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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1614 


Seite 1          

VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau
02.10.26
Seite 1926

 

Ich hatte mal einen Trabbi mit ohne Einparkassistent, aber dafür auch ohne mit Ausparkassistenten, so hat sich das ausgeglichen.

 

Ehre wem Ehre gebührt!
02.10.26
Seite 1926

 

Es war widerlich, wie auf den Co-Piloten eingeschlagen wurde! Dabei wollte er dem Piloten doch nur sein neues Taschenmesser zeigen, wobei er unglücklich auf einer Bananenschaale ausrutschte, welche die jüdischen Passagiere dort in niederträchtiger Absicht hingelegt hatten.
Ein großes Dankeschön an die Regierende Bürgermeisterin, welche sich nun für den Ärmsten einsetzt! Es beweist: sie hat ihr Herz wahrlich auf dem linken Fleck!

 

In der zdf-Mediathek
02.10.26
Seite 1926

 

Dunja Hayali erhielt den begehrten Dunja- Hayali-Preis für ihre glänzende 180-Minuten-Reportage "Lang lebe die ruhmreiche zdf-Moderatorin Dunja Hayali".

 

Arabsau + Negerschwanz
02.10.26
Seite 1926

 

Frankreich brennt.
Deutschland pennt.
Noch.

 

Früher war alles viel früher
02.10.26
Seite 1926

 

Ausparkassistenten, Einparkassistenten, sowas haben wir früher nicht gebraucht, als beim Bäcker das Stück Butter-Streuselkuchen noch 30 Pfennig gekostet hat, und es war ein verdammt großes Stück.

 

Ausparkassistentin, das erinnert mich an was
02.10.26
Seite 1926

 

Ich habe mal meinen Anrufbeantworter von einer Freundin besprechen lassen: "Hier ist die automatische Anrufbeantworterin von X. Y. Bitte sprechen Sie nach dem Signalton!" Die Aktion war ein voller Erfolg, alle lobten die "sexy Stimme" meines Geräts, da rufe man doch gleich viel lieber an usw. Einige wollten die Telefonnummer der Dame haben, und einer war enttäuscht, als ich selber ranging: "Och nö, gib mir mal deine Beantworterin!" So lief das etliche Wochen, bis mir jemand sagte, die Stimme wäre "viel zu sexy", man komme sich vor wie im Bordell. Das war mir dann doch zu arg, und ich habe den AB wieder selber besprochen. Ist alles schon 25 Jahre her, da konnte man so was noch machen. Aber wie würde man es heute beurteilen? Irgendwas mit Sexismus natürlich, mit Instrumentalisierung von Frauen, mit Entmenschlichung von Frauen (ich hab sie ja zur Maschine gemacht, ergo zum "Objekt" nach Simone de Beauvoir), mit Sexualisierung von Frauen, vielleicht auch mit Entsexualisierung von Frauen (Maschine!). Aber für digitale Vergewaltigung würde es nicht reichen, glaube ich.

 

Punktum
02.10.26
Seite 1837

 

Mein Klomonokel ist weg.

 

Minister Remmo
02.10.26
Seite 1926

 

fordert,daß die Zuckersteuer für den Zeitraum des Zuckerfestes für Rechtgläubige nicht gilt. Kufar zahlen das doppelte.

 

Ist der Klempner dann
02.10.26
Seite 1926

 

ein Klopilot,der aus der Brille kam?

 

Genial
02.10.26
Seite 1926

 

Steuern auf das, was man nicht besitzt.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Oktober 2024

Quellen: Stadt mit dem nächsten Messervorfall bleibt bunt
Wo als nächstes ein Messer gezückt wird und bei einer Attacke es zu Personenschaden kommt, lässt sich nicht vorherbestimmen. Gewährleistet ist auf jeden Fall, dass es Proteste gegen eine Instrumentalisierung gibt. «Unsere Vielfalt ist ein hohes Gut, die Stadt bleibt bunt», heißt es auf der städtischen Webseite.

Gastbeitrag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Die Ostdeutschen sind die Schwachstelle in der Erfolgsgeschichte des Projektes Deutsche Einheit
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin zitiert sich Bundespräsident Steinmeier aus seiner Festrede zum Jahrestag der Wiedervereinigung. «Die Menschen, die ohne SPD und Grüne auskommen mussten, waren von der Willkommensbereitschaft des offenen Landes überrascht und setzten hohe Erwartungen in sich, denen sie nicht gewachsen waren», analysiert er. «Der Zusammenhalt einer Gesellschaft zeigt sich darin, wie sehr wir es schaffen, die Ängste und Sorgen der Bevölkerungsteile als deren private Angelegenheiten ernstzunehmen», so sein Ausblick, auf den in der Audio-Datei lang anhaltender Beifall folgt.

Zum Hass gegen Grüne zählt auch der nicht gepostete
Statistik kann immer nur ein Ausschnitt aus der Realität sein und nie die Realität selbst. Wer in Abrede stellt, dass es die Grünen sind, die am häufigsten Opfer von Hass und Gedankenverbrechen werden, und sich dabei auf die Statistik berufen zu können vorgibt, übersieht die Dunkelziffer, die sich im nicht onlinegestellten Bereich abspielt. Der verheimlichte Hass ist genauso staatsablehnend, er wird nur schwerer erkannt. Und da sind zweifellos von allen Parteien und Politikern die Grünen die betroffensten.

Studie: Männer, die Milch trinken, unterwerfen sich den Frauen
Männer, die Fleisch essen, unterwerfen Frauen, das erklärt sich von selbst. Männer, die Pflanzen essen, streben nach der Weltherrschaft, weil die Pflanzen in der Erde wachsen. Was aber die wenigsten ahnten, Männer, die Milch trinken, machen sich zum Kälbchen und begeben sich damit in Abhängigkeit von der Kuh. Von da ist es nicht weit zur feministischen Theorie, wie eine Studie zeigt.

Annalena Baerbock erinnert Mullahs daran, dass das iranische Atomprogramm zivilen Zwecken vorbehalten ist
Die Mullahs teilen gegen Israel aus, die Sorge vor einem Überschreiten roter Linien bestimmt die Bedenken, denen Außenministerin Baerbock nun eine klare Stimme gegeben hat. Im weltregierungsnahen UN-TV mahnte sie die iranische Führung, das für zivile Nutzung gestattete Atomprogramm nicht für so was zu nutzen wie die Amerikaner in Hiroshima und Nagasaki. «Ein atomarer Winter würde all unsere Klimaanstrengungen obsolet werden machen», so die oberste Diplomatin.

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