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zu Seite 1673 


Seite 1          

Staat und Wal
18.04.26
Seite 1854

 

Der Staat behindert die Walrettung der Millionäre, wo er kann. BILD zitiert die Walrettungsmillionärin Karin Walter-Mommert: "Es ist sehr, sehr beschwerlich. Der Initiative werden ständig neue Steine in den Weg gelegt. Immer neue Auflagen, immer neue Genehmigungen – selbst für beteiligte Ärzte."

Das heißt: Staat und Wal ist fatal. Und da der Staat bekanntlich von der SPD regiert wird, ist die Sache erst recht klar.

 

Väter-Kurier
18.04.26
Seite 1854

 

+++ Augen auf beim Kinderkauf: Selbsternannte Leihmütter verhökern Gebrauchtware! +++ Kauflinge stammen aus Babydiebstählen +++ Beschädigungen am Kaufling sprechen für Gebrauchtkind +++ Kindermarkt-Hotspot Illinois: Gebrauchtkinder erreichen Marktanteil von 30 Prozent +++ Breite Debatte in Deutschland: Ist Streeck einer kriminellen Illinois-Nutte auf den Leim gegangen? +++ Analpatner:in Paula Zubeil: "Nein, wir waren bei der Geburt dabei. Unser Kind ist ganz sicher ein Neukind" +++

 

Nuller
18.04.26
Seite 1854

 

Ich bin erleichtert, daß Stuckrad Barre endlich sein Schweigen bricht.

 

@Morgendliche Gedanken
18.04.26
Seite 1854

 

Hätte Streeck einen Rosettenflutschling bekommen, d.h. eigenärschig zur Welt gebracht, wär's wenigstens seiner gewesen. So aber war's nur ein Kaufling.

 

Frage an die homosexuellen Fachleute hier
18.04.26
Seite 1854

 

Bekommt man eigentlich, wenn man irgendwelche Gören im Ausland kauft, ein Rückgaberecht? Sonst kauft man ja die Katze im Sack. Gut, die Gören wären nach Gebrauch natürlich gebraucht, aber wie soll man sie ausprobieren, wenn man sie nicht gebraucht? Und kann ich das Produkt eigentlich auch nach, sagen wir mal, drei Wochen wieder zurückgeben, und wieviel vom Kaufpreis bekomme ich dann rückerstattet? Denn solche Sachen werden ja schnell langweilig, und was soll man dann damit? Also eigentlich scheue ich den Kauf, zuviel Probleme, würde daher lieber leihen, vielleicht für jeweils drei Monate, wo ginge das denn? Ukraine oder Kongo wäre mir egal, ich bin ja kein Rassist.

 

Schade, das ich keine Schwuchtel mit Moneten bin ...
18.04.26
Seite 1854

 

... denn dann würde ich mir auch Kinder kaufen, ganz nach meinem Geschmack. Und das Beste daran: Es wäre nicht nur legal, sondern ich würde auch noch eine gute Presse bekommen. Was will man mehr?

 

Nachlassverwaltung Carl Jung
18.04.26
Seite 1854

 

Verhaltensmuster spiegeln uralte Archetypen, ganz besonders bei solchen Arschtypen.

 

So
18.04.26
Seite 1854

 

Erfahrungsgemäß fragen die Kinder irgendwann,
wer ihre leibliche Mutter ist ?

 

Morgendliche Gedanken zu Streeck
18.04.26
Seite 1854

 

Beim Erstarschgeborenen tut es immer weh. Später flutscht es besser durch die geweitete Rosette. Oder Kaiser Ludwig Schnitt.
Oder Illinois, wo Homokriminelle sich beim Prosecco ihre Opferkinder züchten lassen. Sollen Hinterlader wirklich Kinder in ihre Babyölfinger bekommen? Bei P Diddy war das keine gute Idee.
Jetzt aber erstmal Kaffee.

 

Regt mich auf: Der Fall Streeck
18.04.26
Seite 1854

 

Dieser Streeck kotzt mich wirklich an. Kauft sich in den USA ein Kind, fliegt damit zurück und verkündet strahlend, dass er "Vater geworden" ist. Ja scheiße! Das ist nichts zum Feiern und Selbstdarstellen, sondern ein Skandal! Im Einzelnen: Streeck war mit seinem Analpartner im US-Bundesstaat Illinois, einem – ich zitiere – "Mekka der reproduktiven Autonomie". Das heißt, die beiden sind genau dahin geflogen, wo alle hinfliegen, die jede Menge Geld haben und unbedingt ein Kind wollen. Wie machen sie das konkret? Leihmutter buchen. Alle machen das so. Ist schweineteuer, aber nicht verboten. In Deutschland dagegen IST es bekanntlich verboten. Und was macht Streeck? Der fliegt ins Kinderparadies Illinois, weil er's da ja "darf", kauft ein und importiert dann einfach den Goof ins rückständige "Vater"-Land, ha-ha. Und jetzt: Hat er auf seiner Presse-Gala bekanntgegeben, dass das Kind von einer Leihmutter ist? Nein, hat er nicht. Oder hat er wenigstens gesagt, welche Frau das Kind geboren hat? Nein, auch nicht. Hat er überhaupt irgendwas von einer Frau gesagt? Nein. Nur von zwei Männern und "ihrem" Kind, dessen "Väter" und "Eltern" sie "geworden" sind. Und der Mann ist Biologe!

Dabei ist der Fall völlig klar: Das Kind MUSS von einer Leihmutter sein, die Streeck & Co. gebucht haben. Warum war er denn ausgerechnet in Illinois, siehe oben? Sorry, aber das ist einfach ein viel zu starkes Indiz. Wenn einer mit zehn Kilo Drogen aus Amsterdam zurückkommt und sagt, er wäre nur rein zufällig in Amsterdam gewesen und hätte da überhaupt keine Absichten gehabt, glaubt's ihm ja auch keiner, und zwar zu Recht. Also: Streeck hat von alledem gar nichts gesagt, aber ich sag's dafür nochmal. Ich behaupte, Streeck hat sich ein Kind gekauft, und zwar bei einer Leihmutter, die es für ihn ausgetragen hat, er ist dafür nach Illinois geflogen, weil's dort nicht verboten ist, und er hat damit die Gesetzgebung in Deutschland umgangen, ausgehebelt, ausgetrickst. Gesetze umgehen! Wer macht so was? Hammer zum Schluss: Streeck ist u.a. Bundestagsabgeordneter. Die machen so was. (Streeck ist übrigens in der CDU.)

 

Seite 1          




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19. Februar 2025

Häufigste Publikumsfrage an Kanzlerkandidaten: «Wie wollen Sie uns vor Meinungsfreiheit schützen?»
Die Sorge sitzt tief, dass nach den Wahlen die Bemühungen im Kampf gegen Groll und Schimpfe im Internet an Schwung verlieren. Dies brachten die Menschen aus dem Publikum mit ihren Fragen an die Kanzlerkandidaten zum Ausdruck. Olaf Scholz versprach, nicht ohne entsprechende Instruktionen an die verbleibende Innenministerin Nancy Faeser aus dem Amt zu scheiden.

Claudia Roth droht vor Sylt zu platzen
Bei einem Spaziergang auf Sylt eskaliert ein Streit mit Passanten, bei dem der Kulturministerin beinah der Kragen platzt oder sie gleich insgesamt. Dem rechtzeitigen Einschreiten der Bundesnetzagentur ist zu verdanken, dass die ganze Härte des Rechtsstaates zum Zuge kommt und Claudia Roth ihren Erholungsaufenthalt fortsetzen kann.

Herunterreißen ist nicht gleich Herunterreißen
Wenn Fälle heruntergerissener Wahlplakate die Runde durch die Meldungen machen, drängt sich unwillkürlich die Frage auf: Aber stimmt das überhaupt? Das schon, nur sind die Fälle so wenig vergleichbar wie Äpfel. Wenn es sich um Plakate handelt, die ihrerseits einen Angriff auf unsere Demokratie darstellen, ist der Widerstand gegen sie ein Akt der Wiederherstellung des normalen Zustands, in welchem sie da gar nicht hängen dürften. Also etwas völlig anderes, wie Birnen.

Was Sie in der Wahlkabine nicht dürfen
Wenn Sie in der Wahlkabine Sex haben, dürfen Sie dabei nicht so laut sein, dass andere Wähler davon in Mitleidenschaft gezogen werden, weil sie sich davon in ihrer Wahlentscheidung beeinträchtigt fühlen können. Auch dürfen Sie nicht die Namen von Parteien oder Kandidaten schreien, weil dadurch das Wahlgeheimnis verletzt würde. «Freie, gleiche und geheime Wahlen sind ein hohes Gut», sagte der örtliche Wahlleiter der ZZ.

Presserat verlängert Nachrichtensperre
Keine Nachrichten bis zur Wahl, darauf hatten sich Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Verbände und Medien verständigt. Die Nachrichtensperre gilt nun bis zur Bildung von Koalition und Regierung. «Wir brauchen Stabilität und nicht das Störfeuer von den Außenbereichen», sagte Friedrich Merz dem ZZ-Redaktionsnetzwerk.

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