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zu Seite 1621 


Seite 1          

Larmo News
03.10.26
Seite 1926

 

+++ Merz löst sich in Tränen auf – einfach weg! +++ Larmoyanz-Attacke sorgte für Entmaterialisierung des Kanzlers +++ Leibarzt: "Unmöglich! Dann hat er sein Medikament vergessen" +++ Leibdrogist: "Stimmt, das liegt noch hier: Larmoyal 500 mg turbo" +++ CDU bestürzt: "Er hinterlässt ein Luftloch, das nicht mehr zu füllen ist" +++ Lars Klingbeil: "Moment. Erstens war er selber das Luftloch, und zweitens ist es längst gefüllt, wie Sie sehen" +++ Philipp Amthor: [Weinkrampf] +++ Angela Merkel: "Ist mir egal, jetzt ist er halt weg" +++ Internationale Stimmen: "Merde" (Macron), "Great" (Trump), "Delightful" (Burnham), "Finalmente" (Meloni), "Nastrovje" (Putin), "&§$"/]¢}}O+#≠¿∂¥∞" (Selenskiy) +++ Sorgenkind Ukraine: Was wird jetzt aus Merzens Liebling? +++ Alice Weidel: "Füttern, bis er platzt. Dann ist er auch weg" +++ Julia Klöckner: Empörungsanfall mit Todesfolge! Jetzt ist sie auch weg +++

 

Man lernt nie aus
03.10.26
Seite 1926

 

Möglicherweise hat ein Affengott auch seine guten Seiten.

 

Parkassistentenberater
02.10.26
Seite 1926

 

Pochitis, das war exzellent.

 

Assi
02.10.26
Seite 1926

 

Mein Gerät parkt selbstständig in die Assistentin ein.

 

Wg. Larmoyanz
02.10.26
Seite 1926

 

Ich sag's mal so: Als Co-Pilot
wär' Friedrich Merz schon lange tot.

 

Pochitis
02.10.26
Seite 1926

 

Sein Pochen auf die Zuckersteuer
macht Klingbeiln nicht zum Ungeheuer,
auch wenn es so zu scheinen scheint –
und auch, wenn dann der Kanzler weint.

Der könnt' ja auch dagegenpochen.
Bräucht' Klingbeiln nicht groß abzukochen,
bräucht' bloß zu sagen: Larsi, nein.
Das Zuckerdingens läßt du sein.

So einfach wär' es – sollt' man meinen,
doch Friedrich zieht es vor zu weinen.
Man wünscht', er hätt' nen Negerschwanz
statt die verf*ckte Larmoyanz.

 

VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau
02.10.26
Seite 1926

 

Ich hatte mal einen Trabbi mit ohne Einparkassistent, aber dafür auch ohne mit Ausparkassistenten, so hat sich das ausgeglichen.

 

Ehre wem Ehre gebührt!
02.10.26
Seite 1926

 

Es war widerlich, wie auf den Co-Piloten eingeschlagen wurde! Dabei wollte er dem Piloten doch nur sein neues Taschenmesser zeigen, wobei er unglücklich auf einer Bananenschaale ausrutschte, welche die jüdischen Passagiere dort in niederträchtiger Absicht hingelegt hatten.
Ein großes Dankeschön an die Regierende Bürgermeisterin, welche sich nun für den Ärmsten einsetzt! Es beweist: sie hat ihr Herz wahrlich auf dem linken Fleck!

 

In der zdf-Mediathek
02.10.26
Seite 1926

 

Dunja Hayali erhielt den begehrten Dunja- Hayali-Preis für ihre glänzende 180-Minuten-Reportage "Lang lebe die ruhmreiche zdf-Moderatorin Dunja Hayali".

 

Arabsau + Negerschwanz
02.10.26
Seite 1926

 

Frankreich brennt.
Deutschland pennt.
Noch.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2024

Juryentscheidung: Journalistenwort des Jahres ist «Hausaufgaben»
«Die Regierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht» oder «Brüssel gibt der Wirtschaft Hausaufgaben auf», für solche unter Journalisten angesagten Formulierungen hat die Jury «Hausaufgaben» zum Journalistenwort des Jahrs gemacht. Das Bild stammt aus der Zeit, als an Schulen noch Hausaufgaben aufgegeben wurden, eine für die jetzige Journalistengeneration prägende Zeit. «Auftakt» und «knirscht im Gebälk» landeten auf den Plätzen zwei und drei, gingen also leer aus.

Was erklärt den hohen Messeranteil in der Deliktstatistik?
Immer mehr Konflikte werden mit Messern ausgetragen, darin bestätigt die Statistik die anekdotische Emotion. Die Bereitschaft, Anzeige zu erstatten, ist demnach gestiegen, was auch daran liegt, dass Messerverbotszonen die Sensibilität schärfen und der Polizei den Auftrag mitgeben zu ermitteln. Dieses Phänomen ist kennzeichnend für einen kulturellen Wandel. Wenn Attacken mit Messern als normal empfunden werden, sinkt die Aufregung, und die Fälle werden nicht mehr als Delikte überkriminalisiert.

Karl Lauterbach schließt Supermärkte, um die Ausgaben für Lebensmittel in den Griff zu kriegen
Die Kosten für Lebensmittel und Co. schießen in die Höhe, weil die Kunden in die Supermärkte gehen und einkaufen. Hier setzt die Supermarktkassenreform von Karl Lauterbach an, die zunächst vorschreibt, nur jede zweite Kasse zu öffnen. «Dabei darf es kein Stehenbleiben geben, wir schließen die Supermärkte, die ineffizient arbeiten und zum Beispiel auf dem Land hohe Preise verlangen», sagte Karl Lauterbach in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Bundesbildungsministerin lockert Regeln für die Ausbildung zum Bundesnetzagenten
Wer mit dem Berufswunsch spielt, bei der Bundesnetzagentur als Quereinsteiger oder Quereinsteigerin unterzukommen, kriegt künftig die Chancen angepasst. «Ambition und Engagement zählen mehr als starre Nachweise in Lesen, Schreiben und Rechnen, dafür sind Sensibilität für Diskriminierung und Hass gefragt», sagte Bundesbildungsministerin Karliczek in der ZZ-Bundespressekonferenz gleich nach Karl Lauterbach.

Nach vereiteltem Anschlag kündigt Olaf Scholz an: Wir werden im großen Stil die Hinweise ausländischer Nachrichtendienste beachten»
Ausländische Geheimdienste haben kein so großes Faschismusproblem, weil die ja schon Ausland sind. Darum verfügen sie über mehr freie Kapazitäten, die sie auf Einzelterroristen vom Islamischen Staat fokussieren können. Eine Win-Win-Situation mit Synergie-Effekten, wie Olaf Scholz auf X klarstellt, wo er dazu etwas twitterte.

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