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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Name 
zu Seite 1648 


Seite 1          

Kim-On Ploust
22.01.26
Seite 1817

 

Tlump blaucht Glönland, weil el von dolt aus viel bessel Eulopa velteidigen kann. Ja! Wilklich! Das hat el gesagt!

 

@Nymphe
22.01.26
Seite 1817

 

Schön, aber bei einem Nickerchen mit der Nacktbarin kann man auch mal kleines Nickerchen machen, ganz ohne Fischschwanz.

 

Nymphe
22.01.26
Seite 1817

 

Ich bin jetzt nackt.

 

Im SH-Proust ganz unten
22.01.26
Seite 1817

 

SH ist nicht auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Denn SH verliert keine Zeit! Hier wird gehandelt, hier wird – unter der Führung des lieben Genossen Günther – konsequent durchgegriffen, wenn unsere Demokratie in Gefahr ist. Somit kann SH problemlos auf gefühlige Phrasen verzichten, insbesondere auf die von französischen Schriftstellern.

 

Offen
22.01.26
Seite 1817

 

Ich spreche als Nickerchen.

 

Ich bin für offene Beziehungen
22.01.26
Seite 1817

 

, außer einmal die Woche.

 

Was heißt ZZ ?
22.01.26
Seite 1817

 

Zellers Zölle.

 

Wefwefwef
22.01.26
Seite 1817

 

Angela Merz kritisierte Politik von Friedrich Merkel.

 

@Im SH-Proust
22.01.26
Seite 1817

 

Da steht auch noch was vom Zusammenkleben.
Der Buchrücken ist brüchig.
Drei Seiten sind zu viel.

 

@ 6 mal die Woche
22.01.26
Seite 1817

 

... aber genau das findet die nymphomanische Nacktbarin gar nicht gut, manchmal sogar unerträglich.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Dezember 2024

Auto fährt in Weihnachtsansprache von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier
Mit dieser Amoksituation konnte niemand rechnen. An der Stelle, wo Bundespräsident Steinmeier auf den solidarischen Zusammenhalt in der gemeinsamen Gesellschaft zu sprechen kam, krachte ein Auto durch die Dekoration und fuhr auf den Bundespräsidenten zu, der sich mit einem kühnen Sprung, bei dem er an die Decke stieß, in Sicherheit bewegen konnte. Der Schock sitzt tief, noch in derselben Ansprache forderte Frank-Walter Steinmeier die lückenlose Aufklärung und das Vorgehen des Rechtsstaates mit voller Härte gegen diesen Angriff auf die Demokratie sowie uns alle.

Bedenken, Normerhöhungen könnten zu Unruhe führen, werden leise
Ist Nancy Faeser zu weit gegangen oder hat sie einen klugen Mühlezug vorgenommen? Ab dem Jahreswechsel gelten höhere Normen für die Planerfüllung beim Aufspüren von Groll und Schimpfe im Netz gegen Politiker. Meldestellen und Strafverfolgungsbehörden müssen bei gleicher Arbeitszeit drei Prozent mehr Erfolg erarbeiten. Hierzu werden Bedenken leise, dies könnte zu unrealistischen Anspannungen führen. Die Ministerin versprach auf Anfrage der ZZ, diese Bedenken zu zerstreuen.

Der Wahlkampf darf nicht instrumentalisiert werden
Demokratie fokussiert sich im Wahlkampf, wo den Menschen im Lande das Gefühl gegeben wird, einbezogen zu sein. An den Ständen kommen Kandidaten und Parteiaktive mit den Repräsentierten ins Gespräch, da darf auch mal debattiert werden. Aber es muss im Rahmen der gesetzten Themen sein. Wer diesen Konsens bricht, bricht mit der Demokratie.

Angela Merkel spendet zwei Paletten ihrer Bücher
Wenn alle zusammenhalten und sich unterhaken, hakt und hält die Kanzlerin a.D. selbstverständlich mit und stellt nicht nur eine, sondern gleich zwei Paletten mit ihren Büchern im Gesamtwert von viertausend Euro zur Verfügung. Der Straßenwert ist nicht ganz so hoch, aber wegen des guten Zwecks werden Erlöse im bedeutsamen Bereich erwartet. «Eine großherzige Geste, mit der Angela Merkel ihre Verbundenheit zeigt», heißt es aus ihren Büro dazu.

Direktkandidatin beklagt, dass alle guten Slogans schon weg sind
Die Werbetexter vergeben die Wahlwerbesprüche danach, wer zuerst zugreift. Kandidaten, die auf ihre Aufstellung länger warten müssen, kriegen nur, was übrig ist, obwohl sie gar nichts dafür können. Unfair, findet die örtliche Direktkandidatin.

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