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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1657 


Seite 1          

Fettfrettchenberater
05.11.26
Seite 1942

 

Es gibt keinen Hubschrauber auf der Welt, der eine Last wie Claudia Roth aus Bergnot retten könnte. Vielleicht noch einer dieser russischen Schwerlast-Hubschrauber Mi-26, aber das würde sie nicht wollen. Lasset uns für ihre Seele beten.

 

Neu-Almanistan
05.11.26
Seite 1941

 

Unterm Regenbogen freut man sich geeint darauf.

 

Jep
05.11.26
Seite 1941

 

Ja, das Ranzen-Gate war schon klasse damals. Hubert hat immer für Unterhaltung gesorgt.

 

Gemeinsambunt
05.11.26
Seite 1941

 

Er hätte ja auch einen Ranzen mit Migrationshintergrund nehmen können, z. B. mit Leder von anatolischen Dönerlämmern, aber das wollte er natürlich nicht, der Urnazi.

 

Bundespräservativ
05.11.26
Seite 1941

 

„Warum nicht mal ein Neger?“ fragte die Titanic schon vor Jahrzehnten und schlug Roberto Blanco (!) vor. Jetzt lebt er immer noch. Also: Warum nicht?

 

Links News
05.11.26
Seite 1941

 

+++ Erlap Efril: Könnte sie später Bundeskanzlerin werden? +++ Imam Abdul B.: "Nur wenn Allah will" +++ Ines Schwerdtner, designierte Kanzerkandidatin der Linken: "Nur über meine Leichin" +++ Marcel Fratzscher: "Für die Wirtschaft wäre Erlap bestimmt kein Schaden" +++ Dunja Hayali: "Sicher! Als starke Frau ist sie einfach intelligenter" +++ Ibrahim Ibrahim: "Mal schauen, wie sie unsere Werte in Berlin vertritt, dann sehen wir weiter" +++ Philipp Amthor verärgert über Erlap-Debatte – er will selber Kanzler werden +++

 

Ich hätt
05.11.26
Seite 1941

 

hier einer lange Liste mit Leuten, denen ich eher wünschte, dass man sie tot im Hotel findet als ausgerechnet Hubert Aiwanger.
Aber mein Morgenmantel ist z.Zt. in der Wäsche, deshalb...

 

Alte chinesische Weisheit
05.11.26
Seite 1941

 

"Auch der längste Bums fängt an mit einem Griff in den Schritt."

 

Todesfall
05.11.26
Seite 1941

 

Der Aiwanger-RIP macht mich ernsthaft traurig. So früh! Ich kann es kaum glauben, dass er nicht mehr ist. Er war so krachend vital. Und er war einer von den Richtigen, also von den Alternativen jenseits des Altparteienkartells. Ich vermisse ihn schon jetzt )-:

 

Junge hochgebildete Frau
05.11.26
Seite 1941

 

Mit einem moderne Scout hätte es keine Probleme gegeben, aber er bekam von seinen Eltern so einen Old-Style-Ranzen, klar dass er dann ein Nazi wurde.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. Januar 2025

Olaf Scholz gibt Update seiner Neujahrsansprache: «Wir werden im großen Stil unsere Politik noch besser erklären»
Die Neujahrsansrache2.0 des Bundeskanzlers ist ‘raus. Olaf Scholz weist darauf hin, dass ausländische Mächte die Wahlen beeinflussen wollen, aber es nicht schaffen dürfen, die Menschen da abzuholen, wo sie sind, und glaubwürdige Angebote zu machen, indem sie die bisherigen Erfolge vermitteln. «Das muss den inländisch gesteuerten Parteien vorbehalten bleiben, und zwar ihnen ganz allein», so seine klaren Worte.

Luisa Neubauer erklärt: Klimawandel senkt Hemmung, Feuer zu legen
Die schlimmen Brände in Kalifornien sind für einige Ewigalte der Vorwand, das Klima zu verneinen und die Schuld auf Feuerwehrmenschen zu lenken, also ob es nicht zuerst brennt und dann die Feuerwehr kein Wasser hat. Den Hass bekam Luisa Neubauer ab, die sich nun zurückwehrt und fundiert widerlegt. Das passt natürlich den Milliardären und umstrittenen Wetterexperten nicht.

Geht doch:
Diesmal wird Baerbock mit Handschlag begrüßt
Nach der umstrittenen Verweigerung des Handschlags seitens des syrischen Machthabers haben die Fördermittel gewirkt. «Damit habe ich so gerechnet», sagte Außenministein Baerbock anschließend der ZZ.

Örtlicher Typ macht sich auf die Suche, getriggert zu werden
Was den örtlichen Typ heute triggern wird? «Ich bin da völlig offen und lasse es auf mich zukommen, ich denke, dann geht am ehesten was, wovon ich mich getriggert fühle», beschreibt er gegenüber der ZZ seinen Plan, sich auf das Ziel hin treiben zu lassen.

Verletzte Polizisten waren am falschen Ort
Wenn Polizisten den demokratischen Widerstand behindern, sind sie selber verantwortlich, wenn sie den Gegenprotest am eigenen Leib zu spüren kriegen, sie können sich nicht auf Befehlsnotstand berufen. Dennoch trifft die Vorgesetzten bis hinauf in die Ministerien eine Mitschuld, weil sie die Beamten in diese Situation hineinmanövriert haben. Vollständige Aufklärung ist erforderlich.



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