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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1601 


Seite 1          

Und fröhlich
17.04.26
Seite 1854

 

schwabbert es durch die rosa-plüschige Petrischale und freut sich auf seine tägliche Impfung, damit es mal groß, rund und stachelig wird.

 

Fachmann
17.04.26
Seite 1854

 

Streeck gebar Fachärzt:innen zufolge per Arschgeburt. Ob es sich nun um eines der berühmten Arschlochkinder handelt muss die Ethikrätin klären. Frau Byxe ist jedenfalls informiert.

 

Die Walstory
17.04.26
Seite 1854

 

Wenn dir der Wal einen bläst, bist du am Arsch, sagte Käptn Ahab zu seinem Jungmatrosen Ismail, während er betont einbeinig über Deck stelzte. Der Spund folgte ihm auf Schritt und Stelz, saugte ihm jedes seiner Worte begierig von den Lippen und glich damit eher einem jungen Hund bei der Befehlsannahme denn einem Waljäger auf der legendären "Pequod". Dennoch war Ismail ein kluger Junge von gutem Geschmack, und es war ihm daher nicht entgangen, dass Käptn Ahabs Bemerkung "einen blasen" ziemlich geschmacklos gewesen war. Ahab, so analysierte er jetzt im Weitergehen, hatte den Wal sexualisiert. Er hatte dem natürlichen, unschuldigen Blasen des Wals eine sexuelles Konstrukt übergestülpt, wohlgemerkt aus der Menschenwelt – und damit walfern.

Ismail war sich des kritischen Potenzials seiner Gedanken immerhin so weit bewusst, dass er beinahe noch eine proto-identitätspolitische Überlegung über "Mensch und Wal" angeschlossen hätte. Doch er ließ es dabei bewenden. Käptn Ahabs Spruch von wegen "einen blasen" beschloss er als Seemannsgarn einzuordnen.

 

Frage an Radio Schwulenwitz
17.04.26
Seite 1853

 

Was ist der beste Schwulenwitz?

Antwort Radio Schwulenwitz: Kommt ein Schwuler beim Arzt.

Was? Das ist doch derselbe wie mit Frauen!

RS: Eben. Mit Frauen ist er auch der beste.

Aber Schwulenwitze sind doch eigentlich viel witziger als Frauenwitze, oder?

RS: Nein. Im Gegenteil.

Ja aber - sind da die Schwulen nicht traurig?

RS: Nein. Die sind selber ein Witz.

Aber kein guter.

RS: Weiß Gott!! *seufz* ...

 

Buckel-News
17.04.26
Seite 1854

 

+++ Sensation! Auf dem Strand-Sterbebett hat Buckelwal Timmy sich gegenüber dem Goldenen Blatt geoutet: "Ich mochte Wale noch nie, egal ob sie Buckel haben oder nicht. Ich finde Walrösser erotisch viel interessanter und hatte mit mehreren aufregende Affären, z. B. mit Walross-Dame Hildegard und danach mit ihrer Schwester Wilhelmine. Ach ja, das waren noch Zeiten." +++

 

Frage an Radio Schwulenwitz
17.04.26
Seite 1853

 

Gibt es gesunde Schwule?

Antwort Radio Schwulenwitz: Nein, die tun nur so.

Was heißt "die"?

RS: Alle.

Ach so – dann ist Schwulsein wohl doch ...

RS: Eine Krankheit, richtig.

Ja aber – das ist doch total vorgestrig und ...

RS: Nazi, genau.

Kann man da etwas dagegen tun?

RS: Als Nazi nein, als Schwuler ja.

Und was?

RS: Sich engagieren gegen rrrrechts!!

 

Unfassbar,
16.04.26
Seite 1853

 

zu welchen Perversionen Krankheiten führen können.

 

Reicht
16.04.26
Seite 1853

 

einmal täglich aufladen?

 

Covid-Pfizer-
16.04.26
Seite 1853

 

Sperma?

 

Ist das
16.04.26
Seite 1853

 

Mutter eine KI? Und wieviel Strom hat das Mutter-KI dazu gebraucht? Sechs oder sieben Finger?

 

Seite 1          




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4. September 2024

Gastbeitrag von Nancy Faeser
«Hatte die Idee für die tausend Euro an afghanische Verbrecher, um mein Gewissen zu beruhigen»
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin stellt die Bundesinnenministerin klar, dass die tausend Euro für afghanische Kriminelle keineswegs als Prämie oder Belohnung für die Straftaten gedacht waren. «Mich plagt das Gewissen, wie es den Menschen geht, die in ein so afghanisches Land geschickt werden, und da dachte ich, ich gebe denen Geld, auch wenn das eine gekaufte Gewissensberuhigung für mich und viele Grüne ist», so Nancy Faeser in deutlicher Offenheit.

Kalenderblatt
Vor 3200 Jahren: Troja verhängt Aufnahmestopp für große Holzpferde
«Das sprichwörtliche Trojanische Pferd ist zum Wahrzeichen unserer mannigfaltigen Stadt geworden», erklärt die Trojanische Stadtverwaltung die Entscheidung, keine weiteren großen Holzpferde durch die Tore in die Innenstadt zu ziehen. «Solange die Platzfrage nicht geklärt ist, können den Trojanerinnen und Trojanern keine weiteren Belastungen zugemutet werden», so der Beschluss.

Studie: CDU-Wähler wollen Stabilisierung von Rot-Grün-Ampel durch die Union
Forschologen haben eine wissenschaftliche Erklärung für die Wahlerfolge der CDU herausgefunden. Demnach wollen die Wähler in Zeiten der wackligen Ampel und des Verschwindens der FDP eine Stütze von Rot-Grün von außen und geben der CDU die nötigen Stimmen, um in diese Richtung zu wirken. «Den Auftrag nehmen wir sehr ernst», sagte Friedrich Merz der ZZ.

Christian Lindner bietet FDP bei «Bares für Rares» – Nur ein Händler wittert die Chance
Bei einem Verkauf soll die FDP wenigstens in wohlmeinende Hände geraten, dieser Gedanken mag Christian Lindner bewegt haben, als er damit bei «Bares für Rares» aufschlug. Hat er aber nicht, ihm ging es um das höchste Gebot. Erst schien es, als läge dies bei Null, aber dann erkannte ein Händler das Potential, das in einer ausgehöhlten Partei schlummert, die man dem Namen nach noch kennt. Hundert Euro waren schließlich drin, von denen nicht ganz klar ist, in welche Kasse die gehen, in die Parteikasse ja wohl nicht, wobei, man weiß ja nie.

Wegen zu großer Unordnung: Duisburg richtet Messieverbotszone ein
Eine Maßnahme, die zwar nicht mehr zur rechten Zeit kommt, aber besser als zu gar keiner. Die Messieverbotszone soll helfen, den Unordnungszustand einzudämmen, zugleich räumt die Stadt ein, bei Durchsetzung und Kontrolle noch nicht alle Mittel auszuschöpfen. «Ein Kampf gegen die Entropie ist ein Kampf gegen die Zeit, weil jedes Entropiequantum gleichbedeutend ist mit dem elementaren Zeitablauf, und der kann nun mal nicht aufgehalten werden», erklärt das zuständige Dezernat im WDR.

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