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zu Seite 1619 


Seite 1          

Chillen
27.06.26
Seite 1884

 

Es hing einmal ein Chillender
erschlafft auf seinem Sofa rum.
Im Fernseh'n lief ein Thrillender
mit viel Gewalt, doch reichlich dumm.

Die Hauptfigur, ein Killender,
erschoß 'nen jeden, den er sah.
Der Bulle, auch ein Killender,
kam diesem bald bedrohlich nah.

Der Chillende jedoch bekam
von dieser Scheiße wenig mit.
Er schlief geborgen, gut und warm
und ungestört vom Thriller-Shit.

Geht es denn nicht uns allen so?
Die Thrillenden sind für die Katz!
Bei allem Thrillen: Uns macht froh
in Wrklichkeit der Sofa-Platz!

 

tagesschau.de
26.06.26
Seite 1884

 

Artikel zum AfD-Gutachten der GFF, letzter Absatz:

"Nicht mehr als ein Debattenbeitrag

Das Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte hat keine direkten rechtlichen Auswirkungen. Es wirkt vielmehr wie ein Beitrag zu einer Debatte, von der lange nichts mehr zu hören war."

 

A propos Steuerbord
26.06.26
Seite 1884

 

Es gibt immer mehr AfD-wählende Steuerbordtürken, und inzwischen gibt es sogar Steuerbordneger. Rechte Neger! Ich dachte, die Savanne wäre sozialistisch.

 

Gutachten News
26.06.26
Seite 1884

 

Ralf "Quasimodo" Höcker, der bucklige Anwalt aller Steuerbordenden und Rechtsabbiegenden, hält das GFF-Gutachten über die AfD für "schlicht unbrauchbar", weil es KI-generiert sei. Wohlgemerkt "im absoluten Kernbereich juristischer Tätigkeit, nämlich der Subsumtion". Aber das kann keine KI, sagt Höcker, das kann nur der Mensch. Ob mit oder ohne Buckel, versteht sich.

Und wie gehts jetzt weiter? Wird die Herrschaftskaste einen Weg finden, das Schrottgutachten so zu "kommunizieren" bzw. zu framen, dass tatsächlich ein AfD-Verbotsverfahren dabei rumkommt? Egal. Die Show ist in jedem Fall prickelnd – ob nun lediglich das Gutachten zerlegt wird, oder ob das Verbotsverfahren stattfindet und die AfD gewinnt. Andere Möglichkeiten sehe ich eigentlich nicht.

 

Randy Newman
26.06.26
Seite 1884

 

Beware of the naked man.

 

ZZ-Daily
26.06.26
Seite 1884

 

Die Leute werden sehr großzügig vom Staat eingecremt, und die Creme hat Nazischutzfaktor 120.

 

Fifi-fafa
26.06.26
Seite 1884

 

In Norwegen rudern nun sogar Kindergärtner in Zweierreihe trocken auf dem Boden sitzend mit der Norwegischen Flagge in der Hand die Viking Row und rufen im Takt „ru“; im kulturkämpferischen Deutschland …

 

Die Maus, die brüllte
26.06.26
Seite 1884

 

+++ ABC-Stadt. Ein tragfähiger Kompromiß bei den Besuchsregeln konnte im örtlichen Freibad gefunden werden: Auch des Deutschen unkundige Wasserratten dürfen jetzt wieder nach Herzenslust planschen, müssen aber sichere Kenntnisse beim Ablesen der Uhr mitbringen. „Damit vermeiden wir, daß Badewillige vor verschlossenem Tor stehen, denn das könnte als ausländerfeindlich gelesen werden“, so der örtliche Bademeister. +++

 

Auffälligkeiten
26.06.26
Seite 1884

 

Man hat den Eindruck, die SPD-Genossenden hätten nach dem letzten WM-Spiel enormen Zulauf bekommen, weil viele Fußballfreunde mit ihrer Mimik jetzt plötzlich „den Ralf kopieren“.

 

Jetzt, nachdem
26.06.26
Seite 1884

 

ich die Sonnenbrille abgesetzt habe, sehe ich, dass die lokale Nacktbarin Madonna ist, oder umgekehrt...

 

Seite 1          




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16. Oktober 2024

Die Flottenleugner sind ein gefährlicher Trend
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EU-Richtlinie: Startrampe muss an der Rakete bleiben
Um das Problem nichtwiederverwendbarer Raketenstartrampen zu bekämpfen, sollen diese künftig an der Rakete bleiben. So sieht es eine EU-Richtlinie vor. «Damit setzen wir ein Teilpaket um, das in Richtung Klima weist», sagte Ursula von der Leyen der ZZ.

Claudia Roth möchte nicht auf die Rolle der komischen Alten festgelegt werden
Das Problem kennen alle Darsteller von Charakterrollen oder von bestimmten Typen, mit denen sie immer in Verbindung gebracht werden. Ob fette Tonne oder stoppelbärtiger Wirtschaftsphilosoph, die Grünen sind in besonderer Weise betroffen, weil sie innovative Vielfalt zu ihrem Kernerkennungszeichen gemacht haben. «Die komische Alte ist schon Renate Künast, für zwei ist kein Platz», meint Claudia Roth und will damit sagen, dass sie sich für sich eine andere Sparte zurechtlegt. Welche das wird, da darf man gespannt sein.

Buchpreis: Engere Auswahl soll nicht mehr Short List genannt werden, um kleinwüchsige Menschen nicht mit Mikroaggression zu diskriminieren
Kurzmenschen mit List in Verbindung zu bringen, lässt Erinnerungen an die dunkelsten Ausgrenzungen unserer an so was reichen Geschichte hochkommen, erklärt die Leitung der Frankfurter Buchmesse ihre Entscheidung, dieses problematische Wort nicht mehr zu versenden. «Das können wir nur für uns entscheiden, die anderen müssen uns schon aus freien Stücken nachfolgen», heißt es auf Anfrage der ZZ.

Einsparungen: ZDF fusioniert mit HBS
Um trotz nötiger Einsparungen die Grundvielfalt im Programm sicherzustellen, wagt sich der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk an das bisher undenkbare Tabu und kürzt in Verwaltung und Gremien. Die Stellenkürzungen sollen sozial abgefedert werden. Die Zusammenlegung mit der Heinrich-Böll-Stiftung geschieht auf Augenhöhe und leistet ganze Arbeit. «Dieser Schritt ist nicht schon längst, aber genau jetzt überfällig», heißt es in dem Positionspapier, das der ZZ vorliegt.
Bemerken die Veränderung gar nicht: Zuschauende

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