Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
In der Testphase der Immobilienenteignung werden die Linken vermutlich den Fokus auf die Berliner Villen legen, die sich gegenüber einer Clan-Öffnung bisher ablehnend gezeigt haben.
Nur so kann man die Clans friedlich stimmen und sie für die bisher verwehrte Willkommenskultur entschädigen, könnte die Begründung lauten.
Beim Clan der Unfähigen (CDU) zeichnet sich keinerlei Veränderung der Clanstrukturen ab. "Das ist typisch für Clans", sagt Clan-Experte Ahmad Mansour, "sie halten verbissen am Gewohnten fest. Da kann passieren, was will." Soziologen deuten dies als Reaktion auf feindliche Umweltbedingungen: "Clans sind kleine Gruppen, die von einer übermächtigen Großgruppe umzingelt sind, der sogenannten Bevölkerung. In einer solchen Umgebung zu überleben stellt eine Herausforderung dar, wie sie sonst nur von wilden Tieren beim 'struggle for life' bewältigt werden muss. Wenn also Clans an ihren Strukturen festhalten, dann deshalb, weil diese der einzige Schutz gegen eine bedrohliche Umwelt sind." Wissenschaftler verschiedener Fachrichtungen stimmten der Deutung der Soziologen zu und legten sie konkret auf den "CDU" um: "Dass dieser Clan 'von der Bevölkerung umzingelt' ist und inzwischen auch ernsthaft bedroht wird, ist offenkundig. Immer mehr Bürger wollen den Clan nicht mehr in ihrer Mitte dulden und geben ihm das deutlich zu verstehen. Hinzu kommt die Bedrohung durch extremistische Gruppierungen, die es erkennbar auf die Auslöschung des "CDU" abgesehen haben, also auf einen veritablen Clanozid. Es versteht sich, dass unter solchen Extrembedingungen ein Clan an seinen Strukturen festhalten muss. Denn: Gibt er sie auf, dann ist er weg. Behält er sie bei, dann hat er zumindest eine Restchance aufs Überleben." Die Wissenschaftler waren sich jedoch auch einig, dass für den Clan "höchstens" das pure Überleben drin sei – und wenn überhaupt, dann in massiv geschwächter, geschrumpfter und "gerupfter" Form: "Der Clan wird weiter Federn lassen, bis er kaum wiederzuerkennen sein wird. Ein Aufstieg zu alter Größe ist sicher auszuschließen; es kann ihm nur ums Überleben gehen. Vielleicht ist sein Überlebensinstinkt so stark, dass er irgendwann doch noch die Clanstrukturen reformiert – unseres Erachtens zwingend wäre auch der Austausch des Clanchefs –, doch dies ist extrem unwahrscheinlich." Es scheint also alles danach auszusehen, dass der einst mächtige "Clan der Versager" an den äußersten Rand der Clangesellschaft gedrängt wird, vielleicht sogar ein Stück darüber hinaus. Die anderen Clans hätten wohl kaum etwas dagegen.
Von ZZ-Clankorrespondent Pierre Bataclan (Paris)
und NIUS-Gastreporterin Clana Liebstöckel (Bürlün)
Ministerium für Bevölkerungserklärung hatten wir bekanntlich schon mal, Chef war Deutschlands bekanntester Germanist. Das es am Ende nicht so richtig geklappt hat, lag aber nicht am Germanisten, sondern eher so am Ausland.
Landkreise sollen einen Empathiebeauftragten
bekommen.
Bürger sollen bei Wahlkampf-Hausbesuchen
unvermittelt geküsst werden.
Wie ein Testlauf in der ZZ-Hauptverwaltung
ausging, konnte noch nicht geklärt werden.
Der aufsuchende Politiker wird aktuell noch
vermisst.
Merz und Amthor befinden sich im freien Fall. Fragt Amthor: "Chef, wie weit geht'n das noch runter?" Sagt Merz: "Das spielt keine Rolle. Gleich greifen die Reformen, und die fangen uns auf!" Kreischt Amthor in Panik: "Aber Chef, die Reformen gibt's gar nicht! Die sind ja noch nicht mal von der SPD genehmigt ...". Sagt Merz: "Eben! Dann greifen sie noch besser!"
Seite 1
Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.
oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
10. Juni 2024
Klatsche für Europaverabscheuer: Europa hat gewählt
Mit der Wahl zum Europaparlament haben die Europäer ein klares Zeichen mit Signalwirkung gesetzt und die roten Linien da gezogen, wo Europahasser die Menschen auseinandersubtrahieren wollen. «Eine Wahl ist immer auch ein Bekenntnis zu unserer Demokratie, mit dem die wählenden Menschen den demokratischen Kräften den Rücken stärken», sagte der Bundespräsident zur Bundeswahlleiterin.
Wer sein Kreuz bei den Konsensstörern macht, nimmt die Spaltung bewusst inkauf
Demokratie lebt vom Zusammenhalt, genauso wie der Zusammenhalt von der Demokratie. Eine gewisse Toleranz gehört dazu, denn unterschiedliche Perspektiven müssen Gehör finden. Sogar eine gewisse Lust am Opponieren kann in der lebendigen Vielfalt eine Stimme bekommen. Doch erst einmal abzuwarten und hinterher zu schauen, wer es war, der unsere Demokratie angreift, setzt einen fatalen Wohlstandsverlust in Gang, bei dem ein Gegensteuern nicht mehr möglich wäre, weil Wahlen viel zu selten sind.
Berlin: Auszählungspannen bewegen sich im Bereich des demokratisch Verträglichen
Allen Unkinnen- und Unkenrufen zum Trotz sind die Wahlergebnisse in Berlin nicht durchgehend offenkundig ungültig. Die Unregelmäßigkeiten bewegen sich im niedrigstelligen Bereich. «Das ist ein guter Tag für die Glaubwürdigkeit von Berlin, und bei weitem nicht der einzige», sagte der Regierende Bürgermeister Wegner der ZZ.
Warnung: Falsche Bad Guys unterwegs
«Hallo, ich bin einer dieser Bad Guys, die von der Bundesregierung eingeflogen wurden», dieser Anmachmasche kann kaum eine Akademikerin widerstehen. Aber Vorsicht: Etwa jeder zwanzigste tut nur so und ist in Wirklichkeit irgendein örtlicher Typ aus der Nachbarschaft, der es mit Schwarzgesichten versucht. Darauf darf nun wirklich keine hereinfallen, die es mit dem Antikolonialismus ernst meint.
Nancy Faeser setzt EU-Richtlinie um: Polizei klingelt später, damit es die Nachbarn besser mitkriegen
Um sechs Uhr morgens von der Polizei herausgeklingelt werden für die Hausdurchsuchung, damit ist es nun vorbei, denn da schlafen die meisten Nachbarn noch. «Die Aufstehgewohnheiten der Nachbarschaft sollen besser berücksichtigt werden bei der Festlegung des Zeitpunktes, wenn die Wohnung nach verstecktem Hass durchsucht wird», kündigt Innenministerin Faeser vor eingespielten Beifallsbekundungen an.