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zu Seite 1611 


Seite 1          

Chantale
10.05.26
Seite 1863

 

„Kein Sexarbeiterin vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Chantale verbittert, nachdem sie die erneut gestiegenen Gebühren für ihren Bockschein überwiesen hatte.

 

Der Absteiger
10.05.26
Seite 1863

 

Hingegen hat der andere Sozialschmarotzer, der von der antifa, seinen "Zivildienst" bei der Bahnhofsmission in Hannover gemacht. Da hätt er mal bleiben sollen.
Als Bahnhofspenner. Er sieht eh so aus.

 

@Düüsburch
10.05.26
Seite 1863

 

Hätte Schimanski damals die juvenile Sexsuchende Bärbel B. flachgelegt, statt sie vom Acker zu schmeißen, dann hätte Bärbel kein narzisstisches Trauma davongetragen und wäre nicht so rattig geworden. Dieser Akt hätte uns also vor einigem bewahrt. Aber die Proll-Schlampe hat ihn ja selber sabotiert, da konnte Schimanski nichts dafür. Gut, dass die Geschichtsschreibung hier für Klarheit gesorgt hat.

 

Korrekt
10.05.26
Seite 1863

 

Der Sozialismus ist das Letzte. Und wenn Sie darin eine Chance sehen wollen – bitte. Ihrer Phantasie soll keine Grenze gesetzt werden.

 

Mein Geistesblitz
10.05.26
Seite 1863

 

Ich glaube, dass der Sozialismus unsere letzte Chance ist – gerade, weil er es noch nie war. Denn deshalb ist er ja die letzte. Oder das Letzte, sozusagen.

 

In Stein gemeißelt
10.05.26
Seite 1863

 

Wer die Sozialsysteme durch Einwanderung bereichert, hat Anspruch auf Grundsicherung und die deutsche Staatsbürgerschaft.

 

Fehlerteufel
09.05.26
Seite 1863

 

Einigen wir uns doch einfach auf "Buntespräsident". Das repräsentiert alle.

 

Dementi
09.05.26
Seite 1863

 

„Niemand wandert in unsere Sozialsystem ein“, dachte der Syrer Achmed in Damaskus, „zumal wir gar keine haben, Allah sei gelobt und gepriesen“

 

Der Abstieg
09.05.26
Seite 1863

 

Einst rutschte ganz Düsburg-Nord auf ihr rum.
Jetzt lässt sie sich in Bürlün behüpfen - doch wer fasst diese Ekelqualle noch an?

 

Jaaaaa
09.05.26
Seite 1863

 

... für ein starkes und gerechtes Düüsburch!

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
27. September 2024

Von Alpträumen geplagt: Ricarda Lang und Omid Noripur erscheinen Robert Habeck im Schlaf
Politik kann manchmal erbarmungslos sein, das bewahrt nicht davor, von den Geistern der Opfer heimgesucht zu werden. So ergeht es Robert Habeck, wobei seltsam ist, dass ihm in seinen Alpträumen zwar die beiden Vorsitzenden, aber nicht die übrigen Mitglieder des Vorstandes erscheinen, und sie machen ihm auch gar keine Vorwürfe, sondern sagen: Wir verstehen dich, Robert.

Die parlamentarische Demokratie muss von den demokratischen Parlamentariern verteidigt werden
Zugegeben, so demokratisch wie Journalisten können Politiker nie sein, weil sie den Zwängen der Politik ausgesetzt sind. Aber das ist ein Grund mehr, wachsam zu sein. Formalitäten dürfen nie an die Stelle des Stellenwertes treten, den der Parlamentarismus repräsentiert.

Unvorhergesehene Eskalation bei CDU-Geburtstagsfeier für Angela Merkel
Beobachter sprechen von etwas, das sie noch nie erlebt haben, selbst alte und hartgesottene Beobachter, die schon alles gesehen zu haben glaubten. Es kommt nicht häufig vor, dass eine Parteiveranstaltung in eine Tortenschlacht mündet, darin sind sich die Kommentatoren einig. Doch so geschehen bei der Feier, die die CDU für Angela Merkel ausrichtete. Nach dem Anschneiden der Torte geriet ein Stück aus bisher ungeklärten Gründen ins Fliegen und landete im Gesicht von Jürgen Trittin, der die Attacke erwiderte. Kurz darauf flogen Torten durch den Saal, niemand bleib verschont. «So was kennen wir in schwarz-weiß, jetzt sehen wir es mal in Farbe», heißt es aus Kreisen der Parteiführung gegenüber der ZZ.

Grüne Jugend fordert Plätze im Untergrund
Nach dem Beschluss, in den Untergrund abzutauchen, fordert die Grüne Jugend ausreichend Untergrundplätze für alle sowie die nötigen Fördermittel für die Aufnahme des Kampfes. «Die Ausstattung muss sich am Bedarf orientieren, und zwar am künftigen, so dass im Untergrund die Gruppenidentitäten nicht nur repräsentiert werden, sondern auch direkt vor Ort eingebunden sind», heißt es in dem Schreiben, das im Internet veröffentlicht wurde. Lisa Paus kündigte an, die Anträge schnell und unbürokratisch zu bearbeiten.

Satiriker arbeiten an mindestens sechsseitiger Satire über Monaco-Mafia
Wenn Ängste vor der vermeintlichen Mocro-Mafia geschürt werden, fühlen sich die Satiriker auf den Plan gerufen. «Marokko und Monaco sind die am häufigsten verwechselten Kleinstaaten neben Malta und Vatikan, darum machen wir eine Fotostrecke mit uns und das wird lustig», verriet die Chefredakteurin im Hintergrundgespräch mit der ZZ. «Der ganze Besteckkasten kommt zum Einsatz und mindestens eine Eisbombe», kündigte sie an. Da ist Lachen garantiert.

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