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Name 
zu Seite 1643 


Seite 1          

Nymphe
22.01.26
Seite 1817

 

Ich bin jetzt nackt.

 

Im SH-Proust ganz unten
22.01.26
Seite 1817

 

SH ist nicht auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Denn SH verliert keine Zeit! Hier wird gehandelt, hier wird – unter der Führung des lieben Genossen Günther – konsequent durchgegriffen, wenn unsere Demokratie in Gefahr ist. Somit kann SH problemlos auf gefühlige Phrasen verzichten, insbesondere auf die von französischen Schriftstellern.

 

Offen
22.01.26
Seite 1817

 

Ich spreche als Nickerchen.

 

Ich bin für offene Beziehungen
22.01.26
Seite 1817

 

, außer einmal die Woche.

 

Was heißt ZZ ?
22.01.26
Seite 1817

 

Zellers Zölle.

 

Wefwefwef
22.01.26
Seite 1817

 

Angela Merz kritisierte Politik von Friedrich Merkel.

 

@Im SH-Proust
22.01.26
Seite 1817

 

Da steht auch noch was vom Zusammenkleben.
Der Buchrücken ist brüchig.
Drei Seiten sind zu viel.

 

@ 6 mal die Woche
22.01.26
Seite 1817

 

... aber genau das findet die nymphomanische Nacktbarin gar nicht gut, manchmal sogar unerträglich.

 

Im SH-Proust
22.01.26
Seite 1817

 

Da steht: "Genosse Günther viel lieb.
Wer nicht, der aber!
Und zwar sofort."

Mehr muss man zwischen 2 Küsten nicht wissen.

 

6 mal die Woche
22.01.26
Seite 1817

 

finde ich das Nickerchen besser...

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
11. Dezember 2024

Welle der Solidarität mit Robert Habeck nach Anfeindungen im Netz
Habeckbashing ist zum Volkssport geworden, die Justiz kommt mit der Verfolgung der Unflätigkeiten, die oft mit Politikkritik garniert sind, kaum hinterher. Aber es gibt auch Helligkeiten, immer mehr spenden gehen bei Robert Habeck ein, damit er die Prozesse durchstehen kann, die ja alle ins Geld gehen. «Gegen das Sprudeln der Spenden sind die Steuern ein stilles Wasser», sagte zu dieser Welle der Solidarität der Minister im ZZ-Küchengespräch.

Größen aus Kultur und Medien fordern neue Krise, in der sie Gesicht, Haltung und Stimme gegen die Gesellschaftsspalter zeigen können
Wenn Krisen wie Pandemie oder Klima, aber besser Pandemie, die Schwurbler auf den Plan rufen, die den Staat delegitimieren wollen, wächst das Rettende auch. Denn bekannte und prominente Stars sehen sich dann in der Pflicht, sich für den Zusammenhalt einzusetzen. Darum fordern sie in einer gemeinsamen Erklärung die Politik auf, den Mut für einen neuen Ausnahmezustand aufzubringen. «Wir brauchen wieder so was, und zwar bald», heißt es in ihrem Brandbrief, mit dem allerdings niemand in der Regierung gerechnet hatte. «Wir schauen, was geht», sagen Kreise.

Nur seriöse Medien können Qualität
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass selbsternannte Medien keine Qualität liefern können, dann ist er jetzt erbracht. Alle der sogenannten freien oder alternativen Medien stürzen sich begierig auf den vermeintlichen Fall um den Chef eines Thüringer Landesamtes, wobei sie alle voneinander abschreiben. Fakt ist, dass keine namhaft Zeitung und kein Qualitätsrundfunk Anhaltspunkte hatte, so dass seriöse Quellen ausfallen. Komplottfabeln streuen und Ruftotschlag betreiben, das ist, was diese Möchtegernjournalisten halt können.

Bleibeprämie: Annalena Baerbock verspricht Erhöhungszuschlag für Baldbürgergeld
Die Bekämpfung von Fluchtursachen hat vorrangige Priorität, wenn es darum geht, Anreize für das Bleiben in Deutschland zu schaffen. «Wer bleibt, muss mehr haben als der, der nicht bleibt, dieses Prinzip ist für uns ein Gebot der Bringschuld», sagte Annalena Baerbock der ZZ.

Kritik an Papst wegen Krippen-Jesus mit Messer und Sprengstoffgürtel an Gleitschirm
Religiöse Fanatiker nehmen Anstoß an der Darstellung des Jesuskindes im Vatikan. Dabei ist weder historisch noch theologisch begründbar, dass der Messias als Baby nicht die Gesichtszüge von Greta Thunberg gehabt haben soll.

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