt erst an.
Faules Gesindel.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. Februar 2025

Zusage weiterer Förderungsgelder für Zivilgesellschaf
Das Zivilgesellschaf wird weiterhin die nötigen Finanzhilfen erhalten, um die wichtige Präsenz zu tätigen. Darauf einigten sich Friedrich Merz und Markus Söder. Lars Klingbeil sprach von einem nötigen, aber nicht ausreichenden Schritt.

Die SPD vertritt mehr als ihre Wähler
Wenn CDU/CSU einseitig die Interessen ihrer Klientel in den Koalitionsverhandlungen vertreten, ist das legitim, ebenso muss akzeptiert werden, dass nun mal die Nichtregierungsorganisationen virtuell mit am Verhandlungstisch sitzen. Sie können wegen ihrer Staatsferne nicht selbst gewählt werden, dafür repräsentieren sie die Demokratie als solche. Dies gilt es zu berücksichtigen, wenn die Gespräche auf Ohrenhöhe funktionieren sollen.

Gefahr einer Spaltung der FDP abgewendet
«Eine Spaltung ist das Schlimmste, was passieren kann, aber das droht der Partei nun nicht mehr», resümiert die neue Hoffnungsträgerin der FDP, die selbstbestimmte Marca Buschfrau, im ZZ-Gespräch. «Vor uns liegen die Mühen der Metaebene», analysiert sie etwas psychosoziologisch.

Annalena Baerbock zieht Bilanz: «Wir hätten eher feministische Finanzpolitik gebraucht, aber dann wäre Christian Lindner Außenminister geworden und wir hätten in der Welt dagestanden wie ein Land, das die anderen nicht überzeugen kann in der Vorbildwirkung bei der Umsetzung der Klimaziele, die wir gemeinsam brauchen, wenn wir jetzt in der Situation sind, dass wir die Probleme nicht länger nach hinten schieben können»
Die Chance auf feministische Finanzpolitik ist nun vertan, jedenfalls bis zu den nächsten Wahlen in zwei Jahren. «Dann sind wir wieder vorne und kümmern uns darum, dass das Geld von den Reichen genommen und den Frauen gegeben wird für die Gerechtigkeit, die wir gemeinsam erzielen», sagte Annalena Baerbock der ZZ.

Zivilcouragepreis für Absage des Kinderfaschings
Kinderfasching abzusagen, erfordert Mut. Dazu aufraffen konnten sich die städtischen Verantwortlichen, die damit abwendeten, dass die nächste Stadt in die Aufzählung eingereiht würde. «Fasching ist ohnehin eine innere Angelegenheit, und Halloween war sowieso gerade erst», sagte ein Sprecher des Komitees für Zivilcourage den Zeitungen der ZZ-Mediengruppe.

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