Angebote

Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1661 


Seite 1          

Poeta nocturnus
20.09.26
Seite 1920

 

Ist alles gekauft! Hermann der Cherusker und die Lyrik-Brigade. Dass es die jetzt auch noch gibt ... :-) ich schmeiß mich hinters Sofa. Aber klar: Für Lyrik braucht es spezialisierte Lyriknazis. Das habe ich sofort eingesehen und verinnerlicht. Jetzt überlege ich natürlich, ob ich auch einer bin.

 

Lyrik-Brigade
20.09.26
Seite 1920

 

@Poeta nocturnus: Hier wurde aber mehrfach "das Apostroph" geschrieben. Sogar "Rechtschreib-Brigade" hat es so geschrieben.

Lyrik ist ja auch gar nicht die Aufgabe der Rechtschreibbrigade, sondern der Lyrik-Brigade, denn die Rechtschreib-Brigade rekrutiert sich bloß aus Grammatiknazis statt aus Lyriknazis.

 

Salve!
20.09.26
Seite 1920

 

@Poeta nocturnus Das Bitterste zuerst, damit ich's hinter mir habe: "Apostroph" ist Maskulinum. DER Apostroph.

Diese verfluchten Artikel. Hätte der Wichtigtuer Hermann der Cherusker damals nicht die Römer vertrieben, würden wir heute alle Latein sprechen, und zwar ohne Artikel.

 

Poeta nocturnus
20.09.26
Seite 1920

 

Zunächst: Ich war's. Die selbsternannte Qualitätslyrik ist von mir. Ich freue mich, dass sie gefallen hat! Und danke für die rege Teilnahme hier im Forum!

Es ist hier tatsächlich eine umfassende Erörterung und Aufdröselung des Apostroph-Problem's (<– ja!) in meinem zweiten Vers gelungen (ich liebe Deppen-Apostroph's!). Sämtliche Aspekte dieses speziellen Problem-Apostroph's wurden beleuchtet, auf hohem Niveau diskutiert und mit alternativen Lösung's-Vorschlägen garniert. Ich habe alles gründlich gelesen und sage jetzt, wie ich die Sache sehe.

Das Bitterste zuerst, damit ich's hinter mir habe: "Apostroph" ist Maskulinum. DER Apostroph. Hier wurde aber mehrfach "das Apostroph" geschrieben. Sogar "Rechtschreib-Brigade" hat es so geschrieben (huch!), obwohl er eine Rechtschreib-Brigade ist. Aber Schwamm drüber: Was meinen speziellen Apostroph im Gedicht betrifft, sind sämtliche Überlegungen und Argumente dazu sinnvoll, nachvollziehbar und haltbar. Bei diesem Apostroph kann es aus guten Gründen zu Irritationen kommen, gar keine Frage. Ist ja auch passiert. Aber:

– Der Apostroph ist nicht falsch. "in's" steht für "in des", wie unten richtig bemerkt, und das geht. Na ja, hoffentlich. Es ist halt ein Genitiv-Apostroph. Falls es so was gibt ... seht ihr, jetzt geht's wieder los! Vorhin war ich mir noch ganz sicher! Duden anrufen?

– Aber diese Apostroph-Konstruktion ist zum Glück nicht alternativlos (A. Merkel). Man muss ja nicht "in" und "s" zusammenkleben und einen Apostroph dazwischenquetschen, sondern man kann auch das "s" als eigenes (Kurz-)Wort abtrennen und ihm den Apostroph exklusiv voranstellen, also "Der Mond schien hell in 's Musels Meuchelkammer".

– Und es geht auch die unten vorgeschlagene Variante "Der Mond schien hell in Musels Meuchelkammer". Ich finde die absolut überzeugend! Danke dafür! Die ist vollständig poesiekonform, sie klingt gut, ist verständlich und bringt einen nicht durcheinander.

 

ZZ-Lyrikkritik
20.09.26
Seite 1920

 

Verehrte Rechtschreib-Brigade,

Sie haben ganz recht, im lyrischen Furioso, dass unten stehendes Gedicht in meinem Innersten auslöste, habe ich ein unschuldiges Apostroph erdolcht. Aber die Frage bleibt: Wofür steht dies Apostroph? Sie sagen, und Sie sagen es mit Recht:
„… sondern wie ein Kollege weiter unten schon richtig gesagt hat, "in's" steht für "in des Musels".“

Das ist korrekt. Ohne Apostroph hätte es also geheißen:

„Der Mond scheint hell in des Musels Meuchelkammer,“

Und das wäre grammatikalisch, orthografisch und metrisch einwandfrei, abgesehen von der Silbenfrage. Aber weil @Qualitätslyrik aus metrischen Gründen eine Silbe einsparen musste oder wollte, setzte er eben einen Apostroph. Ich will hier gar nicht die müßige Frage erörtern, ob vielleicht unter völligem Verzicht des Apostrophs diese Zeile nicht auch sehr wohlklingend gewesen wäre, ungeachtet der Tatsache, das penible Silbenzähler vielleicht, tauchten sie ein in diese Gedichtzeile ohne Apostroph, irgendwann empört mit einer überzähligen Silbe im Maul wieder auftauchen würden. Egal.
Dennoch bleibt bei:

„Der Mond scheint hell in's Musels Meuchelkammer,
hebt Kopf und Säbel schaurig-schön hervor.“

ein kleiner Stolperstein beim Lesen, denn der unvoreingenommene Leser würde doch in diesem Zusammenhang den Apostroph zunächst nicht lesen als „in des“, sondern als „in das“, weil "in das" viel häufiger vorkommt als "in des". Aber "in das" passt natürlich nicht, weil die Meuchelkammer als solche ja weiblich ist, und wessen Kammer ist es - die des Musels. Also schweift der Blick des unvoreingenommenen Lesers wieder zurück in die Zeile bis zum Apostroph, da bemerkt er seinen genitiven Fehler, fährt daher korrekterweise innerlich fort mit „hell in des Musels Meuchelkammer“ usw. ...

Es mag natürlich sein, dass ich hier irre, denn offen gesagt, ich kenne gar keine „unvoreingenommenen Leser“. Möge also der Weltgeist die Frage entscheiden.

 

Rechtschreib-Brigade
19.09.26
Seite 1920

 

Kein Apostroph zuviel!
"Ins" wäre gleich "in das", das ist hier aber nicht gemeint, sondern wie ein Kollege weiter unten schon richtig gesagt hat, "in's" steht für "in des Musels". Hier ist das Apostroph vollkommen richtig.

Schön übrigens, solche Mitleser und -schreiber zu haben.

 

ZZ-Lyrikkritik
19.09.26
Seite 1920

 

Zunächst, das Gedicht von @Qualitätslyrik ist sehr gut. Wie hier schon erwähnt, hat …
„Es knackt im Hals, es strömt das Blut in Bächen,
und fallend nimmt das Haupt ein letztes Bad.“

… mitreißende bildhafte Kraft, und was könnte man Besseres über Lyrik sagen?

Freilich, in …

„Der Mond scheint hell in's Musels Meuchelkammer,
hebt Kopf und Säbel schaurig-schön hervor.“

… scheint es ein Apostroph zuviel zugeben, und zwar bei „in's“, und eins ist gewiss, Platen wäre ein solcher Lapsus nicht passiert, aber meine Damen und Herren, die ZZ-Spalte ist eine Schnellschreiber-Spalte, da legt man nicht ein Gedicht erst noch über Nacht aufs Eis, um es Tags darauf nochmal zu korrigieren. Also geschenkt.

Rätselhaft-metaphysisch dann das Ende:
„Und wer nun glaubt, dies käm' vom Hexenhammer,
der schau' auch mal in Frankensteins Labor.“

Dies gibt in der Tat zu denken. Was ist gemeint mit „Frankensteins Labor“? Gibt es hier vielleicht eine lyrische Brücke zu Igor, dem Medizinisch-Technischen Assistenten (MTA) von Dr. Frankenstein? Oder steht „Frankensteins Labor“ stellvertretend für den neuen Menschen, erschaffen durch die KI, ein perfektes Wesen, aber ohne Gehirn und ohne Negerschwanz? Die Frage stellt sich, und noch andere.

 

Scheiße sprach der Kanzler
19.09.26
Seite 1920

 

und das Volk jubelte.

 

Es ist angezapft
19.09.26
Seite 1920

 

Der erste schwule Faß-Anstich.

 

Hmm...
19.09.26
Seite 1920

 

In Prosa hieße es "in der Meuchelkammer des Musels"
Also die Meuchelkammer im Nominativ und der Musel im Genitiv. Der Musel ist aber nur ein Attribut der Meuchelkammer und ein Attribut kann vorn sogut wie hinten stehen. Und "in des" geht auch als in`s. Was sagt die RS-Brigade?

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
19.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Jenaer Stadtzeichner
Free Speech Aid
Tagesschauder
1 bis 19
Vera Lengsfeld
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt
Dushan Wegner
Gemälde
Reitschuster
Messe Seitenwechsel
Beantwortungs­beauftragter
Great Ape Project
Solibro Verlag
Publico Magazin
Seniorenakrützel
Skizzenbuch
Ostdeutsche Allgemeine

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Januar 2025

Fake-Gerüchte um angebliche Existenz eines nie ausgestrahlten «Tatort» machen weiter die Runde
«Mord in der Tagesschau» soll eine Tatort-Episode heißen, um deren Existenz sich Verschwörungsmythen ranken. Es soll um die grüne Unterwanderung der Nachrichtenredaktion gehen und um Verstrickungen bis in die höchste Ebene. Der Mörder ist angeblich auch kein Unternehmer, sondern ein Moderator, der das Enthüllungsbuch eines Aussteigers verhindern wollte. Aber wer soll so etwas gedreht haben und von wem könnte das Drehbuch sein? Aus den Gremien hört man nur Dementis: «Es existieren keine derartigen Gerüchte», heißt es auf Nachfrage der ZZ.

Die Antrittsrede des 47. Präsidenten im Faktencheck
In seiner Rede zum Amtsantritt hat der 47. Präsident viel gesagt. Aber stimmt das überhaupt? Hier seine kühnsten Aussagen in der Tatsachenprüfung.

«Jetzt beginnt das Goldene Zeitalter»
Falsch. Der Goldpreis würde das Zeitalter in den Finanzkollaps führen.

«Wir werden Sterne und Streifen auf dem Mars hissen»
Falsch. Sterne sind vom Mars aus bereits zu sehen, und die als Marskanäle bekannten Streifen waren eine optische Täuschung.

«Wir bringen die Meinungsfreiheit zurück»
Falsch. Jeder kann seine Meinung sagen.

«Es gibt nur zwei Geschlechter, männlich und weiblich»
Falsch. Geschlechter werden nicht vom Es gegeben.

«Das werden die großartigsten vier Jahre in der amerikanischen Geschichte»
Falsch. Wenn es danach wieder weniger großartig wird, können sie so großartig nicht gewesen sein.

«Wir legen die Axt an unsere Demokratie und treiben einen Keil in die Gesellschaft, um den Zusammenhalt zu schwächen»
Hat er zwar so nicht formuliert, aber wir wissen ja, wie wir es zu verstehen haben.


Der Rundfunk braucht eine Berufungsinstanz
Wenn ein Bürger durch den Rundfunk angeklagt und verurteilt wird, ist das eine Angelegenheit des Staates, der keine Fehler macht. Aber solange noch echte Menschen an diesem Vorgang beteiligt sind, geschehen Fehler. Unsere Verfassung gibt darum allen Angeklagten das Recht, Gehör zu finden und gegebenenfalls in eine zweite Instanz zu gehen. Da hapert es derzeit noch. Aber wenn die Rundfunkanstalten von allen bezahlt werden, haben sie den Auftrag, sich an die rechtsstaatlichen Prinzipien zu halten und den Rechtsweg zu eröffnen. Die nötigen Revisionsgremien müssen bald eingerichtet werden, sonst leidet das Vertrauen in die Rechtsprechung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

Olaf Scholz sendet klare Warnung an Elon Musk: «Ich mach hier gleich mit, du!»
Dass sich auch ein Elon Musk nicht alles erlauben kann, diese Erfahrung musste nun ausgerechnet Elon Musk machen. Der Bundeskanzler ließ ein klares Signal los, dass er auch andere Saiten aufziehen kann. In seinem ursprünglichen Tweet schrieb er irrtümlich Seiten, aber allen war klar, er meint Saiten.

Studie: Wer auf Einhaltung von Wahlversprechen pocht, neigt zu autoritärem Charakter
Wahlversprechen sind das Salz in der Suppe des Wahlkampfes, aber wer anschließend von der neu gebildeten Regierung die sofortige vollständige Umsetzung verlangt, neigt zur Anfälligkeit für autoritäres Gedankengut. Das geht aus einer Studie der Zivilgesellschaftsstiftung im Auftrag der Demokratie hervor. «Politik, die nah bei den Menschen ist, lebt vom Austausch der Vielfalt statt von autoritären Mustern, die nach Zustimmung heischen und den Zusammenhalt aus dem Blick verlieren», sagte Bundespräsident Steinmeier bei seiner Laudatio auf die Studie.
Autoritärer Charakter (Archivbild)

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern