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30.06.2026 | Youtube ZZ-Daily...Klassiker...Buchempfehlungen...Auch wichtigGreat Ape ProjectStop Gendersprache Jetzt Reitschuster Publico Magazin Tichys Einblick Vera Lengsfeld Free Speech Aid Seniorenakruetzel Solibro Verlag Gemälde Skizzenbuch Ostdeutsche Allgemeine Tagesschauder Messe Seitenwechsel Dushan Wegner 1 bis 19 Jenaer Stadtzeichner Diese Seite als TextDie Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller7. Februar 2025 Studie: Immer weniger Prophezeiungen erfüllen sich selbst Das Vertrauen in Prophezeiungen beruht zum großen Teil auf deren Selbsterfüllung. Doch diese Gewissheit bröckelt, da dem Anschein nach dieser Fall immer seltener eintritt. Das hängt zum einen mit der gefühlten Wahrnehmung zusammen, die wachsende Ungeduld sorgt für Missmut, wenn es nicht schnell genug geht. Aber die Zahl der Prophezeiungen, die gemacht werden, steigt sprunghaft, so dass der Anteil der Erfüllungen nicht mithält. «Lieber einmal weniger prophezeien als zu viel nach Schuldigen suchen», empfiehlt die Bundesbeauftragte für besondere Angelegenheiten gegenüber der ZZ. EU erhebt Zölle auf Urlaub in der Riviera von Gaza Ein Verbot oder Boykottaufruf ist nach EU-Recht nicht möglich und widerspräche den gemeinsamen Werten, wie die zuständigen Kommissare mitteilen. Eine Verrechnung mit den geleisteten und nun nicht mehr wirkenden Fördermitteln für die Bevölkerung und ihren Freiheitskämpfern kann aber durch Zölle ausgeglichen werden, da sehen Kartellbehörden und –medien kein Wenn und Aber. Olaf Scholz legt gegen Friedrich Merz nach: «Wer auf so ein Fairnessabkommen hereinfällt, kann nicht Kanzler!» Erst hatte Olaf Scholz gegen Herausforderer Friedrich Merz ausgeteilt, nun legt er nach. Das Abkommen der Parteien zur Wahrung der Fairness würde eigentlich verbieten, so persönlich zu werden. Aber die politische Verantwortung hält dazu an. «Wer darauf hereinfällt, ist nicht nur selber schuld, und das zu Recht, er kann auch nicht Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, sondern ist eine Gefahr, mit der wir nicht spielen dürfen», rief er in der ZZ-Wahlarena. Klimarettungsschutz ist keine Inflation Die Erhöhung des CO2-Preises ist kein Inflationstreiber, denn wer braucht schon Kohlendioxid. Doch nur, wer die Weltdurchschnittslufttemperatur mutwillig erhöhen will. Die Einnahmen sind indes unabdingbar zur Rettung des Klimaschutzes und zum Schutz der Klimarettung. Wir haben das Land nur von unseren Zuwanderern geliehen. Ihnen gegenüber haben wir eine Bringschuld, die finanziert werden muss. Sozialhistoriker warnen: Bei einem Aufstand der Anständigen sind die Unanständigen im strategischen und taktischen Vorteil Wie offen soll der Aufstand der Anständigen geführt werden? So wenig wie möglich. Zu diesem klaren Urteil kommen Experten nach der Auswertung sämtlichen Materials. «Es sind immer die Unanständigen, die gewinnen, weil sie nicht an den Anstand gebunden sind», so ihr Befund, was man sich schon hätte denken können, aber aus Anständigkeit nicht zu denken wagt. |
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