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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1665 


Seite 1          

Fahi Misau
14.05.26
Seite 1865

 

@G.Werkschaften:
Vollkommen richtige Analyse.

 

Himmelfahrts-Stoßseufzer
14.05.26
Seite 1865

 

Ach wär es doch nur bald vorbei
mit der Berliner Murkserei!

Die ganze Welt krümmt sich vor Lachen,
denn hier gelingen nur noch Sachen
um Deutschland zum Gespött zu machen.

 

@Catcalling-Gefahr von rechts
14.05.26
Seite 1865

 

Da bin ich beruhigt. Ich war bis vor kurzem rechts und bin dann zum Linksislamismus übergewechselt. Da ist Catcalling nicht so die Gefahr.

 

Bedarf für neue Statistik
14.05.26
Seite 1865

 

Aufgeteilt in drei Kategorien: Catcalling von rechts, Catcalling von links und Catcalling mit islamistischen Hintergrund. Wobei ich mir sicher bin, dass die größte Catcalling-Gefahr von rechts kommt.

 

Nett
14.05.26
Seite 1865

 

Die örtliche Katzenbeauftragte kenne ich vom Sehen. Die sieht ganz schnuckelig aus. Ich hab sie neulich gecatcalled, aber sie dachte, ich meine ihre Katze. Wie sieht sie denn nackt aus? Ginge da vielleicht ein Aquarell in der nächsten ZZ?

 

Bodenstation
14.05.26
Seite 1865

 

"Kein Bordneger vor mir ...", begann Bordneger Jim zu singen, als er in seiner Villa den Fußboden schrubbte. So etwas konnte er als Neger nur mit Gesang ertragen.

 

Zum Glück
14.05.26
Seite 1865

 

Peter nimmt überall Haltung an, aber nicht jeder hat sie.

 

Bei Tagesschauder gelesen
14.05.26
Seite 1865

 

Es ist ganz und gar nicht dumm, die Arroganz der Macht als Arroganz der Dummheit erscheinen zu lassen.

 

Rote Rübe
13.05.26
Seite 1865

 

"Keine DGB-Vorsitzende vor mir hat so etwas ertragen müssen", sagte Yasmin Fahimi reichlich sinnfrei. Sie hatte überhaupt nichts ertragen müssen, schon gar nicht so etwas – und das seit Monaten. Nein, sie wollte einfach nur das Merz-Meme nachplappern, weil sie gerade nichts anderes zum Nachplappern hatte. Und Nachplappern war nun mal das Kerngeschäft des Funktionärs.

 

Roter Platz
13.05.26
Seite 1865

 

Warum nicht den unbeliebtesten FoFri in seiner Privatdrohne nach Moskau schicken?

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Januar 2025

Öffentlichkeit ist überrascht zu erfahren, dass sie Renate Künast nicht mehr als süße Oma bezeichnen soll
Süßer Opi oder süße Omi, das sind positiv diskriminierende Bezeichnungen, die die Antidiskriminierungsbeauftragte der Bundesregierung feststellt. «Benachteiligt sind besonders diejenigen, die keine brauchbaren Großeltern haben», sagte sie der ZZ. Die Meldestellen sollen ihre Zuständigkeiten diesbezüglich erweitern.

Rundfunk debattiert, wieviele Straßenkämpfe nötig sind, um Weimarer Verhältnisse abzuwenden
Die Weimarer Republik scheiterte daran, dass sich die Konterfaschisten nicht genug zugetraut haben beim Kampf gegen die Faschisten. Diese Lehre zieht der Rundfunk aus der Geschichte. Aber reicht das, um den öffentlichen Frieden zu transformieren? «Für die Überlegungen haben wir keine Zeit», meint Luisa Neubauer in der Tagesschau.

Gastbeitrag von Angela Merkel: «Wenn ich Mitglied wäre, würde ich jetzt aus der CDU austreten»
In einem Gastbeitrag für die ZZ am Sonntag rechnet Angela Merkel mit dem Noch-Vorsitzenden der CDU ab. In klaren Worten verurteilt sie seine Ungeschicklichkeit, den Bemühungen zum Umbau der CDU zu einer Partei des demokratischen Sozialismus einen bremsenden Dämpfer zu verpassen. «Ich kann nur allen empfehlen, sich gut zu überlegen, ob sie da noch Mitglied bleiben wollen, und dann auszutreten, wenn die nötigen Korrekturen nicht auf schnellstem Wege eingeleitet werden», so ihr Befund.

Ob die Wirtschaft gewachsen ist, muss der Minister definieren
Der Jahreswirtschaftsbericht ist traditionell die Stunde der Besserwisser. Schwächelnde Wirtschaft dem Minister anzulasten, ist wohlfeil, weder arbeitet er noch plant er den Absatz. Dagegen ist die Wertung der Lage seine Sache, in die ihm fairerweise niemand hineinreden dürfte. Fairness scheint aber leider komplett verschwunden zu sein, dieser traurige Befund gehört zur Wahrheit dazu.

Studie: Zunehmende Sorge vor einer Sperrmajorität
Wie eine Befragung zeigt, wächst die Sorge, dass eine lautstarke Mehrheit wichtige Vorhaben verhindern könnte. «Die wachsende Sorge greift immer weite um sich, wie sich aus gesellschaftlichen Erhebungen ableiten lässt», sagte Lars Klingbeil bei der Präsentation der Studie.

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