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zu Seite 1637 


Seite 1          

Ha no
07.09.26
Seite 1915

 

Um meinen Schniedel zu vergrößern, muß ich nicht ins Hospital.

 

Welt.de:
07.09.26
Seite 1915

 

"Ein kosmetischer Eingriff zur Penisvergrößerung ist für den britisch-nigerianischen Influencer und Unternehmer Igho „Tiny“ Ubiribo tödlich ausgegangen. Der 43-Jährige starb wenige Stunden nach einer Behandlung in Bangkok. Das geht aus den nun vorliegenden Erkenntnissen der Londoner Gerichtsmedizin hervor."

Verstehe ich nicht. Dieser mir unbekannte Herr war ein Neger und brauchte trotzdem eine Penisvergrößerung. Ich muss schon sagen, meine Welt bricht zusammen. Sollte es etwa sein … ? Aber dann wäre …. Nein! Das darf nicht sein!

 

Wenn es eine Milchstraße gibt,
07.09.26
Seite 1915

 

sollten die Astronomen dann nicht längst schon zwei riesengroße Titten entdeckt haben, also in der Größe ZZ oder verraten die das nur nicht?

 

Darauf noch ein Weizen
07.09.26
Seite 1915

 

Sido wurde zum Gesicht des Deutschen Raps.

 

VS von A
07.09.26
Seite 1915

 

Hatte der Donald mit Pinocchio Geschlechtsverkehr?

 

58% der libertären Weiber
07.09.26
Seite 1915

 

haben eine psychiatrische Diagnose, sagen die amis.

 

Ein Vollverbot, gar noch so!
07.09.26
Seite 1915

 

Schmeißt die pöhse Bussi zu Poden!

 

Ich fordere ein Neubauer-Verbot!
07.09.26
Seite 1915

 

Schmeißt die pöhse Bunze zu Poden!

 

Vom Rudern
07.09.26
Seite 1915

 

Zurückruderclub "Feige Fritzen" e.V. in der Kritik: Immer nur zurück führt letztlich auch nach vorn! +++ Ulrich Siegmund: "Stimmt – und zwar die anderen, hö-höööö" +++ Linke wollen immer "vorwärts" – warum nicht auch der linke Zurückruderclub? +++ Marcel Fratzscher (DIW): "Oh, ganz schwierige Frage, viel zu komplex für den Laien" +++ Jasper von Altenbockum (FAZ): "Oh, da wurde einiges falsch verstanden" +++ Gibt es trotzdem noch Hoffnung für den Zurückruderclub? Ruderstrategen würfeln Rezepte aus +++ Rudertrainer mit praktischem Vorschlag: "Man könnte die Boote umdrehen, dann fahren sie ja vorwärts" +++ Sozialismus-Kritiker warnen: Zuviel "vorwärts" ist auch nicht gut! +++ Alice Weidel: "Keine Sorge, wir haben viele knallreaktionäre Punkte im Programm" +++ Tino Chrupalla: "Jawoll, da geht's richtig rückwärts! Frauen am Herd, Kirche im Dorf, Schwule im Knast ..." +++ Alice Weidel: "... und Lesben, ha-haaaa!" +++ Örtlicher Journalist ratlos: Er hat den Witz nicht verstanden +++ Kollegen: "Kein Wunder, das war ja auch Ernst!" +++ Im endlosen Strom der Ereignisse: Zurückruderer sehen ungewisser Zukunft entgegen +++ Friedrich Nietzsche: "Tja, ecce homo" +++

 

@Bundesabholkommission
07.09.26
Seite 1915

 

Der einzige, der emotional abgeholt werden wird, wird Merzens Fritz sein, und zwar nach seiner Kanzlerschaft von Black Rock. So oder so, der Mann kann nicht verlieren. Ich finde, angesichts dieser komfortablen Situation könnte Merz souveräner wirken. Nicht unbedingt sein, nur wirken, das wäre zumindest auf dekorative Weise beruhigend.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. November 2024

Caren Miosga spricht über ihre größte Enttäuschung
Im ZZ-Magazin gewährt Caren Miosga Einblicke hinter die Kulissen ihres Innersten. Dass nach dem Interview Robert Habeck nicht mit ihr durchgebrannt ist, schmerzt sie dauerhaft. «Darüber kommt man nicht einfach so hinweg, da fühlt man sich zurückgesetzt und unter die politischen Belange herabgestuft, wegen deren er ja überhaupt nur in die Sendung eingeladen war», erklärt sie sichtlich angefressen. Ein Resttrauma wird bleiben.

Nancy Faeser mit Aufruf, dem Aufruf des IS nicht zu folgen
Nachdem der Aufruf des IS bekannt wurde, Anschläge auf Winterzeitmärkte zu verüben, kontert Innenministerin Faeser mit einem Gegenaufruf. «Wir sagen klar, tun sie das nicht, aber wir belassen es nicht beim Aufruf, wir bieten Antiaggressionskurse, für die wir bereits jetzt Gutscheine ausgeben», erklärte sie in der ZZ-Bundespressekonferenz. Bislang gab es keinen Anschlag in dieser Saison.

Annalena Baerbock verteidigt Hausdurchsuchung bei Netanjahu
Für ihre Entscheidung, Spezialeinheiten zu entsenden, um eine Hausdurchsuchung bei Netanjahu vorzunehmen, hat Außenministerin Baerbock harsche Kritik einstecken müssen. Jetzt teilt sie zurück aus und bekräftigt die Notwendigkeit der Maßnahme. «Es wurden Dateiträger und Dokumente sichergestellt, die Pläne zum Vorgehen gegen das souveräne Land Iran und für weitere Völkerrechtsverletzungen beweisen», sagte sie in der ZZ-Bundespressekonferenz. Mit dem anstehenden Wahlkampf habe das nichts zu tun. «Niemand steht neben dem Gesetz», betonte sie.

Angela Merkel hat ihre Sonderqualität unter Beweis gestellt
Ein Buch herauszubringen, das gehört mittlerweile zum Alltagsgeschäft von Politikern. Aber Angela Merkel hat mit dem ihrigen bewiesen, dass ihr ein Sonderplatz in der Ehrengalerie gebührt. Denn keine einzige Passage ist abgeschrieben. Plagiatsgehalt null. Und das in der heutigen Zeit, das soll ihr mal jemand nachmachen. Wir merken, was wir an ihr hatten und immer noch haben, und dafür sollten wir dankbar sein.

Experten warnen vor Komplottfabel, wir wären mal ein Industrieland gewesen
Fakt ist, wir sind ein reiches Land. Darum kam es vor, dass Lobbyisten erwirkten, dass Energie billigsubventioniert wurde, um Produktion in Wirtschaftsunternehmen zu finanzieren und die Kapitalisten reich zu machen, solange man nicht auf das Klima achtete. Durch die steuerbordvulgaristischen Ränder geistert nun die Erzählung, vor der Experten warnen, wir wären ein Industrieland gewesen. «Es gab gar keine Fachkräfte, wer hätte denn die Arbeit machen sollen», sagte der Sprecher der Wirtschaftsweisen gegenüber der ZZ.

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