Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
die attraktivsten Plünderschnecken. Die blutjungen Parasit:innen fallen in die Shops ein wie Hitchcocks Vögel, krallen sich den dortigen Plunder – daher das Verb "plündern" – und schwingen dabei Arsch und Titten, dass man's möglichst gut von draußen sieht. Dort werden dann Leute aufmerksam, bleiben stehen und gucken sich durchs Schaufenster die Show an; es kommt zu anerkennenden Pfiffen, Catcalling usw. Besonders begeisterte Männer gehen in den Shop rein und stellen sich der Plünderschnecke vor, tätscheln ihre Kurven, laden sie zum Kaffee ein, tragen ihr die Einkäufe bis vor die Haustür und dann gleich weiter in den sechsten Stock, lassen sich noch zu einem Cuba Libre überreden, dann zu einem Joint und schließlich auch zum Sex. Die Party ist beendet, wenn der Antifa-Macker der Plünderschnecke nach Hause kommt und den Schlagring einsetzt. Trotzdem kommt es nicht selten zu Wiederbegegnungen, und zwar umso wahrscheinlicher, je reicher der Quartalsstecher ist (Top-Magnet: ein roter Porsche oder Ferrari). In besonders günstigen Fällen wird die attraktive Plünderschnecke vom Quartalsstecher geheiratet, und sie mutiert zur Kapitalistenschnecke. Dies wird ihr jedoch nur selten bewusst, und sie hält daher an ihren linksradikalen Überzeugungen und Gewohnheiten fest. So ging eine verheiratete Berliner Ex-Plünderschnecke weiter plündern, schwenkte dabei wie gewohnt ihre sexy Kurven, wurde von einem anderen reichen Mann abgeschleppt und heiratete ihn, nachdem sie sich vom ersten hatte scheiden lassen. Hochzeitsgäste berichteten übrigens, sie habe über die gesamte Feier immer wieder von Enteignungen geschwärmt, obwohl sie gerade einen Immobilienmagnaten geheiratet hatte.
@Größtartigste ZZ-Ausgabe: Merz-Valentin, genau diese Assoziation hatte ich auch. Die ZZ hat halt ältere Leser, die sowas merken und sich dann freuen können. Meine Assoziation ging aber noch darüber hinaus, nämlich in Richtung Merz=Marionette (s. linker Arm). Ich hoffe, ich stehe mit dieser Assoziation nicht schon mit einem Bein im Bademantel. Ich erinnere mich nämlich noch an einen mittlerweile wg.rechts aussortierten Sänger, der eine Menge Ärger bekam, als er Politiker und Presse (völlig zu Recht) als Marionetten bezeichnete.
Enteignungen sind ja jetzt demokratisch beschlossen, d.h. legalisiert. Und Plünderungen? Die sind auch Enteignungen, also muss für sie dasselbe gelten. Legalize it!
seit Beginn der Woche: Nr. 1936. Da ist jeder Schuss ein Blattschuss, z.B. die "Plünderungsangebote" (jaa!) oder die Folterlockerung beim Parteiverbot. Und Kanzler Merz-Valentin steht wirklich da wie ein defekter Roboter, die Greifwerkzeuge sind mitten in der Bewegung erstarrt. Fabelhaft!
Die Schülerprotestanten, die da jetzt für 'mehr Bildung' randalieren und plündern, sind das dieselben, die gestern noch "Scheiß auf Schule, wir verbrennen sowie so bald alle" gekräht haben??
„Es war wohl doch unnötig von mir, neulich bei Tchibo das Kürbis-Schneide-Set zu kaufen“, dachte Bordneger Jim verdrossen, „ich werde es 3-Klit-Doris verkaufen, als Frisier-Set für ihr Winterfell.“
Dann war wohl, als Merz "Kleine Paschas" und "Stadtbild" sagte, auch die Steuerung ausgefallen.
Andererseits: Wenn das noch mal passiert, und er wird zu 'ungeplanten Äußerungen' gebracht - nu, rudert er eben zurück.
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
25. November 2024
Erste Gastgeberin des Robert-Habeck-Küchentischgesprächs enttäuscht: «Hat nur alles aufgemampft und den Kaffee leegetrunken»
Das hat sich die Erziehungspädagogin gewiss anders vorgestellt, als sich Robert Habeck zum Gespräch an ihren Küchentisch ankündigte. Der ZZ berichtet sie: «Ich dachte, das wird ein interessanter Dialog auf Augenhöhe, aber Fehlanzeige. Er hat nur alle Vorräte weggefressen, den Kaffee weggetrunken, und dann fragte er noch, ob ich ihm Geld für die Rückreise pumpen kann. Ich hatte nur zehn Euro, ich weiß nicht, wie weit er damit gekommen ist.» Auf die Erfahrung verzichten möchte sie dennoch nicht: «Grundsätzlich finde ich gut,. Dass ein Politiker so was macht, davon brauchen wir mehr.»
Eine Bringschuldenbremse gibt es zu Recht nicht
Die Kanzlerin a.D. hat zu Recht darauf hingewiesen, dass wir eine Bringschuld bei der Integration haben. Aber ist das ein Blankoscheck, die Schuldenbremse im Bundeshaushalt zu umgehen? Ja. Denn die Deckung des Schecks ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung, der wir uns nur gemeinsam stellen können, um sie erfolgreich zu bewältigen. Sonst entsteht der Eindruck, wir bringen es nicht.
Friedrich Merz mit schlauem Wahlkampfspruch Der Ursprung wird sie überraschen
Joschka Fischer plakatierte: «Wer Rot-Grün will, muss Grün wählen!» Davon guckt sich Friedrich Merz das Erfolgskonzept ab und hat für die anstehende Wahl den Slogan: «Wer Schwarz-Grün will, muss schwarz wählen!» Dieser Bringerspruch wird demnächst bundesweit zu sehen sein und Unentschlossene zur CDU ziehen.
Weil er da noch im Amt ist: Olaf Scholz hält TV-Ansprache zum neuen Kirchenjahr
Bei der traditionellen Fernsehansprache zum kalendarischen Konstrukt Neujahr ist Olaf Scholz nur noch amtierender Bundeskanzler. Darum hält er seine Ansprache zum Beginn des Kirchenjahres als Vollkanzler. Die Kirchen wollten eigentlich nach dem Ende des abgelaufenen Kirchenjahres gar kein neues mehr beginnen, aber nun kommt doch noch eins.
Kritik an Kosten: Letzte Generation bekommt neue Uniformen
Weste in Warnfarben und Rucksack, diese Uniform der Letzten Generation hat ausgedient. Für 800 Millionen Euro wird dem Erscheinungsbild eine Runderneuerung verpasst. Das Geld kommt aus dem Klimafonds, der Rucksackinhalt ist inbegriffen. «Das hätten wir in der Höhe nicht mitgemacht», heißt es aus der FDP.