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Der Fahrer des weißen Transporters war ein Deutscher. Dies teilte die Polizei vor Kurzem mit. Zwar sei der deutsche Fahrer noch flüchtig, aber bei dem Deutschen weise alles darauf hin, dass er ein Deutscher sei. Die BILD-Zeitung bestätigte die Angaben der Polizei und wies darauf hin, dass am Unfallort auch nirgends ein syrischer Pass gefunden worden sei. Dieses Argument gilt jedoch als unzuverlässig, da Syrer in der Regel keinen Pass mehr haben, jedenfalls bestimmt keinen syrischen.
Superweißzahntrainer Jürgen Klopp hat angekündigt, den DFB schonend zu behandeln. "Ich habe ja sozusagen eine Koalition mit dem DFB und Bernd Neuendorf gebildet", sagte Klopp dem "Vorwärts", "und auf einen Koalitionspartner muss man nun einmal Rücksicht nehmen, genauso wie in der Politik." Klopp, auch bekannt als "Der Tausendzähnige" oder "Der Beißer von Liverpool", sprach sich gegen personelle Veränderungen im DFB-Team aus, um "die dringend notwendige Stabilität nicht zu gefährden", und er ergänzte: "Hauptsache, es sind keine Nazis von der AfD dort drin." Experten erwarten daher von Klopp die Fortführung des sozialdemokratischen DFB-Fußballs, mit dem schon Nagelsmann Ergebnisse erzielt hatte, allerdings keine guten. Mit Klopp als Trainer sehen sie jedoch ein Verbesserungs-Potential um 7 bis 8, vielleicht sogar 10 Prozent.
"In zwei Jahren ist Strom günstiger als im alten fossilen System."
Und nicht nur das, in zwei Jahren sind auch die Eiskugeln günstiger als im fossilen System. Z. B. eine Kugel wahlweise Waldmeister, Stracciatella oder Delfin (schmeckt nach Kaugummi, die Kinder lieben das) kostet dann nur noch 80 Cent. Und wer dann immer noch Geld hat, kann einen schönen Eisneger bestellen, ebenfalls viel billiger als jetzt.
In Berlin hat am Samstag einer wohl ein Zeichen gesetzt. Gegen die Gefahr, die von der AfD ausgeht, versteht sich.
Ich setze jetzt auch ein Zeichen und gehe defäktieren.
---Andreas Scheuer und Alexander Dobrindt werden sich in die Bresche werfen, um das Dreamteam des Verkehrsministeriums der Reformkoalition zu bilden!---
läßt anfragen, ob nicht vielleicht Georg (m,w,d) Verkehrsminister werden will.
Nach den Ministern von deren Demokratie, 25.07.26
Seite 1896
plant das lügnerische dritte Zwölftel des Jahres nun auch die Entlassung Deutschlands, aber alle Scheißlöcher, bei denen er ob der Nachfolge angefragt hat, haben abgelehnt.
Linnemann: Der wahre Grund für seine Minus-Performance 25.07.26
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Mein Gott, Nina stinkt ja wie Schifferscheiße, dachte Carsten beim Minister-Aufmarsch und ging panisch zur Mundatmung über. Er konnte ja schlecht von ihr abrücken. Wie hätte das ausgesehen bei diesem Anlass – und bei einem Kanzler, der die alte Stinkbombe offenbar problemlos um sich haben konnte. Kanzleramtschefin! Die würde ihm doch den ganzen Bau verpesten! Aber gut, die Geschmäcker waren mitunter ziemlich bizarr, da steckte man einfach nicht drin. Carsten jedenfalls traute Friedrich durchaus die eine oder andere Aberration zu. Doch jetzt musste er erstmal diese Show hier durchstehen, und das bedeutete: Er musste sich mit aller Kraft auf die Mundatmung konzentrieren. Da durfte ihm kein einziger Nasen-Ausrutscher passieren, sonst: Katastrophe. Carsten wusste das so sicher, dass er geradezu krampfhaft penibel durch den Mund atmete. Er roch auch tatsächlich nichts mehr von Nina, aber die Sache hatte leider Nebenwirkungen: Sein Gesicht wurde bleich und erschreckend leblos, er sah aus wie eine besonders übellaunige oder gramgebeugte Leiche kurz nach dem Horror-Verkehrsunfall – und das Schlimmste kam erst noch. Die Mund-Atmung hatte nämlich auch die Sprechfähigkeit beeinträchtigt, und zwar so massiv, dass er nur mit äußerster Mühe und mit tonloser Mäuse-Piepsstimme herauswürgen konnte: "Ich freue mich ...".
Klar, das nahm ihm niemand ab. Konnte man gar nicht. Der Kontrast war einfach zu groß: Freudig bewegter, energiegeladener Neu-Gesundheitsminister und schwerst traumatisierte Leiche. Carsten ahnte auch selbst: Das war komplett in die Hose gegangen. Peinlich versemmelt am Rande des Absurden. Doch eines wusste er ganz genau: Schuld war Nina. Ganz allein Nina. Sie hatte ihn mit ihrem Gestank zu der verhängnisvollen Mundatmung gezwungen.
Gesundheit und Wohlstand sei auch mit dabei 25.07.26
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Lieber Carsten!
Ich will Dir Mut machen.
Der Karle vom Abhang hat das auch gewuppt.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. Dezember 2024
FDP wirbt damit, dass Marco Buschmann ja noch gar nicht Generalsekretär ist
Einen cleveren Schachzug für ein wahlkampftaktisches Manöver haben sich die Liberalen da zurechtgelegt. Wer ihnen mit dem Holzhammerargument «Marco Buschmann» kommt, für den haben sie gleiche Münze zur Erwiderung parat: «Er ist ja noch gar nicht zum Generalsekretär gewählt!» So entkräften sie den Wind, den sie dem maulenden Bürger aus den Segeln nehmen, und wenden ihn zum Gegenwind. Wahlkampf ist eben zu fünfzig Prozent Psychologie.
Wahlbeeinflussung aus dem Inland ist genauso gefährlich
Wahlen unterhalb der EU-Ebene sind anfällig für nationale Alleingänge beim Wahlergebnis. Eine Beeinflussung durch Mächte aus dem Inland ist zwar nicht vorprogrammiert, aber eine mögliche App. Darin besteht die Gefahr für die gemeinsame Demokratie. Die EU muss darum rechtzeitig die Rahmenbedingungen abstecken, in denen ein Wahlergebnis noch vom EU-Recht gedeckt ist. Sonst wachen wir mit abgewählten Parteien auf. Außerdem muss der Eindruck vermieden werden, die Fokussierung auf ausländische Manipulation wäre ausländerfeindlich.
Letzte Generation benennt sich um in Vorletzte Generation, um die nächste Generation anzusprechen
Die Kipppunkte kommen immer näher, und es werden immer mehr. Aber welche Generation ist die letzte? Die jetzige jedenfalls nicht, aber dieser Eindruck wirkte sich fatal aus auf die Attraktivität für die junge Generation, die sich schon nicht mehr angesprochen fand. Abhilfe schafft die Zurückversetzung, die in der Umbenennung in Vorletzte Generation liegt. «Wir müssen zeigen, dass es sich lohnt, für sein Klima zu kämpfen», sagte Luisa Neubauer in Hart aber fair.
ARD, ZDF und RTL mit Zugeständnis bei Kanzlerkandidatendebatten: Robert Habeck darf Caren Miosga mitbringen
Schwächen sind auch Stärken, das gilt ganz besonders für Robert Habeck. Mentale Unterstützung im harten Geschäft der Kanzlerdebatten kann nicht nur nicht schaden, sondern macht sogar einen guten Eindruck bei der Zielgruppe der weiblichen Frauen, die sich dadurch angetriggert fühlen. Die Termine können kommen.
Schreck für Versicherte:
Beitragsschock wird nicht von Kassen übernommen
Das neue Jahr beginnt mit einem Beitragsschock. Die Behandlungen sind aber nicht grundsätzlich von den Kassenleistungen abgedeckt. Schockprophylaxe ist angesagt, die AOK und andere Kassen bieten Broschüren an mit Infomaterial, wie zu verfahren ist. «Die Infos gibt es aber auch im Netz, da spart man das Papier», lautet die Empfehlung.