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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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zu Seite 1575 


Seite 1          

Einer Salzmangellage
31.01.26
Seite 1821

 

durch zu hohen Verbrauch konnte in der Hauptstadt erfolgreich entgegengewirkt werden. Jedenfalls bis gestern, die Zukunft ist - wie immer - ungewiss...

 

Like ice in the sunshine
31.01.26
Seite 1821

 

Öko-Streusalz aus biologischem Abbau könnte vielleicht die Bedenken zerstreuen.

 

Wie man hört
31.01.26
Seite 1821

 

Die unsrigste Demokratie soll ja in Bremen sein.

 

Aber immerhin
31.01.26
Seite 1821

 

ist die Demokratie unsrig geblieben, und das zählt.

 

Gex
31.01.26
Seite 1821

 

Ich finde, Berlins erfrierender Bürgermeister sollte sich warm anziehen. Die Opposition schläft nicht!

 

HauptslumNews
31.01.26
Seite 1821

 

Berlins erfrierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) spielt statt Tennis jetzt Eishockey. "Die Bedingungen sind ideal", sagte er dem RBB mit Verweis auf die zahlreichen Outdoor-Spielflächen in der Stadt. Er habe seine Erlaubnis zum Einsatz von Streusalz "aus sportlichen Gründen rückgängig gemacht", so Wegner weiter. Die Bewohner:innen der Stadt reagierten ungläubig; die Demokratie blieb unsrig.

 

Ostaliker
31.01.26
Seite 1821

 

Wie ist es den eigentlich, wenn man man Wesi ist?Mit anderen Worten klatscdoof, Ohr seid glücklich, oder

 

BZ
30.01.26
Seite 1821

 

Berlin durchlebt gerade eine Salzmangellage.

 

BZ
30.01.26
Seite 1821

 

Berlin durchlebt gerade eine Salzmangellage.

 

Ostalgiker
30.01.26
Seite 1821

 

Ja, ich trage sozusagen sozialistische Unterhosen. Die sind auch knapp. Zumindest im Schritt.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juli 2024

Erdogan kommt zur Heim-EM
EM im eigenen Land, da kommt der Präsident für ein wichtiges Spiel persönlich angeflogen. Auf eine Begrüßung durch den Kanzler mit Wölfinnengruß besteht er nicht. «Den kann er sich wohinstecken, das wäre eine Beleidigung», sagte er den ZZ-Reportern.

Wie kommt es zu dem Gefühl, immer mehr Deutsche würden sich im öffentlichen Raum unsicher fühlen?
Angeblich haben immer mehr Deutsche das Gefühl, immer weniger der Befragten würden angeben, sich im öffentlichen Raum unsicherer zu fühlen. Aber stimmt das überhaupt? Eine Studie hat dieser gefühlten Statistik auf den Zahn gefühlt. «Der öffentliche Raum ist größer geworden und die Menschen sind nach Corona unsicher in ihrem Selbstwertgefühl, außerdem verunsichert der Kapitalismus zusätzlich, so dass die Erwartung entsteht, alle müssten sich unsicher fühlen, aber von einer rasant steigenden Zahl der sich unsicher Fühlenden kann keine Rede sein», so der klare Befund.

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wirft Frage auf: War Sommermärchen 2006 schuld an Transophobie?
Haben Kliensmann und Podolski einen Auftakt zum Schub in die Transophobie gesetzt? Steile These, aber da könnte was dran sein. Regenbogenfahnen waren damals nicht zu sehen, das dürfte zu dem besagten Krankheitsbild maßgeblich mit beigetragen haben. «Ja, kann gut sein», bestätigt die Ständige Impfkommission in dem Beitrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die sich zerknirscht darüber zeigt, damals nicht sofort eingegriffen zu haben, wie es ihre Aufgabe wäre.

Der Wählerwunsch nach Destabilisierung darf nicht erfüllt werden
Die Regierenden legen einen Amtseid ab, der sie zur Mehrung des Nutzens und Abwendung von Schaden verpflichtet. Die Wähler haben so eine Verpflichtung nicht, sie können spaßeshalber unsinnige Ergebnisse wählen, das ist ihr gutes Recht. Umso mehr greift dann der Amtseid, es nicht zu der Destabilisierung kommen zu lassen, die dem vermeintlichen Wählerwillen entspricht. Das wäre unverantwortlich.

Annalena Baerbock spendet Gratis-Styling durch ihre Visagistin an Bedürftige
Sie braucht ihre Visagistin, um nicht ungestylt im Dienst zu erscheinen. Aber sie will sich damit keineswegs als abgehoben gegenüber den Menschen draußen geben, sondern Teilhabe ermöglichen. «Meine Stylistin wird gemeinsam jeden Tag ganz kostenlos einem Menschen das Erscheinungsbild verbessern, ohne dass wir daraus eine große Show machen, mal sehen, wie das steuerlich zu verrechnen ist», sagte sie der ZZ.

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