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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1662 


Seite 1          

Jordan
05.11.26
Seite 1941

 

Der Ranzen ist tot.

 

@@Schwõb, vormals Schwôb
04.11.26
Seite 1941

 

Ausländer raus!

 

@Schwõb, vormals Schwôb
04.11.26
Seite 1941

 

Hanoi, des Schwäbische isch grad beim Scheiba koin Schbaziergang. Bloß beim Schwätze isches oiner, ebber des verschtandet jo d' Preußa it. Jo, des Schreiba, do hend sie ebbes gsagt! I kenn en Kurpfälzer, der brobiert emmer Kurpfälzisch zom schreiba, un där sagt, es isch bragdisch oomeglich. I glaub's em, i ha's gsähe! Furchbar isches! Mir send jädenfalls it allei, des sieht mer do dedro gens deudlich.

 

@Au en Schwõb
04.11.26
Seite 1941

 

Très Beaujolais. Vraimang.

 

Schwõb, vormals Schwôb
04.11.26
Seite 1941

 

Mi freit's, daß dahanna a baar Ethymologa onderwägs sen'.
Des Schwäbisch isch halt au beim schreiba net emmer oifach.

 

Au en Schwõb
04.11.26
Seite 1941

 

Der Mõ hot recht. I muss mer des obedingt agwöhne, dass i des õ nehm un edde des ô. Mer will jo als Schwõb it klinge wie en Franzos.

 

@Schwôb
04.11.26
Seite 1941

 

Noi, Sie müsset des Zeiche do nemme: õ. It des ô! Weil, wisset se, des ô schdemmd net vom Klang här, des isch zu gschlosse für en Schwõb. Saget se oifach mol ouf Französisch: "bientôt!", no höret ses genz gnau, dass des nix isch. Der Schwõb braucht e weicheres "o" drin, so ebbes Schbanisches mit dem Würmle drouf!

 

Untertürkheimer
04.11.26
Seite 1941

 

Wenn mir zuviel Müll hent, no fahret mir no Cannstatt und werfet en do na.

 

Schwôb
04.11.26
Seite 1941

 

I ben Cannstatter on' ällaweil faulmiad.

 

Blank News
04.11.26
Seite 1941

 

Bärbel B. Einheitsbraun soll, wie man hört, der ARD ein Interview gegeben haben. Darin soll sie die üblichen Düüsburger Sozenklopse mit Fotzensoße serviert haben; Besonderheiten gab es dem Vernehmen nach keine. Jedoch sei unklar geblieben, weshalb das Interview überhaupt geführt wurde. In den sozialen Medien kursieren offenbar Bewertungen wie "schwachsinnige Idee", "überflüssig wie ein Sozenkropf" und "fick sie doch gleich, @Gniffke". Mehrere Benutzer:innen schrieben angeblich: "Bärbel B., wer soll das sein?" oder "wer war das nochmal?". Hingegen war aus Redaktionskreisen nichts zu hören, wie zu hören ist.

 

Seite 1          




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24. Januar 2025

Welche bekannte Redensart ist hier dargestellt?
(Mann zieht Messer)

Friedrich Merz fordert früheren Termin der vorgezogenen Wahlen, damit er noch eher gar nicht kann
Der Spagat zwischen Wahlversprechen und dem ihnen entgegenstehenden Mehrheitswillen macht dem Unionskanzlerkandidaten zu schaffen. Immer häufiger wird er gefragt: Wenn sie das, was Sie angeblich wollen, nicht machen, wenn Sie die Chance haben, was machen Sie, wenn sie keine Chance haben? Wenn nicht bald Wahlen sind, leidet die Glaubwürdigkeit der gesamten Politik noch weiter.

Die Aufhebung des Selbstbestimmungsgesetzes wäre eine Verletzung der Berufsfreiheit
Viele, denen die Rechte von trans und queernen Menschen ein Dorn im Auge ist, sehnen sich nach dem Rückwärtspurzelbaum, der das Selbstbestimmungsgesetz aufheben würde, damit wieder hemmungslos ausgegrenzt werden kann. Aber da steht unsere Verfassung entgegen. Für diejenigen, die beruflich gegen ihre Missgeschlechterung klagen, käme es einem Berufsverbot gleich, aber das Grundgesetz schützt die freie Berufswahl. Nur Verfassungsfeinde juckt das nicht.

Seltsamer Effekt bei Temperaturempfinden: Es scheint wärmer zu sein als bei den gleichen Temperaturen im Herbst
Kann das überhaupt sein und wenn ja, wie kommt das? Es fühlt sich an wie Frühling, die Menschen auf den Straßen kleiden sich entsprechend, aber als es im Herbst genauso warm war, haben alle gefroren. Natürlich kann das nicht sein, die Leute haben sich nur zu schnell an das Klima angepasst, wo es gar nicht mehr kalt wird. Im Herbst hatte man noch aus alter Gewohnheit gedacht, es käme nun der Winter.

Bundespräsident Steinmeier mischt sich in Verkleidung unter die Delegierten des SPD-Parteitages, um zu hören, was das Volk wirklich denkt
Das Ohr an den Massen zu haben, ist für Spitzenpolitiker nicht immer einfach. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verkleidete sich darum als Arbeiter, um inkognito den Basismenschen zuzuhören. Seine Erfahrungen will er in die nächsten Reden einfließen lassen: «Ich bin zuversichtlich, dass unsere Gedanken bei den Betroffenen besser ankommen, wenn wir uns ein konkretes Bild von ihnen gemacht haben», sagte er der ZZ.

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