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zu Seite 1602 


Seite 1          

@Kirchentag
17.08.26
Seite 1906

 

Schon, aber Zeller muss da nicht hin. Der kann auch so Vulven malen.

 

Die Seite 1906
17.08.26
Seite 1906

 

ist ausgesprochen vulvig. Man kommt sich vor wie beim evangelischen Kirchentag.

 

Margot, du fehlst mir!
16.08.26
Seite 1906

 

Da fehlt aber im Bu-Prä-Reigen noch Margot Honecker. Ich würde sie wählen, denn tot sieht sie sicher auch nicht schlechter aus als lebend. Außerdem kommt es auf die inneren Qualitäten an.

 

Würden Sie wohl ...
16.08.26
Seite 1906

 

so weit gehen, Herr Zeller, auch einmal Melanie Amann nackt zu präsentieren? Ich fänd's nicht schlimm, ehrlich nicht!

 

Mein lieber Scholli
16.08.26
Seite 1906

 

Die Literaturdozierschlampe hängt ganz schön lasziv in der Gegend rum. Und gut ausgestattet ist sie auch noch. Also das geht ziemlich weit für Titelseiten-Verhältnisse. Weiter so, ZZ.

 

Nur mal so
16.08.26
Seite 1906

 

Weiß eigentlich irgendjemand, wie die anderen "Spitzen"kandidaten in S-A heißen?

 

Nach Erscheinen der ZZ
16.08.26
Seite 1906

 

Dozentin liegt bei BuPrä-Frage vor
vier Mitbewerbern.

 

Neue Staatsoberhauptin
16.08.26
Seite 1906

 

Wenn die Rheinmetallschlampe oder die Kommunistinnenschlampe oder die Küchenhilfeschlampe den Körper der Literaturdozentin hätten, wären sie erste Wahl. Doch es bleibt nur ein Traum, dieser Abschaum........

 

Ich
16.08.26
Seite 1906

 

freue mich auch schon auf mein 3. Semester und die Kommilitoninnen...

 

Halt, ich präzisiere:
16.08.26
Seite 1905

 

Die Mel-Nase ist natürlich nicht unmäßig lang, sondern unmäßig hoch! Sorry, falsches Adjektiv benutzt. "Lang" ist bei Nasen, was nach vorne geht, "hoch" ist das, was von der Nasenwurzel nach unten geht. Die Mel hat zwar einen langen Stecken im Gesicht, aber der steht senkrecht.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. September 2024

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Peinlicher Lapsus: Wahltermin in Brandenburg kam durch Softwarefehler zustande
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Softwarefehler (KI-Bild)

Nancy Faeser gibt Bestandsgarantie für Olaf Scholz
Lange war gemunkelt worden, der Dienst könnte Olaf Scholz fallenlassen. Dem ist Nancy Faeser nun entschieden entgegengetreten. «Solche Gerüchte entbehren jeglicher Grundlage auch unterhalb der Grundlagen», so ihre klaren Worte auf der ZZ-Bundespressekonferenz.

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Mit Schock und Entsetzen haben die Väter der Verdächtigen darauf reagiert, was ihren Söhnen zur Last gelegt wird. «Unser Sohn ist nicht radikalisiert oder es höchstens durch die Mehrheitsgesellschaft geworden», sagten sie über ihren Anwalt gegenüber der ZZ.




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Ein Buch, dass nicht rückgängiggemacht werden muss, denn es ist viel hilfreich.
Zumindest hat die Kanzlerin bisher nichts Gegenteiliges bestritten. Nun ist es halt da.
In schonungsloser Offenheit gewährt sie Einblicke in die Zeiten, die sie begleitet hat. Wenn sich diese Satire bewahrheiten sollte, muss die Geschichte überschrieben werden.

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