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zu Seite 1654 


Seite 1          

Vladimir
02.05.26
Seite 1860

 

Ami Go Home

 

Mal so gesehen
02.05.26
Seite 1860

 

Hauptsache Berlin ist nicht stromlos und Kai Wegner muss nicht Dunkel-Tennis spielen.

 

Noch drei gedankliche
02.05.26
Seite 1860

 

Rohrkrepierer, dann sind die Amis komplett weg. Hätte man ja eher für ein linkes Projekt gehalten...

 

@Dr. Heinz
02.05.26
Seite 1860

 

Kein ZZ-Leser vor mir hat so etwas ertragen müssen.

 

Dr. Heinz Leitartikler
02.05.26
Seite 1860

 

Immer mehr Menschen hören es: Die Koalition bröckelt.
"Es ist eindeutig ein bröckelndes Geräusch", so die Menschen, "und es kann nicht verbergen, woher es kommt." Das klare Urteil der Menschen stößt in einer Zeit bröckelnder Gewissheiten auf dankbares Gehör. In den Medienechos spiegelt sich zunehmend die Bedeutung, die dem Urteil zugemessen wird, und es kommt dort auch zunehmend zu Zustimmung. Somit sind die Menschen und die Medien offenbar unterwegs zu einem Konsens – was bislang als unvorstellbar galt, in etlichen Lagern auch als Dorn im Auge. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt lässt sich zumindest eines klar sagen: Es verdichtet sich die Gewissheit, dass das Bröckeln der Koalition mittlerweile in Stein gemeißelt ist. Sollte das aber zutreffen, dann droht das klare Urteil der Menschen rechtskräftig zu werden. Undvon hier aus wird es wohl kaum einen Rückweg geben können.

 

Nachtgedanken
01.05.26
Seite 1860

 

B.Höcke bietet F. Merz einen gesichtswahrenden Rückzug.

 

Ich weiß auch nicht mehr
01.05.26
Seite 1860

 

Hat Merze einen Salzwedel?

 

@Guckst Du
01.05.26
Seite 1860

 

Isch weiß wo deine Haus wohnt!

 

Saure Gurken
01.05.26
Seite 1860

 

sind sicherlich steuerlich abzugsfähig? Also im Kaff.

 

Und ist Süßstoff
01.05.26
Seite 1860

 

Steuerhinterziehung?

 

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6. Januar 2025

Syrischer Machthaber begrüßt Annalena Baerbock, indem er sie nicht penetriert
Es gilt als Zeichen hoher Anerkennung und höchster Wertschätzung islamistischer Brauchtumspfleger gegenüber einer westlichen Frau, sie nicht zu penetrieren, auch nicht in der Gruppe. Diese Ehre wurde Annalena Baerbock nun in Damaskus zuteil, weshalb sie von einem «Damaskus-Erlebnis» auf Social Media schrieb. Die feministische Außenpolitik trägt nach dieser vertrauensbildenden Maßnahme die Früchte, dass sie die Zusage erhielt, Syrer werden nicht zurückgenommen.

Gastbeitrag von Olaf Scholz: «Mit Solidarität, Zusammenstehen und Unterhaken können wir Terror durchstehen, aber keine schlechten Wahlergebnisse»
Klare Worte findet der Bundeskanzler in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin angesichts der aktuellen Bedrohungslage. Wenn die Wähler zur Gefahr werden, stößt das Konzept des Unterhakens an seine Grenzen, so sein Fazit. «Wir brauchen daher die gemeinsamen Anstrengungen, die nötig sind, um es nicht so weit kommen zu lassen. Dass wir dazu die Kraft besitzen, haben wir schon oft bewiesen», appelliert er an die Gesellschaft.

Katrin Göring-Eckardt fordert Stärkung der Migration-Life-Balance
Niemand kommt gern in ein Land, wo die, die schon länger hier leben, schon da sind. Zu diesem Befund kommt Katrin Göring-Eckardt und fordert die Einbeziehung der Ankömmlinge in die Willkommenskultur. «Die Geberländer stehen in der Pflicht, und darauf freue ich mich», sagte sie im ZZ-Talkspace.

Dokumentation «2023 – Das vergessene Jahr» begibt sich auf Spurensuche nach dem vergessenen Jahr 2023
Nach jedem Jahreswechsel gerät das abgelaufene Jahr aus dem Fokus der Aufmerksamkeit. Dennoch fallen den misten bei der Nennung der Jahreszahl 2024 viele Geschehnisse ein. Ganz anders sieht es mit 2023 aus. Es scheint, als wäre dieses Jahr aus dem kollektiven Kalender getilgt. Grund für die öffentlich-rechtlichen Dokumentationsfilmer, dem ominösen Jahr nachzuspüren und Jahresrückblicke oder Archivmaterial anzusehen. «Da ist absolut nichts!», so der Zwischenstand. Interessant soll es dennoch werden, die Dokumentation läuft morgen.

Studie findet Schwierigkeiten, den Widerstand gegen die Weltregierung zu organisieren, nachdem sie zur Verschwörungstheorie erklärt wurde
Mit einer ExilWeltregierung war nicht zu rechnen, darum musste die Weltregierung als nicht existent kommuniziert werden, was nun für Probleme sorgt, wenn es den Widerstand zu leisten gilt. Zu diesem Befund kommt eine Studie der Manuela-Schwesig-Klimastiftung im Auftrag der WHO und des WEF. «Da werden mehrere Staaten zusammenlegen müssen», sagte der UN-Generalsekretär der ZZ.

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