Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
are goodies. Fast besser als Bonbon.
Sagte schon die anale Lena in ihren Verlesungen.
ZZ Olds kann sie ja nicht sagen, da wäre 2 Mal das verbotene Z drin.
Slawa ZZ!
Wieder Wirbel um ZZ-Urgestein 3D-Müller: Hat 3K-Doris ihn mit Bordneger Jim betrogen? +++ Müller-Freund Klaus L.: "Wie denn? 3D und 3K sind doch gar nicht zusammen" +++ GALA-Chefredakteurin Kim Blasinger: "Okay okay, das war 'ne GALA-Ente. Soll nicht wieder vorkommen" +++ 3D-Gerücht brach in wenigen Sekunden zusammen – aber was ist mit Bordneger Jim und seiner 3K-Nummer? +++ Bordschlampe Christina: "Ja, da war so 'ne Blonde an Bord, mit großen Möpsen und High Heels. Das Dreckstück hat gequiekt wie'n ganzer Stall voll Säue, als dieser beschissene Arschlochneger sie durchge[***] hat" +++ Ei ei – Eifersucht an Bord: Christinas Herz brennt kilometerweit sichtbar für Jim – wahrscheinlich für immer! +++ Noch ungeklärt: War das "Dreckstück" an Bord wirklich 3K-Doris? +++ Genitalbiologe: "Mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit ja. Wer beim Verkehr wie ein ganzer Stall voll Säue quiekt, ist ultra-sensibel – und das ist ein klarer Hinweis auf drei Klitorinnen" +++ GALA spricht der betrogenen Bordschlampe Christina Mut zu: "Gib nicht auf! Bordneger Jim liebt in Wirklichkeit nur dich – wir alle hier spüren es doch! Bring ihn mit über'n Teich – für die große GALA-Hochzeit!" +++ Back to 3D-Müller: Wieso hat es dieser erfahrene Mann nicht geschafft, Zeller eine läppische Saunaclubkarte zu besorgen? Stimmt das überhaupt? +++ 3K-Doris: "Ja, aber ich bin schuld. Ich habe ihn voll egoistisch von der Arbeit abgelenkt, weil meine drei ... ach, wenn Sie wüssten, wie die jucken, wenn sie's brauchen!" +++ Alles geklärt: ZZ Space & Sex verabschiedet sich für heute und wünscht eine erlebnisreiche Nacht +++
ZZ-Urgestein 3D-Müller packt aus: „Jetzt rede ich! Ich war Zellers Fahrer, Zellers Konditor, Zellers Fitness-Trainer, Zellers Beichtvater und Zellers Event-Manger. Nach drei Jahrzehnten treuer Schwarzarbeit feuerte er mich, weil ich ihm keinen Gratisplatz im freischwebendem Saunaclub Artemis II besorgen konnte. Und dass, obwohl er wusste, dass ich für eine neue Leber spare, ich musste ja immer mittrinken.“
Ja klar, denn die Klit hängt an der Mumu, das war schon immer so, jedenfalls bis dato. Allerdings, Mumus brauchen kein Wifi, denn sie kommunizieren mittels Sardellen-Gerüchen.
Die hat ja nichtmals eine einzige Klitoris, denn: 22.10.26
Seite 829
+++ Hacker-Angriff auf die ZZ – Daten geleakt! +++ Inhalte kursieren seit 5.45 Uhr frei im Netz +++ Erste Befunde sprechen klare Sprache: Die Inhalte sind hochsensibel +++ So sensibel wie eine Klitoris: ZZ-Leserbriefe wurden auch geleakt! +++ ZZ-Veteran Dieter D. D. Müller: "Oh Gott, das ist der GAU. Leute, jetzt haben wir echt ein Problem" +++ Auswertung durch Verfassungsschutz läuft +++ Behörde entdeckte bereits die üblichen rechten Radikalismen +++ Stephan J. Kramer: "Das reicht schon locker für ein Zellerverbot, aber ich spüre genau, da ist noch mehr drin. Bei so was bin ich hochsensibel" +++ SOEBEN GEMELDET: Behörde stößt auf klitoristisches Gedankengut! +++ Seitenlange Ergüsse zeigen zunehmende Radikalisierung der Klitoristen +++ Katrin Göring-Eckardt: "Geht gar nicht! Denen ziehen wir den Steckardt" +++ ZZ-CEO Bernd Zeller schweigt zu den Vorwürfen – was steckt dahinter? Fernöstliche Gelassenheit oder Geständnisverschleppung? +++ Zeller-Vertrauter: "Weder-noch. Er portiert gerade die ZZ ins Darknet, dann haben hier alle ihre Ruhe" +++
+++ In Berlin wollen Linke, Grüne und SPD große private Wohnungsbestände in Gemeineigentum überführen. Nun wurden Pläne bekannt, auch sämtliche Berliner Klitorisse zu vergesellschaften. Elif Eralp, Chefin der Berliner Linken: „Wir beenden den Zugriff des Patriachats auf die Klitoris. Wir werden daher sichere Klitoris-Begegnungsstätten errichten und im Winter Klitoris-Wärmestuben, mit Wifi.“ +++
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
12. Februar 2025
Darum war die letzte Debatte dieses Bundestages eine Sternstunde der Demokratie
Dass die parlamentarischen Fetzen fliegen, macht eine lebendige Demokratie aus. Leider ist zu erwarten, dass ohne die Urgesteine Kevin Kühnert & Co. nur noch gähnende Langeweile einziehen wird, zumal es nichts mehr zu besprechen geben wird. Störungen des Betriebs kann es geben, aber die Debattenkultur ist Geschichte.
Aus Angst vor deutschen Luftangriffen auf London: Herbert Grönemeyer bleibt in Berlin
Auf 1933 folgt 1945, vorher ist 1940, und 1933 beginnt mit Weimar, und das haben wir nun fast. Der bekannte Star Herbert Grönemeyer hatte mehrere Jahre seinen Hauptwohnsitz in London, aber dahin kehrt er nicht mehr zurück aus Sorge um die Entwicklung in Deutschland, die zur Bedrohung für England werden dürfte. «Ich finde keinen Parkplatz», sagte er der ZZ.
Studie: Am sichersten ist es, dasselbe zu wählen wie immer
Wer voller Sorge in die Gegenwart blickt, ist anfällig dafür, sich Ängste um die Zukunft machen zu lassen. Wahlen sind daher die Stunde derjenigen, die sich diese Ängste zunutzemachen wollen. Auf Nummer sicher geht man, wenn man sich nicht von den bisherigen Wahlentscheidungen abbringen lässt, zu diesem Ergebnis kommt eine Studie. «Unbekannte Risiken sind gefährlich», heißt es in der Begründung.
Parteifunktionäre hoffen auf sehr frühes vorzeitiges Ende der nächsten Koalition, um möglichst bald noch schnell befördert zu werden
Hält die nächste schwarzbunte Koalition? Ja, die Frage ist nur, wie lange. Traditionell werden kurz vor Ende der Wahlperiode alle verdienten Getreuen verbeamtet oder hochbefördert. Darum hoffen nun alle auf ein möglichst rasches vorzeitiges Ende der nächsten Regierung. Friedrich Merz hat angekündigt, nicht erneut als Kanzlerkandidat anzutreten, und würdigt seine Verdienste um die Bemühungen, Schlimmeres verhindert zu haben.
Wissenschaftsrat mit Bestätigung: Die gesamte Wissenschaft ist abgeschrieben
Wissenschaft heißt nicht umsonst so, Wissenschaft, und nicht Nochnichtwissenschaft. Sie besteht aus gesichertem Wissen, das man sich aneignet, indem man es abschreibt. Damit stärkt der Wissenschaftsrat allen aktuellen, ehemaligen und künftigen Doktoranden den Rücken.