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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1586 


Seite 1          

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Anthropologie.
Mein schweißnasser Tippfinger ist mir über die Tastatur geglitten.

 

Hitzkopf
19.06.26
Seite 1881

 

Bei diesen Temperaturen kann man ja nur noch Sozialsnthropologie studieren.

 

Aber
19.06.26
Seite 1881

 

Ich hätt meins auch gern zurück.

 

@Polen
19.06.26
Seite 1881

 

Während mein Auto in Polen war, musste ich ja auch irgendwie vorankommen. Ich habe dann erstmal polnischen Triathlon gemacht: Ins Schwimmbad laufen, ein paar Runden schwimmen, mit dem Fahrrad zurück. Dadurch bin ich zum begeisterten Radfahrer geworden, ich bin körperlich total fit und brauche mein Auto eigentlich gar nicht mehr.

 

@Kreis
19.06.26
Seite 1881

 

D. h., ich bekomme mein Auto jetzt endlich wieder.

 

Mal so gesehen
19.06.26
Seite 1881

 

Nicht nur Veränderungen bei der Polizei, auch die Berliner Freibad-Wachdienste müssen Rassismus-frei agieren können.
Deshalb sollte für sie das Tragen von
Burkini-Dienstkleidung verpflichtend werden.

 

Hei lücht
19.06.26
Seite 1881

 

CDU entsetzt: Merz halbiert falsche Partei.

 

Der Kreis schließt sich
19.06.26
Seite 1881

 

Polen kann aber nicht alle Autos zurückgeben.
Einen großer Teil ihrer mühsam erworbenen Autos haben sie ja gleich an Ukrainer weiterverkauft.
Diese haben sie inzwischen an die Rumänen verkauft, weil sich die Ukrainer inzwischen selbst aufgrund großzügiger EU-Gelder mit neuen SUVs ausstatten konnten.
Die Rumänen aber kommen als vierter Besitzer jetzt mit diesen Autos wieder zu uns, um sich regelmäßig Bürgergeld, Kindergeld, Renten und weitere soziale Schmankerl abzuholen.

 

ZZ Hauptstadtstudio
19.06.26
Seite 1881

 

+++ Erster Polizist von Farbe sieht sich beleidigt, weil er als COC(K) tituliert wird +++ Berlins Regierender Buntender äußert sich pampig: „Wie man‘s macht ist es falsch!“ +++ Innenminister Dingsbums will sich der Sache in Kürze widmen: „Wir machen jetzt erst mal den Sommer der Reformen und dann kommen die POFs dran.“ +++

 

Argh
19.06.26
Seite 1881

 

Es ist eine Tragödie, dass jetzt sogar BMW abmerzt. Der Mann ist ja ansteckender als Corona.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Juli 2024

Bundeskanzleramt zieht in kleinere Bude auf dem Land
Eine Menge Platz wird frei, und das in bester Lage mitten in Berlin, sofern man das als gute Lage bezeichnen kann. Die Bausubstanz ist überdurchschnittlich und die neu geschaffene Wohnfläche bietet vielen Menschen Unterkunft. Die Regierungsgeschäfte lassen sich in ländlicher Idylle viel angenehmer führen.

Örtlicher Typ findet es nicht so heiß – Staatsschutz ermittelt
Eigentlich sollte man es mit einem starken Klima zu tun kriegen, wenn einer es leugnet, aber das Klima hat keine Lobby. «Die Hitzewelle ist Realität», sagte Ricarda Lang bei ihrer täglichen Temperaturmessung, die Spitzenwerte zeigt.

Robert-Koch-Institut gibt zu: «Wir hatten alles geschwärzt, weil uns peinlich war, dass wir die Lage nicht so korrekt einschätzen konnten wie die Regierung»
Fehler können passieren, aber dann muss man sie auch zugeben, damit nicht die Regierung in den Verdacht gerät, den Überblick verloren zu haben und das Gemeinwohl nicht im Blick zu haben. Nach mehrmaligem Nachhaken besonders durch die haltungsqualitativen Medien hat das Robert-Koch-Institut nun eingeräumt, nicht genug der Wissenschaft gefolgt zu sein, jedenfalls nicht von Anfang an. «Dieser Schritt war längst überflüssig», sagte Karl Lauterbach der ZZ.

Wahlkreise sind nicht näher an der Demokratie als Parteien
Hat ein sogenannter Wahlkreisgewinner automatisch einen Anspruch auf einen Sitz im Parlament? Nicht, wenn der Wähler es nicht gewollt hat und dies damit bekundet, dass er der Partei nicht die ausreichenden Stimmen dafür gegeben hat, dass der auch noch hereinkommen kann. Oder die. Womit wir beim Thema wären. Die Auswahl, wer von den Überzähligen herausfällt beziehungsweise drin ist, sollte nach paritätischen Kriterien der Gleichheit und Teilhabe erfolgen. Dann wird die nötige Akzeptanz auch bei denjenigen wachsen, die das alles nicht erfassen.

Robert Habeck veröffentlicht die schlimmste an ihn gerichtete Drohung: «Wir machen mit dir das, was du mit der Wirtschaft machst!»
Die Verrohung der Sprache zeigt sich in der Sprache der Verrohung. Minister zu duzen, das ist schon ungehörig, aber jemanden wie Robert Habeck zu beschimpfen, das geht gar nicht. «Was du mit dem Land und der Wirtschaft anrichtest, das sollte man mit dir machen», lautet eine typische Hassnachricht, wie sie von immer mehr Mitarbeitern abgefangen werden müssen. Eine andere Regierung könnte die Strafverfolgung lahmlegen, das ist die Befürchtung der demokratischen Kräfte.

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