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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1570 


Seite 1          

Hattie Rubensohn
28.01.26
Seite 239

 

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@Toll
28.01.26
Seite 1820

 

Ja, hier sagt Zeller mit klaren Worten, wo der örtliche Typ wohnt. Endlich! Aber der Artikel gibt noch viel mehr her. Wussten Sie zum Beispiel, dass ein Bürgermeister einschneidende Verschlechterungen "vornehmen" kann, oder dass er eine Verschlimmerung der Lage "in Aussicht stellen" kann? Ich nicht!

 

Kennzeichen DD
28.01.26
Seite 1820

 

ZZ-Woman hat keine Zeit, muss sich um die örtliche Nachbarin kümmern, die hat grad nix an.

 

Cleverle
28.01.26
Seite 1820

 

Ich hab immer einen Ersatzdoktor im Schlüsselschränkle.

 

Toll
28.01.26
Seite 1820

 

Eine "örtliche Stadt"! Da wiehert der örtliche weiße Schimmel. Und die nichtörtlichen Städte, wie nennt man die dann? Illokal?

 

Bohnenfresser
28.01.26
Seite 1820

 

Bei mir gibt es keine Gasmangellage.

 

Jetzt also auch noch indische Fachkräfte!
28.01.26
Seite 1820

 

Dann aber husch husch Sanskrit lernen!
War halt eine dumme Idee, der Spruch: Wir sind das Volk. Die haben den ollen Brecht ausgebuddelt, der da sagte: "Wenn euch das diese hier nicht passt,so wählt euch doch ein anders Volk".

 

Für wen er badet und auch kocht
28.01.26
Seite 1820

 

Das lesen Sie in ZZ-Men.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
28.01.26
Seite 1820

 

+++++ Altersdemenz immer grassierender: Haseloff versehentlich ausgereist statt zurückgetreten! +++++

 

Kennzeichen D
28.01.26
Seite 1820

 

Ob der Kanzlerdarsteller wohl einen auf „Zärtliche Cousinen“ macht jetzt? Oder bleibt er bei seinem sensiblen Partner? ZZ-Woman sollte da mal nachhaken.

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. Juni 2024

Gutachten der Heinrich-Böll-Stiftung-nahen Grünen Partei: Staat braucht mehr Positionen, die mit guten Leuten besetzt werden können
Was, wenn der Marsch durch die Institutionen abgeschlossen ist, aber die Gesellschaft trotzdem noch nicht grundlegend umgebaut wurde? Dann hat der Staat einfach zu wenige Positionen geschaffen, und wir brauchen mehr. «Wir haben einen Leerlauf an Personaldecke, die für Positionen bereitsteht, die es noch zu schaffen gilt», sagte Claudia Roth bei der Vorstellung der Studie, gegen deren Umsetzung Christian Lindner scharfe Verzögerungen ankündigte.

Die Empfehlung des Presserates kommt zur richtigen Zeit
Vorfälle mit Gruppen sollen künftig summarisch unter der Rubrik Gruppenvorfälle in den Nachrichten behandelt werden, diese Idee des Presserates kommt zur richtigen Zeit. Gruppen hat es schon immer gegeben, aber einschlägige Kreise versuchen, Nachrichten so zu instrumentalisieren, dass der Anschein entsteht, sie wären größer geworden. Fakt ist, Gruppen können gerade in der Zeit der Vereinzelung einen wichtigen Baustein zum Zusammenhalt liefern.

Ausschreibung: Gesellschaftsministerium sucht Ersatzwort für belastete Begriffe Vielfalt und Weltoffenheit
Nach dem Scheitern von Multikulti sollte das belastete Wort mit den für unzerstörbar gehaltenen Begriffen Vielfalt und Weltoffenheit ersetzt werden, wobei auch Toleranz einer Grundüberholung bedurft hätte. Wer hätte gedacht, dass nach so kurzer Zeit eine Erneuerung ansteht. Ist aber so. Darum setzen Nancy Faeser und Lisa Paus einen Großen Preis aus für Vorschläge, was man stattdessen sagen sollte. Der neue Begriff sollte ein paar Jahre tauglich bleiben, so die einzige Maßgabe für Einreichungen.

VOLT-Abgeordnete löscht umstrittenen X (vormals Tweet)
«Von allen Schwarzen bin ich die einzige VOLT-Abgeordnete», Xte (vormals twitterte) ebendiese, was zu Umstreitungen geführt hatte. Der Eintrag ist nun so weg, als wäre er nie dagewesen.

ZZ-Sommerinterview: Kanzler spricht offen über seine Beinverlängerung
In der gewohnten Offenheit, die Olaf Scholz an den Tag legt, wenn es um derartige Themen geht, äußerte er sich im ZZ-Sommerinterview zu seiner Beinverlängerung. «Ich habe die Bedenken über Bord geworfen, die von denen geäußert wurden, die dazu rieten, es erst einmal mit dem einen Bein zu versuchen und dann das andere nachzuziehen», so er Kanzler. «Aber wir haben gesehen, dass fehlende Entschlossenheit hier ganz fehl am Platze gewesen wäre und dass die Gesamtlösung zu einem guten und vernünftigen Ergebnis geführt hat, zu dem wir gemeinsam zusammenstehen», so er.

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