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Mich besorgt unser Kleinmut und die Untergangsstimmung 13.03.26
Seite 1839
Buntepräsident Franz-Walter St. wird heute in den Medien zitiert:
"Mich besorgt unser Kleinmut und die selbst verordnete Untergangsstimmung".
Auf geht's, Leute, folgt eurem Buntepräsidenten: fresst, faulenzt, feiert und fickt, was die Lenden hergeben im besten Deutschland aller Zeiten!
@Berliner Senat & Meldestellen 13.03.26
Seite 1839
Sicherheitshalber sollte der Berliner Senat auch noch rotgrün besetzte Meldestellen für Vorräte einrichten, damit im Ernstfall die Plünderungen koordiniert und kontrolliert erfolgen können und kein Wildwuchs entsteht.
Deutschlands Bordellbetreiber reagieren auf die hohen Spritzpreise. Ab sofort startet die Aktion „Ficken gegen rechts“ in allen teilnehmenden Etablissements. Für ein 100-Euro-Pauschale kann dort der Rüssel beliebig lange reingehalten werden.
Man kennt ja die Formel "Grüne Frau = grüne Sau". Warum sollte es bei Hagels Rehaugen-Gate nur eine grüne Sau gegeben haben, die sattsam bekannte Zoe Mayer? Es gab natürlich noch eine. Die Stuttgarter Nachrichten meldeten vorgestern: "Die Grünen-Abgeordnete Simone Fischer hat eine Fotomontage mit Manuel Hagel als Kinderschänder weiterverbreitet." Na wer sagt's denn. Alles Schlampen, die grünen Säue. Und die Ausrede ist entsprechend: Sie hätte den Post "lediglich weiterverbreitet". Ach, nur! Dann geht's ja.
hat ein Gute-Buchhandlung-Gesetz entworfen, das die Linkslastigkeit des jeweiligen Angebots "sanft nach unten anpassen" soll. Titel mit sozialistischen und kommunistischen Inhalten sollen "maximal 60 Prozent des Bestandes" ausmachen dürfen; außerdem sollen Buchhandlungen, die in Wirklichkeit links-aktivistische Koordinationsbüros sind, ihren tatsächlichen Unternehmenszweck "gut sichtbar auf dem Ladenschild angeben". Kennzeichnungspflichtig sollen auch Bücher mit plagiierten Inhalten sein, sofern der Plagiats-Anteil über 15 Prozent liegt.
SPD-Kulturexpertin Bärbel Bas lehnte den Entwurf rundweg ab. Ein solcher Eingriff in die "politisch-kulturelle Buchhandelsfreiheit" sei "Bullshit" und "mit der SPD nicht zu machen." Kanzler Friedrich Merz äußerte sich verständnisvoll und versprach ein "sensibleres Vorgehen in Buch- und Handlungsfragen".
Jede Nachbarin hat mal ihre Tage. In dieser Schonzeit möchte sie eben verständlicherweise nicht nackt portraitiert werden. So viel Einfühlungsvermögen sollte jeder notgeile ZZ-Leser aufbringen können. Ich bin überzeugt davon, dass sich die rothaarige Nachbarin umso erotischer zurückmelden wird. Danke für Ihre Geduld.
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8. Januar 2025
Die Grünen und Der Spiegel erweitern Wahlspruch: «Hände weg von unserer Demokratie, Elon Musk und Mark Zuckerberg!»
Wo Aktivismus zur Pflicht wird, wird Widerstand zu Recht. Das gilt insbesondere, wenn die Regierung gegen die da oben, die Milliardäre mit Digitalkonzernen, einen Kampf wie der Palästinenser David gegen den Zionisten Goliath führen muss. «Diese Herren haben es in der Hand, ob ich mich beherrsche und Mensch bleibe», sagte Robert Habeck im ZZ-Hintergrundgespräch.
Tech-Milliardär (KI-Symbolbild)
Paukenschlag in Kanada: Justin Trudeau übergibt Regierung an Nachfolgerin Justinia Castrudeau
Amtswechsel müssen in einer Demokratie immer möglich sein, aber sie sollten geordnet verlaufen. Mit einem Geigenwirbel endet die Regierungszeit von Justin Trudeau, dafür kommt die Neue, die noch niemand auf dem Schirm hatte. Kanada bleibt damit auf dem Weg der Vielfalt, Weltoffenheit, Buntheit und Geschlechtergerechtigkeit, der das Land dahin geführt hat, wo es jetzt ist.
Das Schweigen des Bundespräsidenten ist unerträglich
Unsere Demokratie wird auch an der Donau verteidigt. Das scheint dem Bundespräsidenten nicht klar zu sein, wenn er sich vielleicht denkt, dass er sich in die inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates nicht einzumischen hätte. Doch Europa ist überall, zumindest überall in der EU. Was für Wahlergebnisse gilt, muss auch für Regierungsbildungen gelten. Darum muss Frank-Walter Steinmeier zu den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln greifen und warnen, mahnen und zum Handeln aufrufen, sein Schweigen kommt einer Meinungsäußerung zugunsten der Falschen gleich.
Umstrittene Wahlwerbeaktion: CDU projiziert Friedrich Merz auf Fußballtor
Verstößt das gegen das Fairnessabkommen im Wahlkampf oder nur gegen die guten Sitten? Die Meinungen differieren auseinander, aber der erhoffte Aufmerksamkeitseffekt ist entstanden, frohlockt die Kampagnenleitung der CDU.
Bitter: Beethoven-Forschung stagniert
Die Freunde von Beethoven kommen auf ihre Kosten? Das war einmal. In der Beethoven-Forschung herrscht Ernüchterung, weil es bezüglich neuer Erkenntnisse nur heißt: Fehlanzeige. «Beethoven scheint auserforscht», heißt es von den Experten. Aber kann das wirklich sein? Leider ja.