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Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.
Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.
"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."
Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!
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23. August 2024
Robert Habeck macht sich mit klarer Ansage noch beliebter: «Wenn ich Bundeskanzler bin, ist Olaf Scholz keiner!»
Robert Habeck hat es eben drauf, wenn es darum geht, das Ohr an den Massen zu haben. In Umfragen, besonders in den Ostländern, wo demnächst gewählt wird, ist die SPD die beliebteste Ampel-Partei. Aber wer Olaf Scholz entkanzlern will, muss eben auf Robert Habeck setzen, der dann auch nicht mehr Wirtschaftsminister wäre.
Meyer-Werft meldet Planerfüllung
Der Gegenplan konnte vorfristig übererfüllt werden dank des Einsatzes der Arbeiter auch nach Ende der regulären Arbeitszeit, um am Aufbau des Neuen mitzuwirken. «Streiks wird es nicht geben», so die Zusage der Gewerkschaftsleitung zum Dank für die Rettung.
Neue Abschiebestrategie: Bundespolizei versteckt Geldtresor in Afghanistan und gibt erste Hinweise im Flugzeug
Umfragenot macht erfinderisch, und Abschiebungen scheitern häufig daran, dass der Azuschi nicht will. «Wir probieren neue Methoden, bei denen die Betroffenen besser eingebunden werden, ohne dass das Geld den Taliban in die Hände fällt», sagte Nancy Faeser auf der ZZ-Bundespressekonferenz.
Eine Diktatur der Wahlergebnisse darf es nicht geben
Wer davon schwadroniert, die sächsischen Wähler könnten die Bundesregierung aus den Ampeln heben, offenbart ein erschreckendes Allmachtsgebaren und hat die Demokratie nicht nur nicht verstanden, sondern lehnt sie in Bogen und sogar Bausch ab. Nicht umsonst wird alle paar Jahre gewählt, aber all die Jahre regiert.
Sollte man die Waschmaschine im Kühlschrank aufbewahren? Das sagen Experten
Es ist ein sogenannter Life-Hack, die Waschmaschine in den Kühlschrank zu tun, wenn sie aus ist, weil dann nur einmal Strom verbraucht wird. Experten stellen aber zwei Probleme fest. Die Kaltwäsche wird danach noch kälter. Was aber schwere wiegt, ist, dass der Anblick eine optische Täuschung auslöst, die glauben lässt, man hätte den Kühlschrank von hinten geöffnet. «Da kommt es darauf an, sehr genau zu differenzieren», so der Rat der Expertin.