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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1650 


Seite 1          

@Kebele Zudummdu
01.05.26
Seite 1860

 

Oh Kebele Zudummdu - welch wonniger Name in meinen lüsternen Ohren,
leg dich zu mir da draußen glänzt der Vollmond so schön
der depperte Nightwatcher schreibt.
Mit deinem vollen Rohr du nun erfüllest meine heißesten Träume sengender Lust -
oh wie freue ich mich auf deinen Verdruss, äh nein, Kuss, ach scheiß was, fick mich einfach, ich habe Lust!

 

Nightwatcher
01.05.26
Seite 1859

 

Da draußen glänzt der Vollmond. So schön! Ich werd gleich wieder nostalgisch ... ich vermisse die Artemis ... und Bordneger Jim ...

 

Kebele Zudummdu
01.05.26
Seite 1859

 

Nix Problemä! Ichä nixä Mulattä, ichä Nega, aba issä bessa! Kommsdu, kriegsdu Rohr! Viel Stundä!

 

Langeweile im Bett? Sprechen sie an, was ihnen Lust bereitet
01.05.26
Seite 1860

 

Ich bin eine 30 jährige Dipl.-Politologin mit Schwerpunktthema Transgendervielfalt. Die verlogenen ausgewichsten blonden Weicheier hängen mir zum Hals raus. Große Lust würde mir bereiten, mich von einem Mulatten mit dickem langem Schwanz stundenlang ficken zu lassen.

 

Örtlicher Co-Dramatiker
01.05.26
Seite 1859

 

Wichtig ist, wieviel eine Steuer einbringen würde, also wie ertragreich sie für den Staat wäre. Eine Handtaschensteuer zum Beispiel würde sich richtig lohnen. Und eine Schuhsteuer erst! Der Haken dabei: Dann würden Männer für Frauen-Ausgaben mitbesteuert. Geht also doch nicht.

 

Örtliches Drama
30.04.26
Seite 1860

 

Es ging leider daneben, denn angesichts der
Vielzahl von neuen Steuern hörte die Angebetete den Satz : Wenn ich Sie ansehe, glaube ich,
da wird Plastiksteuer fällig.

 

Sobald die Revolution kommt ...
30.04.26
Seite 1859

 

... werden alle Tätowierten an die Wand gestellt.

 

Auffanglager
30.04.26
Seite 1859

 

Ja, Unna-Massen.

 

@@@ Vom Ende her gedacht
30.04.26
Seite 1859

 

Die Deportation der SPD ist zwingend nötig, das sehe ich genauso, und auch das Zielland Ukraine ist perfekt gewählt. Dort sitzen sie dann und drehen Däumchen, statt weiter Deutschland zu zerstören, und wir können hier eine SPD-Entgiftung machen. Aber irgendwann ist die Maßnahme beendet. Dann kommt es zur Rückkehr der Genossen, sprich zur Remigration. Sie kommen also zurück, suchen nach ihrem Filz zum Reinkriechen – aber es ist keiner mehr da. Sie sind orientierungslos. Ich denke, aus dieser prekären Lage sollten sie irgendwie abgeholt werden. Sofortverrentung wäre sicher gut und wohl auch geboten, aber das reicht nicht, um die Psyche mit-abzuholen. Es müssten vielleicht noch Auffanglager geschaffen werden, in denen post-sozaldemokratische Gesprächstherapie angebten wird. Man will ja schließlich nichts riskieren!

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
30.04.26
Seite 1859

 

+++++ Schwefelpartei im Umfragehimmel: Ist der Abgang von Restle schuld? +++++

 

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27. Dezember 2024

Klimaministerium empfiehlt, Kalender wieder zu benutzen
Die Auswirkung der Kalenderproduktion auf das Klima kann nicht unterschätzt werden, da es keine verlässlichen Zahlen gibt, nur überschlägige Vermutungen. Wer den Kalender von 2024 auch 2025 benutzt, tut auf jeden Fall ein gutes Klimawerk. Nur der 29. Februar muss weggedacht werden, ansonsten sind alle Wochentage um zwei Tage vorzustellen. So geht man nachhaltig ins neue Jahr.

Expertentipp: Darum sollten Sie Ihren Staubsauger niemals ausschalten
Zu den Haushaltsgeräten, die nie ausgeschaltet werden sollten, gehört neben Kühlschrank und Rührmixer auch der Staubsauger. Und das aus einem wichtigen Grund. Der ist sogar bekannt. «Aufgesaugte Spinnen und Insekten könnten wieder heruaskriechen, wenn die Saugkraft weg ist. Darum sollte der Staubsauger nie vollständig ausgeschaltet werden, sondern nur auf minimale Kraft gestellt», empfiehlt der ZZ-Experte.

Bundesteg beschließt Bundespräsidentsicherungsgesetz
In zwei Jahren endet die Amtszeit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Noch zwei Jahre für ihn, um Brücken zu bauen. Aber was kommt danach? Diese bange Frage treibt das Land um. Noch rechtzeitig hat der Bundestag mit den notwendigen Stimmen das Gesetz zur Sicherung des Amtes des Bundespräsidenten vor undemokratischen Umtrieben beschlossen. Lassen die Verhältnisse keine geordnete Nachfolge zu erwarten, kann der Bundespräsident seine Amtszeit um eine angemessene Spanne verlängern. «Damit tragen wir der Verantwortung für den Schutz der Stabilität Rechnung», sagte Friedrich Merz im Anschluss an die Abstimmung der ZZ.
Möglicher nächstes Staatsoberhaupt: Hoffentlich nur dystopischer Alptraum

Behördenversagen darf nicht Politikern in die Schuhe geschoben werden
Der Staat macht keine Fehler, aber was behördlichen Vollzug angeht, ist er auf Menschen angewiesen. Bei den meisten von denen ist es kein Zufall, dass sie auf diesen Plätzen gelandet sind und nicht in der Politik. Ein Versagen auf Behördenebene darf nicht instrumentalisiert werden, um Groll und Schimpfe gegen Politiker zu schüren. Wer dies tut, betreibt sein eigenes Spiel.

Faktenkorrektor: Angela Merkel geht in ihrem Buch zu bescheiden mit sich selbst um
Die literarische Qualität steht außer Frage, aber wie steht es um das historische Bild, das Angela Merkel in ihrem Buch von sich selbst zeichnet? Diesbezüglich kommt der ZZ-Faktenkorrektorcheck zu einer klaren Meinung. «Sie stellt ihr Licht unter den Scheffel, zwar unter einen sehr großen Scheffel, aber doch einen, der das Licht nur zögerlich nach außen dringen lässt», so der Befund. «Dass wir ihr nicht erst in einigen Jahren dankbar sein werden, sondern schon jetzt viel zu verdanken haben, darauf geht sie zu wenig ein, wie es ihre bescheidene Art ist», heißt es in dem Gutachten, dass viral die Runde macht.

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