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zu Seite 1621 


Seite 1          

Lesertäuschung?
18.03.26
Seite 1841

 

Die nackte FDP-Politikerin ist zwar voll porno, aber sie ist k e i n e Nacktbarin! Hier hat die ZZ mit den berechtigten Erwartungen der Leser gespielt, um eine parteipolitische Botschaft zu lancieren. Und zwar eine von der Kriegshexenpartei, die gerade wieder mit verschärft rehbraunen Aussagen hervorgetreten ist. Warum, ZZ? Ich fordere: Saubere Trennung von Politik und Sex! Nacktbarinnen stärken!

 

Vielleicht gründen wir eine
18.03.26
Seite 1841

 

schlagkräftige Fremdenlegion, ist ja auch in Frankreich eine der besten Einheiten. Fachkräfte gibt's genug auf der Welt...

 

FDP-Politikerin kann hierbleiben
18.03.26
Seite 1841

 

In der Zeitung steht :
Wahlumfrage für Rheinland-Pfalz -
FDP wird nicht ausgewiesen.

 

Die hat was machen lassen
18.03.26
Seite 1841

 

Im Gesicht.

 

Investigative Kunstkritik
18.03.26
Seite 1841

 

Nicht nur auf die schöne Spalte schielen:
Vong Gesicht her ist die FDP-Nachbarin ziemlich runtergeritten.
Zwar immer noch viel hübscher als ihre Parteigenossin, die Ukraine-Kriegshexe, aber nach den jüngsten Wahlergebnissen deutlich gezeichnet. Insgesamt also ein vielsagendes Sittengemälde des Künstlers.

 

Fotz Fritz!
18.03.26
Seite 1841

 

Es poppt der Negerschwanz:ler
den Kopp vom Bundeskanzler.

 

FDP-Möseninfo
18.03.26
Seite 1841

 

Neger:innenpimmel bitte hier ({o}) einführen.

 

Bundesverband Gleichstellungsbeauftragte
18.03.26
Seite 1840

 

Eilmeldung +++ ZZ-Gleichstellungsbeauftragte kritisiert: Warum werden immer nur weiße Nachbarinnen in der ZZ thematisiert? +++ ZZ-Gleichstellungsbeauftragte Ramallah Himalaya fordert, dass auch antikolonalistische Nachbarinnen aus dem globalen Süden gezeigt werden

 

Saftig!
18.03.26
Seite 1841

 

Im Saftladen BRD:
"Ich hatte Presswehen", sagte die saftlose Zitrone und gebar einen Sauerländer.

 

About ZDF
18.03.26
Seite 1840

 

Im ZDF des Norbert Himmler
gibt's jede Menge Mikropimmler,
doch keiner ist so schwach beschniedelt
wie Norbert, der so süßlich fiedelt

die erste Geige im Orchester
der Lerchenberger Luftverpester,
der Fakenews-Superakrobaten
und scharfen Moralingranaten.

Ja, richtig: Norbert Schwachschwanzschwuchtel
hat alle unter seiner Fuchtel,
obwohl sich unter den Kollegen
viel läng're Negerschwänze regen!

Warum dann grade dieser Gimpel?
Nun, die Erklärung ist recht simpel:
Er ist 'ne Bürokratenschranze.
Da brauchst du keine lange Lanze.

Da kommst ganz anders du nach oben:
Hier schleimen, dort ein bißchen loben,
und eventuelle Schwierigkeiten,
die räumst du ab mit Schmierigkeiten.

So einfach! Das war Norberts Leiter
hinauf zum ersten Mitarbeiter
der Zweiten Deutschen Schwuchtelwelle.
Dort sitzt er richtig. 's ist die Hölle.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Oktober 2024

Juryentscheidung: Journalistenwort des Jahres ist «Hausaufgaben»
«Die Regierung hat ihre Hausaufgaben nicht gemacht» oder «Brüssel gibt der Wirtschaft Hausaufgaben auf», für solche unter Journalisten angesagten Formulierungen hat die Jury «Hausaufgaben» zum Journalistenwort des Jahrs gemacht. Das Bild stammt aus der Zeit, als an Schulen noch Hausaufgaben aufgegeben wurden, eine für die jetzige Journalistengeneration prägende Zeit. «Auftakt» und «knirscht im Gebälk» landeten auf den Plätzen zwei und drei, gingen also leer aus.

Was erklärt den hohen Messeranteil in der Deliktstatistik?
Immer mehr Konflikte werden mit Messern ausgetragen, darin bestätigt die Statistik die anekdotische Emotion. Die Bereitschaft, Anzeige zu erstatten, ist demnach gestiegen, was auch daran liegt, dass Messerverbotszonen die Sensibilität schärfen und der Polizei den Auftrag mitgeben zu ermitteln. Dieses Phänomen ist kennzeichnend für einen kulturellen Wandel. Wenn Attacken mit Messern als normal empfunden werden, sinkt die Aufregung, und die Fälle werden nicht mehr als Delikte überkriminalisiert.

Karl Lauterbach schließt Supermärkte, um die Ausgaben für Lebensmittel in den Griff zu kriegen
Die Kosten für Lebensmittel und Co. schießen in die Höhe, weil die Kunden in die Supermärkte gehen und einkaufen. Hier setzt die Supermarktkassenreform von Karl Lauterbach an, die zunächst vorschreibt, nur jede zweite Kasse zu öffnen. «Dabei darf es kein Stehenbleiben geben, wir schließen die Supermärkte, die ineffizient arbeiten und zum Beispiel auf dem Land hohe Preise verlangen», sagte Karl Lauterbach in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Bundesbildungsministerin lockert Regeln für die Ausbildung zum Bundesnetzagenten
Wer mit dem Berufswunsch spielt, bei der Bundesnetzagentur als Quereinsteiger oder Quereinsteigerin unterzukommen, kriegt künftig die Chancen angepasst. «Ambition und Engagement zählen mehr als starre Nachweise in Lesen, Schreiben und Rechnen, dafür sind Sensibilität für Diskriminierung und Hass gefragt», sagte Bundesbildungsministerin Karliczek in der ZZ-Bundespressekonferenz gleich nach Karl Lauterbach.

Nach vereiteltem Anschlag kündigt Olaf Scholz an: Wir werden im großen Stil die Hinweise ausländischer Nachrichtendienste beachten»
Ausländische Geheimdienste haben kein so großes Faschismusproblem, weil die ja schon Ausland sind. Darum verfügen sie über mehr freie Kapazitäten, die sie auf Einzelterroristen vom Islamischen Staat fokussieren können. Eine Win-Win-Situation mit Synergie-Effekten, wie Olaf Scholz auf X klarstellt, wo er dazu etwas twitterte.

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