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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Leserbriefe


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zu Seite 1580 


Seite 1          

Die taz erinnert
05.08.26
Seite 1901

 

Wir wissen, wohin es führt, wenn der Bundespräsident männlich ist: Schwache Leistung, wenig Empathie, Sexismus, ja sogar Sexpuppen vor der Bürotür. Deshalb brauchen wir endlich eine weibliche Frau als Bundespräsident:in, die fair und #gerecht das Land repräsentiert und #Unsere Demokratie mit #weiblichen Werten bereichert, also #rettet.

Deshalb präsenierten wir heute noch einmal die besten Kandidat:innen aus unserer Vorschlags-Liste vom 21. April 2026:

Malu Dreyer
Katarina Barley
Katrin Göring-Eckardt
Claudia Roth
Andrea Nahles
Anke Engelke
Susanne Baer
Carolin Emcke

Aktuelle Hinzufügung: Frauke Brosius-Gersdorf

Schauen Sie doch einmal, wer Ihre Lieblingskandidat:in sein könnte, und schreiben Sie uns! Mit weiblichen Grüßen, Ihre taz

https://taz.de/Wahl-der-Bundespraesidentin/!6171198/

 

Gloria als Maffay
05.08.26
Seite 1901

 

Frau Fürstin, können Sie auch Hallervorden ?

 

Oder
05.08.26
Seite 1901

 

mit Bedford-Strohm.

 

@Aufgemerkt, Scholaren
05.08.26
Seite 1901

 

Danke, ehrenwerter Magister, für diesen Hinweis. Aber was hätten die furchtbaren Anglikaner erst mit der ehemaligen ehrenwerten Landesbischöfin Margot Kässmann gemacht? Vor dem Galgen aufs Rad geflochten? Bisschen die Füße gegrillt? Hier und da ein wenig mit glühenden Zangen gezwackt? Dann a la Münster im Eisenkäfig eine Kirche hochgezogen? Nach 10 Jahren heruntergelassen und auf dem Schindanger verscharrt? Nach erneuten 10 Jahren sicherheitshalber wieder ausgegraben und erneut an den Galgen gehangen?
Diese religiösen Fanatiker, ich darf gar nicht daran denken. Gut, dass wir heute leben.

 

ZZ kriegstüchtig
05.08.26
Seite 1901

 

Im Regenbobenpanzer arbeiten die Hinterlader am Rohr von innen.

 

Lieblingsformulierung
05.08.26
Seite 1901

 

Die Vorbereitungen zur Errichtung des Meilensteins auf dem Weg in Richtung Durchbruch laufen sicher schon auf Hochtouren.

 

Wenn es nun in Bayern Klimaanlagen
05.08.26
Seite 1901

 

auf Rezept gibt, kommt dann auch der Strom aus der Apotheke? Dann ist es durchaus vorteilhaft die Homöophatie zugunsten der Homophatie abzuschaffen, weil bei letzterer dickere Stecker angewandt werden.

 

Panzerfahrer
05.08.26
Seite 1901

 

Da muß der Richtschütze aber aufpassen, daß er nicht das falsche Rohr lädt.

 

Sozialabbau
05.08.26
Seite 1901

 

ist so, wie zum Wassersparen den Garten zubetonieren,weil man vorher den Strom für das Wasserwerk abgestellt und das dann auch noch zerschlagen hat.

 

@@Waris und Södolfine
05.08.26
Seite 1901

 

Böse Zungen munkeln ja, die Giraffe sei das Sommerloch.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. Juli 2024

EU-Vorschrift: Korken muss an Weinflasche bleiben
Mit einem lange ersehnten Vorhaben hat die EU nun ernstgemacht. Korken dürfen nicht mehr lose herumliegen und in die Landschaft verschwinden, sondern müssen an der Flasche dranbleiben. «Dranbleiben ist auch das, was wir an der Demokratie tun», sagte Ursula von der Leyen der ZZ.

Marco Buschmann fühlt sich überholt: «Innenministerin ist mir zuvorgekommen»
Wer hat es drauf und gewinnt das Rennen darum, als erster eine Zeitschrift zu verbieten? Marco Buschmann zieht in dem regierungsinternen Wettbewerb den Kürzeren. «Ich war noch mit den verfassungsrechtlichen Absicherungen beschäftigt, da hat sie schon die Karten ausgespielt», erklärt er in der ZZ-Bundespressekonferenz, nicht ohne ihr die Anerkennung zu zollen: «Der Punkt geht an sie», so seine klare Erklärung.

Leser brauchen Sicherheit
Wer eben mal so, vielleicht am Bahnhof, eine Zeitschrift kauft, muss sicher sein können, eine Publikation zu erhalten, die sich im Rahmen des Sagbaren bewegt. Dazu gehören durchaus auch kritische Stimmen, die einen Beitrag zur Debatte leisten. Aber hier setzen die Feinde der Pressevielfalt die Schere an das Horn der Demokratie, indem sie den Anschein erwecken, sich in die gesellschaftlichen Diskussionen einzubringen, aber in Wahrheit ihren Hass auf die Menschenwürde verbreiten. Hier gilt es, die Leser zu schützen, auch und gerade in Zeiten knappen Geldes, das nicht für Printprodukte, die man gar nicht will, ausgegeben werden sollte.

Behörden warnen vor der Hetzparole «Vielfalt ist immer auch die Vielfalt für die anderen»
Der Hass schwappt längst aus dem Netz in analoge Welten. «Wer die Parole ‚Vielfalt ist immer auch die Vielfalt für die anderen‘ in verschiedenen Varianten sieht, soll sich Ort und Datum merken, nicht aber die Parole, und an die Meldestelle oder jede andere Behörde melden», heißt es aus dem Gesellschaftsministerium in der Tagesempfehlung an die Bevölkerung.

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