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zu Seite 1644 


Seite 1          

Der Lügenbaron
25.07.26
Seite 1896

 

läßt anfragen, ob nicht vielleicht Georg (m,w,d) Verkehrsminister werden will.

 

Nach den Ministern von deren Demokratie,
25.07.26
Seite 1896

 

plant das lügnerische dritte Zwölftel des Jahres nun auch die Entlassung Deutschlands, aber alle Scheißlöcher, bei denen er ob der Nachfolge angefragt hat, haben abgelehnt.

 

Linnemann: Der wahre Grund für seine Minus-Performance
25.07.26
Seite 1896

 

Mein Gott, Nina stinkt ja wie Schifferscheiße, dachte Carsten beim Minister-Aufmarsch und ging panisch zur Mundatmung über. Er konnte ja schlecht von ihr abrücken. Wie hätte das ausgesehen bei diesem Anlass – und bei einem Kanzler, der die alte Stinkbombe offenbar problemlos um sich haben konnte. Kanzleramtschefin! Die würde ihm doch den ganzen Bau verpesten! Aber gut, die Geschmäcker waren mitunter ziemlich bizarr, da steckte man einfach nicht drin. Carsten jedenfalls traute Friedrich durchaus die eine oder andere Aberration zu. Doch jetzt musste er erstmal diese Show hier durchstehen, und das bedeutete: Er musste sich mit aller Kraft auf die Mundatmung konzentrieren. Da durfte ihm kein einziger Nasen-Ausrutscher passieren, sonst: Katastrophe. Carsten wusste das so sicher, dass er geradezu krampfhaft penibel durch den Mund atmete. Er roch auch tatsächlich nichts mehr von Nina, aber die Sache hatte leider Nebenwirkungen: Sein Gesicht wurde bleich und erschreckend leblos, er sah aus wie eine besonders übellaunige oder gramgebeugte Leiche kurz nach dem Horror-Verkehrsunfall – und das Schlimmste kam erst noch. Die Mund-Atmung hatte nämlich auch die Sprechfähigkeit beeinträchtigt, und zwar so massiv, dass er nur mit äußerster Mühe und mit tonloser Mäuse-Piepsstimme herauswürgen konnte: "Ich freue mich ...".

Klar, das nahm ihm niemand ab. Konnte man gar nicht. Der Kontrast war einfach zu groß: Freudig bewegter, energiegeladener Neu-Gesundheitsminister und schwerst traumatisierte Leiche. Carsten ahnte auch selbst: Das war komplett in die Hose gegangen. Peinlich versemmelt am Rande des Absurden. Doch eines wusste er ganz genau: Schuld war Nina. Ganz allein Nina. Sie hatte ihn mit ihrem Gestank zu der verhängnisvollen Mundatmung gezwungen.

 

Gesundheit und Wohlstand sei auch mit dabei
25.07.26
Seite 1896

 

Lieber Carsten!
Ich will Dir Mut machen.
Der Karle vom Abhang hat das auch gewuppt.

 

So kann's gehen
25.07.26
Seite 1896

 

Ich sah heute zum ersten Mal ein Bildnis von Nina. Ich dachte dabei, die sei wohl eher Kindergärtnerin.

 

@Lars und Nina
25.07.26
Seite 1896

 

Aber als Lars zufällig hörte, dass Nina erst 47 Jahre alt ist, begriff er schlagartig: Das Fischbrötchen riecht nicht so alt, wie Nina ist, sondern so alt, wie sie aussieht. Ist ja auch logisch, dachte er. Was zählt, ist das tatsächliche Verfallsstadium. Nina hat das Fischbrötchen einer Sechzigjährigen.

 

Richtigstellung Büro Charlie Lauterbach
25.07.26
Seite 1896

 

Natürlich meinte unser Chef mit den ausgewanderten Nazis jene, die in den 60er und 70er Jahren nach Paraguay und nach Chile emigriert sind.

 

Kanzleramt intern
25.07.26
Seite 1896

 

"Verstehe nicht, dass der Friedrich die Nina als Kanzleramtschefin haben wollte, denn die riecht von unten her immer nach altem Fischbrötchen", dachte Lars verdrossen, während er mit Nina plauderte und dabei diskret auf Mundatmung umschaltete.

 

ZZZahn
25.07.26
Seite 1896

 

Vom überbissigen Frettchengesicht zum Superweisszahn Beisser.

 

Buchtitel Aaron Mathé
25.07.26
Seite 1896

 

Das Blut der Ukrainer sind die Kugeln des Westens.

 

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13. Dezember 2024

Gastbeitrag von Greta Thunberg: «Lieber F*** Germany und F*** Israel als gar kein Sex»
In einer Gastkolumne für das ZZ-Magazin bezieht Klimaikone Grate Thunberg klare Positionen, von denen man gar nicht erwartet hätte, dass sie sie beherrscht. Sie erbringt den Nachweis, dass Asperger und Tourette keine antagonistischen Syndrome sind und dass wir eine Kultur brauchen, in der das Klima nicht mehr als menschengegeben geglaubt werden darf.

Ob eine Wahl als beeinflusst anzusehen ist, erkennt man am Ergebnis
Wahlen gelten nicht nur als das Hochamt des Bekenntnisses zur Demokratie, sondern auch als stark beeinflussbar. Hier ist die Bündelung der demokratischen Kräfte gefragt. Bisher ging man davon aus, dass dies genügen würde. Aber Tiktok hat die Karten neue gemischt, weil falsche Accounts auf desinformierende Inhalte gucken und manipulierte Zahlen erzeugen. Gegen diese Desinformationsfluten kommen die öffentlich-rechtlichen Medien nicht an. Ein Wahlergebnis, das so zustandekommt, trägt den Makel der Ungültigkeit in sich.

Thüringen: Mario Voigt plagiiert erfolgreich Koalitionsverhandlungen
Eines muss man Mario Voigt lassen: die Wahl zum Ministerpräsidenten. Diese erfolgte erfolgreich durch die Kopie des Koalierens wie in der vorherigen Legislaturperiode. Thüringen ist auf dem Kurs, ein normales Bundesland zu bleiben.

Bundesnetzagentur mit Warnung an Aktivisten, sich auf Weihnachtsmärkte zu kleben, wo Syrer demonstrieren
Das Klima macht auch in der Adventszeit keine Pause von der Krise, dennoch warnt die Bundesnetzagentur davor, sich zum Protest an Orte zu kleben, wo Syrer demonstrieren oder das Kalifat gefordert wird. «Dazu gehören Orte wie Weihnachtsmärkte, an denen eine erhöhte Gefahrenlage besteht», so die Mahnung. Die Sicherheitskräfte könnten möglicherweise nicht schnell genug bereitstehen, die Aktivisten zu evakuieren, weil die anderen Besucher stören.

ZDF bietet an, keine weiteren Ausstrahlungen von Jan Böhmermann vorzunehmen, wenn die Rundfunkbeiträge erhöht werden
Wer mehr Geld will, muss mehr leisten, an das Prinzip wollen sich auch die Rundfunkanstalten gewöhnen. Die Absetzung einer Jan-Böhmermann-Sendung im November war ein Testlauf für das ZDF. Wenn dafür die Beiträge steigen, wäre das ZDF bereit, es fortan immer so zu handhaben. Fairer Deal.

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