Angebote

Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Merkelokratie
Merkelokratie


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1662 


Seite 1          

Kebele Zudummdu
01.05.26
Seite 1859

 

Warten Sie, ich will Ihnen zuerst was gestehen: Ich kann mittlerweile gut Deutsch. Mein Neger-Gestammel habe ich nur beibehalten, damit die Arbeitsagentur keinen Job für mich findet. Ich will einfach nur mein Bürgergeld, so wie bisher auch. Bitte erzählen Sie's niemandem weiter, ich vertraue auf Ihre Diskretion! In der Arbeitsagentur Essen-Nord, die für mich zuständig ist, werde ich gegrillt, wenn die das hören! Ich bin doch schon schwarz genug, da Neger. Ja, ich bin wirklich Neger, ich heiße wirklich Kebele Zudummdu und habe wirklich ein mächtiges Erektil mit Dauerbetriebsgarantie – kann auch jeder wissen, wenn's sein muss, aber bitte nicht die Sache mit meinem guten Deutsch. Die nicht!! Auch, weil meine Negerfreunde total geschockt wären (mit denen spreche ich Negerbrabbel) und mich bestimmt ausgrenzen würden.

Was nun unser Treffen angeht, da bin ich, ehrlich gesagt, noch nicht zu einem tragfähigen Entschluss gelangt. Sie müssen wissen: Ich bin ein Bildungsneger, und von daher recht anspruchsvoll in puncto gutes Deutsch. Das aber konnte ich in Ihren Zuschriften, Sie gestatten, nicht zweifelsfrei identifizieren! Deshalb erhebt sich für mich die bängliche Frage: Können Sie's nicht, oder haben Sie vielleicht zu tief ins Glas geschaut während des Schreibens? Sie werden sicher verstehen, dass ich diese Frage geklärt haben möchte, bevor ich eine möglicherweise verhängnisvolle sexuelle Entscheidung treffe.

 

@Kebele Zudummdu
01.05.26
Seite 1860

 

Oh Kebele Zudummdu - welch wonniger Name in meinen lüsternen Ohren,
leg dich zu mir da draußen glänzt der Vollmond so schön
der depperte Nightwatcher schreibt.
Mit deinem vollen Rohr du nun erfüllest meine heißesten Träume sengender Lust -
oh wie freue ich mich auf deinen Verdruss, äh nein, Kuss, ach scheiß was, fick mich einfach, ich habe Lust!

 

Nightwatcher
01.05.26
Seite 1859

 

Da draußen glänzt der Vollmond. So schön! Ich werd gleich wieder nostalgisch ... ich vermisse die Artemis ... und Bordneger Jim ...

 

Kebele Zudummdu
01.05.26
Seite 1859

 

Nix Problemä! Ichä nixä Mulattä, ichä Nega, aba issä bessa! Kommsdu, kriegsdu Rohr! Viel Stundä!

 

Langeweile im Bett? Sprechen sie an, was ihnen Lust bereitet
01.05.26
Seite 1860

 

Ich bin eine 30 jährige Dipl.-Politologin mit Schwerpunktthema Transgendervielfalt. Die verlogenen ausgewichsten blonden Weicheier hängen mir zum Hals raus. Große Lust würde mir bereiten, mich von einem Mulatten mit dickem langem Schwanz stundenlang ficken zu lassen.

 

Örtlicher Co-Dramatiker
01.05.26
Seite 1859

 

Wichtig ist, wieviel eine Steuer einbringen würde, also wie ertragreich sie für den Staat wäre. Eine Handtaschensteuer zum Beispiel würde sich richtig lohnen. Und eine Schuhsteuer erst! Der Haken dabei: Dann würden Männer für Frauen-Ausgaben mitbesteuert. Geht also doch nicht.

 

Örtliches Drama
30.04.26
Seite 1860

 

Es ging leider daneben, denn angesichts der
Vielzahl von neuen Steuern hörte die Angebetete den Satz : Wenn ich Sie ansehe, glaube ich,
da wird Plastiksteuer fällig.

 

Sobald die Revolution kommt ...
30.04.26
Seite 1859

 

... werden alle Tätowierten an die Wand gestellt.

 

Auffanglager
30.04.26
Seite 1859

 

Ja, Unna-Massen.

 

@@@ Vom Ende her gedacht
30.04.26
Seite 1859

 

Die Deportation der SPD ist zwingend nötig, das sehe ich genauso, und auch das Zielland Ukraine ist perfekt gewählt. Dort sitzen sie dann und drehen Däumchen, statt weiter Deutschland zu zerstören, und wir können hier eine SPD-Entgiftung machen. Aber irgendwann ist die Maßnahme beendet. Dann kommt es zur Rückkehr der Genossen, sprich zur Remigration. Sie kommen also zurück, suchen nach ihrem Filz zum Reinkriechen – aber es ist keiner mehr da. Sie sind orientierungslos. Ich denke, aus dieser prekären Lage sollten sie irgendwie abgeholt werden. Sofortverrentung wäre sicher gut und wohl auch geboten, aber das reicht nicht, um die Psyche mit-abzuholen. Es müssten vielleicht noch Auffanglager geschaffen werden, in denen post-sozaldemokratische Gesprächstherapie angebten wird. Man will ja schließlich nichts riskieren!

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
30.04.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Gemälde
Messe Seitenwechsel
Dushan Wegner
Skizzenbuch
Stop Gendersprache Jetzt
Ostdeutsche Allgemeine
1 bis 19
Great Ape Project
Solibro Verlag
Tichys Einblick
Free Speech Aid
Jenaer Stadtzeichner
Vera Lengsfeld
Seniorenakruetzel
Reitschuster
Publico Magazin
Tagesschauder

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. Januar 2025

Welche bekannte Redensart ist hier dargestellt?
(Mann zieht Messer)

Friedrich Merz fordert früheren Termin der vorgezogenen Wahlen, damit er noch eher gar nicht kann
Der Spagat zwischen Wahlversprechen und dem ihnen entgegenstehenden Mehrheitswillen macht dem Unionskanzlerkandidaten zu schaffen. Immer häufiger wird er gefragt: Wenn sie das, was Sie angeblich wollen, nicht machen, wenn Sie die Chance haben, was machen Sie, wenn sie keine Chance haben? Wenn nicht bald Wahlen sind, leidet die Glaubwürdigkeit der gesamten Politik noch weiter.

Die Aufhebung des Selbstbestimmungsgesetzes wäre eine Verletzung der Berufsfreiheit
Viele, denen die Rechte von trans und queernen Menschen ein Dorn im Auge ist, sehnen sich nach dem Rückwärtspurzelbaum, der das Selbstbestimmungsgesetz aufheben würde, damit wieder hemmungslos ausgegrenzt werden kann. Aber da steht unsere Verfassung entgegen. Für diejenigen, die beruflich gegen ihre Missgeschlechterung klagen, käme es einem Berufsverbot gleich, aber das Grundgesetz schützt die freie Berufswahl. Nur Verfassungsfeinde juckt das nicht.

Seltsamer Effekt bei Temperaturempfinden: Es scheint wärmer zu sein als bei den gleichen Temperaturen im Herbst
Kann das überhaupt sein und wenn ja, wie kommt das? Es fühlt sich an wie Frühling, die Menschen auf den Straßen kleiden sich entsprechend, aber als es im Herbst genauso warm war, haben alle gefroren. Natürlich kann das nicht sein, die Leute haben sich nur zu schnell an das Klima angepasst, wo es gar nicht mehr kalt wird. Im Herbst hatte man noch aus alter Gewohnheit gedacht, es käme nun der Winter.

Bundespräsident Steinmeier mischt sich in Verkleidung unter die Delegierten des SPD-Parteitages, um zu hören, was das Volk wirklich denkt
Das Ohr an den Massen zu haben, ist für Spitzenpolitiker nicht immer einfach. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verkleidete sich darum als Arbeiter, um inkognito den Basismenschen zuzuhören. Seine Erfahrungen will er in die nächsten Reden einfließen lassen: «Ich bin zuversichtlich, dass unsere Gedanken bei den Betroffenen besser ankommen, wenn wir uns ein konkretes Bild von ihnen gemacht haben», sagte er der ZZ.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern