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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1661 


Seite 1          

Alles Unterleib
16.06.26
Seite 1879

 

Da steht eine Fotze vor der Tür und wer sitzt denn drinnen, ein?

 

Goethender
16.06.26
Seite 1879

 

Kennst du das Land, wo die Vulven blühen,
im dunklen Flur die Präser vulvwärts ziehen,
im stillen Eck die Tunten arschwärts drängen,
im bunten Tag die Trauben tiefer hängen,
kennst du es wohl? Dies Land zieht alle an
mit Macht! Es ist das Land Perversistan!

 

Das hat Stiel
15.06.26
Seite 1879

 

Wenigstens hat sich Steini eine Vulva aufstellen lassen und keinen Negerschwanz.

 

WM marginal
15.06.26
Seite 1879

 

Kein Problemneger vor George Floyd hat so etwas ertragen müssen, dachte Sané und schaute in den Spiegel. Da wusste er: Aber nach George Floyd schon.

 

Haha
15.06.26
Seite 1879

 

Merz errichtet eine Brandmauer gegen den Endsieg!
So muss man das sehen.

 

Neuer Knüpfpunkt
15.06.26
Seite 1879

 

Friedrich Merz knüpft seine gesamte politische Zukunft an die WM: "Wenn Deutschland gewinnt, kann und wird es für mich kein Weitermachen geben. Ich sage Ihnen das ohne jede Larmoyanz."

 

ZZ Börse vor Acht
15.06.26
Seite 1879

 

Akte X - wird die Space X Aktie zur Luftnummer? Anlageprofis winken ab: „Im Weltall gibt es gar keine Luft. Also auch keine Blasen, abgesehen von der Spacenutte neulich, hehehe!“

 

ZZ WM extra
15.06.26
Seite 1879

 

+++ Vom Sané-Häubchen zum Problemneger Sahne: Dieser Abstieg gibt Rätsel auf +++ Negerkollege Felix Nmecha: "Er spielt, als hätte er seinen Schwanz zuhause gelassen" +++ Weißwurstkollege Kai Havertz: "Er trifft nicht mal mehr das großvulvigste Tor" +++ SPD, Grüne und Linke beschuldigen die Deutschen: "Der zunehmende Rassismus hat ihn kaputtgemacht" +++ Internationale NGOs sehen "klare Problemnegerfeindlichkeit" in Deutschland +++ Neger mit Problemen: Gibt es das überhaupt? +++ Die Frauen: "Nee, das wäre uns aufgefallen" +++ Simone de Beauvoir-Adaption erklärt womöglich alles: "Man wird nicht als Neger geboren, man wird dazu gemacht" +++ Schrecklicher Verdacht: Wurde Sané in der Nationalmannschaft zum Neger gemacht? +++ Antonio Rüdiger: "Das nicht, aber jetzt wird er zum Problem gemacht" +++ Altneger Jerome Boateng: "Und das, obwohl Neger keine Probleme haben" +++

 

ZZ WM Studio
15.06.26
Seite 1879

 

Wirbel im deutschen Lager um Problemneger Sahne. Muss er mit dem Lippen-Schlauchboot nach Hause fahren?

 

Richtungswechsel 360 Grad
15.06.26
Seite 1879

 

Führende Kreise warnen inzwischen vor Wölfen vor unserer Tür, nachdem die niedlichen grauen Kerlchen sich nicht mehr auf die Wälder zu beschränken scheinen. Erste kreative Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch, zB Wolfsburger in Schnellrestaurants. Aus Brüssel wurde bereits Unterstützung signalisiert, nachdem das tägliche Aushandeln von Lebensfragen zwischen Wölfen und Ponys oft zu ungunsten der Letzteren ausgegangen ist.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Januar 2025

Fake-Gerüchte um angebliche Existenz eines nie ausgestrahlten «Tatort» machen weiter die Runde
«Mord in der Tagesschau» soll eine Tatort-Episode heißen, um deren Existenz sich Verschwörungsmythen ranken. Es soll um die grüne Unterwanderung der Nachrichtenredaktion gehen und um Verstrickungen bis in die höchste Ebene. Der Mörder ist angeblich auch kein Unternehmer, sondern ein Moderator, der das Enthüllungsbuch eines Aussteigers verhindern wollte. Aber wer soll so etwas gedreht haben und von wem könnte das Drehbuch sein? Aus den Gremien hört man nur Dementis: «Es existieren keine derartigen Gerüchte», heißt es auf Nachfrage der ZZ.

Die Antrittsrede des 47. Präsidenten im Faktencheck
In seiner Rede zum Amtsantritt hat der 47. Präsident viel gesagt. Aber stimmt das überhaupt? Hier seine kühnsten Aussagen in der Tatsachenprüfung.

«Jetzt beginnt das Goldene Zeitalter»
Falsch. Der Goldpreis würde das Zeitalter in den Finanzkollaps führen.

«Wir werden Sterne und Streifen auf dem Mars hissen»
Falsch. Sterne sind vom Mars aus bereits zu sehen, und die als Marskanäle bekannten Streifen waren eine optische Täuschung.

«Wir bringen die Meinungsfreiheit zurück»
Falsch. Jeder kann seine Meinung sagen.

«Es gibt nur zwei Geschlechter, männlich und weiblich»
Falsch. Geschlechter werden nicht vom Es gegeben.

«Das werden die großartigsten vier Jahre in der amerikanischen Geschichte»
Falsch. Wenn es danach wieder weniger großartig wird, können sie so großartig nicht gewesen sein.

«Wir legen die Axt an unsere Demokratie und treiben einen Keil in die Gesellschaft, um den Zusammenhalt zu schwächen»
Hat er zwar so nicht formuliert, aber wir wissen ja, wie wir es zu verstehen haben.


Der Rundfunk braucht eine Berufungsinstanz
Wenn ein Bürger durch den Rundfunk angeklagt und verurteilt wird, ist das eine Angelegenheit des Staates, der keine Fehler macht. Aber solange noch echte Menschen an diesem Vorgang beteiligt sind, geschehen Fehler. Unsere Verfassung gibt darum allen Angeklagten das Recht, Gehör zu finden und gegebenenfalls in eine zweite Instanz zu gehen. Da hapert es derzeit noch. Aber wenn die Rundfunkanstalten von allen bezahlt werden, haben sie den Auftrag, sich an die rechtsstaatlichen Prinzipien zu halten und den Rechtsweg zu eröffnen. Die nötigen Revisionsgremien müssen bald eingerichtet werden, sonst leidet das Vertrauen in die Rechtsprechung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Olaf Scholz sendet klare Warnung an Elon Musk: «Ich mach hier gleich mit, du!»
Dass sich auch ein Elon Musk nicht alles erlauben kann, diese Erfahrung musste nun ausgerechnet Elon Musk machen. Der Bundeskanzler ließ ein klares Signal los, dass er auch andere Saiten aufziehen kann. In seinem ursprünglichen Tweet schrieb er irrtümlich Seiten, aber allen war klar, er meint Saiten.

Studie: Wer auf Einhaltung von Wahlversprechen pocht, neigt zu autoritärem Charakter
Wahlversprechen sind das Salz in der Suppe des Wahlkampfes, aber wer anschließend von der neu gebildeten Regierung die sofortige vollständige Umsetzung verlangt, neigt zur Anfälligkeit für autoritäres Gedankengut. Das geht aus einer Studie der Zivilgesellschaftsstiftung im Auftrag der Demokratie hervor. «Politik, die nah bei den Menschen ist, lebt vom Austausch der Vielfalt statt von autoritären Mustern, die nach Zustimmung heischen und den Zusammenhalt aus dem Blick verlieren», sagte Bundespräsident Steinmeier bei seiner Laudatio auf die Studie.
Autoritärer Charakter (Archivbild)

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