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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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zu Seite 1646 


Seite 1          

Im SH-Proust ganz unten
22.01.26
Seite 1817

 

SH ist nicht auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Denn SH verliert keine Zeit! Hier wird gehandelt, hier wird – unter der Führung des lieben Genossen Günther – konsequent durchgegriffen, wenn unsere Demokratie in Gefahr ist. Somit kann SH problemlos auf gefühlige Phrasen verzichten, insbesondere auf die von französischen Schriftstellern.

 

Offen
22.01.26
Seite 1817

 

Ich spreche als Nickerchen.

 

Ich bin für offene Beziehungen
22.01.26
Seite 1817

 

, außer einmal die Woche.

 

Was heißt ZZ ?
22.01.26
Seite 1817

 

Zellers Zölle.

 

Wefwefwef
22.01.26
Seite 1817

 

Angela Merz kritisierte Politik von Friedrich Merkel.

 

@Im SH-Proust
22.01.26
Seite 1817

 

Da steht auch noch was vom Zusammenkleben.
Der Buchrücken ist brüchig.
Drei Seiten sind zu viel.

 

@ 6 mal die Woche
22.01.26
Seite 1817

 

... aber genau das findet die nymphomanische Nacktbarin gar nicht gut, manchmal sogar unerträglich.

 

Im SH-Proust
22.01.26
Seite 1817

 

Da steht: "Genosse Günther viel lieb.
Wer nicht, der aber!
Und zwar sofort."

Mehr muss man zwischen 2 Küsten nicht wissen.

 

6 mal die Woche
22.01.26
Seite 1817

 

finde ich das Nickerchen besser...

 

Die Nacktbarin
22.01.26
Seite 1817

 

wäre mir jetzt lieber als ein Nickerchen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
18. Dezember 2024

Die Glaubwürdigkeit des Journalismus darf nicht durch die Politik in Mitleidenschaft gezogen werden
Journalismus von guter Qualität darf sich mit keiner Sache, auch keiner noch so guten, gemein machen. Denn die Sachen sind nur so gut, wie sie vermittelt werden, und das hängt zuvorderst an den Politikern. Fällt deren Ansehen, bedingt durch Erosion der Glaubwürdigkeit, darf dies nicht auf den Journalismus abfärben. Gerade nach so einem Ampel-Desaster brauchen die Menschen nun die Medien, an die sich klammern können. Nur gut, dass wir nie in die vorbehaltlose Nähe gerutscht sind und immer den professionellen Abstand gehalten haben.

Können Drohnen die Amtseinführung von Trump abwenden? Experten warnen vor überzogener Zuversicht
Noch ein Monat bis zum Ausbruch der zweiten Amtszeit von Präsident Trump. Viele setzen ihre letzten Hoffnungen auf die nun überraschend auftauchenden Drohnen. Doch Experten warnen, darin Zeichen für ein Wunder zu sehen, wie es bei Kometen und ähnlichen Erscheinungen getan wird. «Wenn Kamala Harris nicht die Erlösung bringen konnte, können es die künstlich intelligenten Flugobjekte auch nicht, selbst wenn sie dies vorhaben sollten», heißt es im Leitartikel der New York ZZ.

Ex-Grünenvorsitzende mahnt, die Bürger wie erwachsene Menschen zu behandeln, damit man von ihnen Steuern nehmen kann
Eine Gesellschaft, die nur aus Randgruppen besteht, ist zu einhundert Prozent förderungsbedürftig. Doch um die dafür nötige Kreditwürdigkeit zur Schuldenaufnahme herzustellen, reicht die Arbeit der Kulturschaffenden, Meldestellen und Antidiskriminierungsbeauftragten nicht aus. «Außerdem brauchen wir volle Strafmündigkeit bei Beleidigungen von Politikern, um zumindestens die Geldstrafen zu generieren», sagte die grüne Ex-Vorsitzende in ihrer neuen Rolle als Offensprechende.
Erwachsenen gleichgestellt: Menschen

Manuela Schwesig geht gegen Desinformation vor, sie hätte einen Mann für dreißig Tage ins Gefängnis gebracht, weil er sie bezichtigt habe, Tünkram zu reden
Müssen Politiker sich alles gefallen lassen an Bekundungen von Groll und Abscheu? Alle jedenfalls nicht. Ministerpräsidentin Schwesig sieht sich der unguten Information ausgesetzt, ein von ihr angezeigter Mann habe für dreißig Tage ins Gefängnis gehen müssen und seinen Job verloren, weil er ihr nachsagte, Tünkram zu reden, und wehrt sich gegen dieses Narrativ. Wer diese Desinformation weiterverbreitet, muss mit den üblichen Lektionen rechnen, bis er sie gelernt hat.

Aus Worten werden Taten? Der örtliche Typ hat es getestet – Das Ergebnis wird Sie nicht überraschen
Da die Nachbarin ganz vehement die Ansicht vertrat, «doch, ja, Worte werden zu Taten», machte der örtliche Typ die Probe aufs Exempel und sagte: «Sex». Obwohl aber nichts dergleichen passierte, rückte durch diese Evidenz die Nachbarin indes nicht von ihrer Auffassung ab. «Na bestimmt irgendwo», meinte sie diesbezüglich.

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