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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1658 


Seite 1          

Neu-Almanistan
05.11.26
Seite 1941

 

Unterm Regenbogen freut man sich geeint darauf.

 

Jep
05.11.26
Seite 1941

 

Ja, das Ranzen-Gate war schon klasse damals. Hubert hat immer für Unterhaltung gesorgt.

 

Gemeinsambunt
05.11.26
Seite 1941

 

Er hätte ja auch einen Ranzen mit Migrationshintergrund nehmen können, z. B. mit Leder von anatolischen Dönerlämmern, aber das wollte er natürlich nicht, der Urnazi.

 

Bundespräservativ
05.11.26
Seite 1941

 

„Warum nicht mal ein Neger?“ fragte die Titanic schon vor Jahrzehnten und schlug Roberto Blanco (!) vor. Jetzt lebt er immer noch. Also: Warum nicht?

 

Links News
05.11.26
Seite 1941

 

+++ Erlap Efril: Könnte sie später Bundeskanzlerin werden? +++ Imam Abdul B.: "Nur wenn Allah will" +++ Ines Schwerdtner, designierte Kanzerkandidatin der Linken: "Nur über meine Leichin" +++ Marcel Fratzscher: "Für die Wirtschaft wäre Erlap bestimmt kein Schaden" +++ Dunja Hayali: "Sicher! Als starke Frau ist sie einfach intelligenter" +++ Ibrahim Ibrahim: "Mal schauen, wie sie unsere Werte in Berlin vertritt, dann sehen wir weiter" +++ Philipp Amthor verärgert über Erlap-Debatte – er will selber Kanzler werden +++

 

Ich hätt
05.11.26
Seite 1941

 

hier einer lange Liste mit Leuten, denen ich eher wünschte, dass man sie tot im Hotel findet als ausgerechnet Hubert Aiwanger.
Aber mein Morgenmantel ist z.Zt. in der Wäsche, deshalb...

 

Alte chinesische Weisheit
05.11.26
Seite 1941

 

"Auch der längste Bums fängt an mit einem Griff in den Schritt."

 

Todesfall
05.11.26
Seite 1941

 

Der Aiwanger-RIP macht mich ernsthaft traurig. So früh! Ich kann es kaum glauben, dass er nicht mehr ist. Er war so krachend vital. Und er war einer von den Richtigen, also von den Alternativen jenseits des Altparteienkartells. Ich vermisse ihn schon jetzt )-:

 

Junge hochgebildete Frau
05.11.26
Seite 1941

 

Mit einem moderne Scout hätte es keine Probleme gegeben, aber er bekam von seinen Eltern so einen Old-Style-Ranzen, klar dass er dann ein Nazi wurde.

 

Wenn jetzt an den Grenzen zum Internet
05.11.26
Seite 1941

 

diese Kontrollen eingerichtet werden, wie kommen dann die Fachkräfte zum Asylieren da hinein?

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
15. Januar 2025

Nancy Faeser stellt neuen Tatbestand vor: Biodeutsch unterhalb der Strafbarkeit
Zum Ende ihrer ersten Amtszeit als Bundesinnenministerin macht die Bundesinnenministerin noch Nägel mit Köpfen und trifft den Nagel auf den Kopf. Zum Auftakt ihrer Rechtsstaatsoffensive stärkt sie die Demokratie, indem sie die Wehrhaftigkeit in die nächste Runde startet. «Das müssen alle zu spüren bekommen, die darunterfallen», sagte sie in der ZZ-Bundespressekonferenz.


Dunja Hayali kommt nicht zu Trumps Amtseinführung
Die Zerstörung von Twitter durch Elon Musk will Dunja Hayali nicht noch dadurch, dass sie ihre Anwesenheit bei der Amtseinführung von Donald Trump, die schon schlimm genug ist, adeln. Zuvor wurde die Absage von Michelle Obama bekanntgegeben, der aus Sicherheitsgründen der Zugang verwehrt wird.
KI-Rorschachtestbild

Katrin Göring-Eckardt mit Klarstellung: Die meisten Durchschnittsbürger kommen mit dem Migrationsgeschäft gar nicht in Berührung
Die für ihre klaren Worte bekannte Grünen-Politikerin hatte wieder solche in einer der bekannten Rederunden, wo es um so Sachen ging, die in Wahlkampfzeiten halt immer wieder hochkochen. Dass das Mitgrationsbusiness viele Bürger betreffen würde, konnte sie mit Zahlen widerlegen. Die wenigsten sind in dieser Branche tätig. «Darum sehe ich hier nicht die Notwendigkeit, weiteren Klärungsbedarf zu besprechen», sagte sie knallhart. Das Netz feiert sie dafür.

Farbanschläge auf das Brandenburger Tor sind ein hohes Gut
Schildkrötentränen sind fehl am Platze, zumal sie aus der Ecke derjenigen kommen, die immer sofort die Meinungsfreiheit abgeschafft sehen, wenn es Gegenwind gibt. Fakt ist, die Meinungsfreiheit gilt für alle, und sie schließt ein, die eigene Überzeugung kundzutun. Wer den Aktivisten dieses Recht abspenstig macht, legt die Säge an den Ast des Grundgesetzes.

Robert Habeck plant Steuern und Sozialabgaben auf Preisnachlässe, die von den Reichen getragen werden sollen
Mehreinnahmen für Kassen und Fiskus, ohne die Steuersätze zu erhöhen, geht das? Wenn man schlau wie Robert Habeck ist, ja. Schnäppchensteuern sind das Gerechtigkeitswort, denn Rabatte schmälern die Stopfung von Steuerschlupflöchern. «Wer hier dagegen ist, hat den Vorschlag noch nicht im vollen Ausmaß verstanden und soll sich die Sache erklären lassen, denn irgendwo bleiben die eingesparten Preise, und bekanntermaßen landen sie dann bei den Reichen, wo sie der Gemeinschaft am wenigsten nützen», sagte der Minister in seinem TV-Programm.

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