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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1562 


Seite 1          

@Kreis
19.06.26
Seite 1881

 

D. h., ich bekomme mein Auto jetzt endlich wieder.

 

Mal so gesehen
19.06.26
Seite 1881

 

Nicht nur Veränderungen bei der Polizei, auch die Berliner Freibad-Wachdienste müssen Rassismus-frei agieren können.
Deshalb sollte für sie das Tragen von
Burkini-Dienstkleidung verpflichtend werden.

 

Hei lücht
19.06.26
Seite 1881

 

CDU entsetzt: Merz halbiert falsche Partei.

 

Der Kreis schließt sich
19.06.26
Seite 1881

 

Polen kann aber nicht alle Autos zurückgeben.
Einen großer Teil ihrer mühsam erworbenen Autos haben sie ja gleich an Ukrainer weiterverkauft.
Diese haben sie inzwischen an die Rumänen verkauft, weil sich die Ukrainer inzwischen selbst aufgrund großzügiger EU-Gelder mit neuen SUVs ausstatten konnten.
Die Rumänen aber kommen als vierter Besitzer jetzt mit diesen Autos wieder zu uns, um sich regelmäßig Bürgergeld, Kindergeld, Renten und weitere soziale Schmankerl abzuholen.

 

ZZ Hauptstadtstudio
19.06.26
Seite 1881

 

+++ Erster Polizist von Farbe sieht sich beleidigt, weil er als COC(K) tituliert wird +++ Berlins Regierender Buntender äußert sich pampig: „Wie man‘s macht ist es falsch!“ +++ Innenminister Dingsbums will sich der Sache in Kürze widmen: „Wir machen jetzt erst mal den Sommer der Reformen und dann kommen die POFs dran.“ +++

 

Argh
19.06.26
Seite 1881

 

Es ist eine Tragödie, dass jetzt sogar BMW abmerzt. Der Mann ist ja ansteckender als Corona.

 

Ich will
19.06.26
Seite 1881

 

gar nichts vom Gewinn von BMW, ein ordentliches Auto von denen (alter 5er oder 7er) würde mir schon reichen...

 

@Frauinnen und CDU
19.06.26
Seite 1880

 

Nun, das ist sicher richtig, aber es gibt ja noch die notorischen Linksschnepfen. Die haben nie im Traum daran gedacht, CDU zu wählen, und sie kommen in dieser CDU-Abwanderungs-Statistik nicht vor. Das muss man berücksichtigen. Macht aber nichts, die CDU- oder Ex-CDU-Frauinnen sind zahlenmäßig stark, da darf es auch ein paar Linksschnepfinnen geben.

 

Ich bin total begeistert
19.06.26
Seite 1880

 

Merz hat ein Frauenproblem! Die Frauinnen laufen der CDU in Scharen davon und wählen eiskalt AfD. Der Hit dabei: Die Frauinnen waren immer die stärkste Basis der CDU-Wählerschaft, zusammen mit Senioren, Landbevölkerung und bürgerlicher Mitte. Sie waren die treuesten und glaubensfestesten CDU-Wählenden. Ohne die Frauinnen kann die CDU einpacken – so simpel ist das. Und was machen sie jetzt? AfD wählen. Diese sanften, liebreizenden Wesen. Man hätte es ihnen nicht zugetraut! Jedenfalls Merz nicht, bru-haaaaa ...

 

ZZ WM aktuell
18.06.26
Seite 1880

 

Langweiligste WM aller Zeiten im Shithole Nordamerika läuft weitestgehend im Schatten des Interesses vor sich hin. Donald „Dick“ Tator ist zufrieden mit den Schwarzmarktpreisen und seine Günstlinge sind bereit, jedes Ei zu lecken. Emanuele Macrom und sein Mann werden zum nächsten Frankreichspiel erwartet und wollen auch den Kinostart von „Die Mumie kehrt zurück“ auf keinen Fall verpassen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Juni 2024

Bundespräsident mahnt die Wähler, bei der Europawahl so zu stimmen, als würde es etwas ausmachen
Klare Worte zur Europawahl fand der Bundespräsident im ZZ-Podcast «Das klare Wort zur Europawahl». Die Wähler sollen ihre Stimme verantwortungsvoll abgeben, als würde es darauf ankommen, so seine Mahnung. «Wähle so, wie wenn die Wahl wichtig wäre, das ist die imperative Kategorie, auf der unsere Demokratie fußt», so Frank-Walter Steinmeier. «Wer die Axt an den Stamm unserer Werte legt, wacht im Wald auf», sagte er zum Auftakt des Schlusswortes.

Bundespresseamt bereitet richtig, richtig betroffene Ansprache des Kanzlers bei Anschlag zu EM vor
Der Grad an Betroffenheit ist natürlich von der Schwere des Anschlags abhängig, aber da ist man auf alle Eventualitäten vorbereitet. Der Kanzler wird entschlossenes Mitgefühl zum Ausdruck bringen, wofür er jetzt schon Method-Acting-Trainingsminuten absolviert. Es wird ein Anschlag auf unsere gemeinsame Vielfalt sein, die sich im Sport ausdrückt, der aber keinen Erfolg haben wird, weil unsere Werte stärker sind. «Ebenso gilt meine klare Kante denen, die jetzt eine politische Nutznießung daraus ziehen wollen. Sie irren sich, wenn Sie glauben, die Tragödie instrumentalisieren zu können. Beenden Sie Ihr undemokratisches Spiel!», so seine klare Ansage.

Warum die Initiative des Justizministers für die geschlechtergerechte Ersetzung des Wortes Missverständnis zur richtigen Zeit kommt
Bei Miss-Wahlen denken die Mehrheitlinge immer noch an Fräuleins, genauso bei Missverhältnis oder Missverständnis. Manches lässt sich aus den Köpfen erst herauskriegen, wenn es längst nicht mehr gedacht wird. Darum ist es richtig, dass Bundesjustizminister Buschmann nicht so lange warten will und eine Regelungslücke schließt, indem er zusammen mit der Familienministerin und der Innenministerin das Wort Missverständnis gegen Misterverständnis ersetzen lässt. Die Meldestellen werden kompetent besetzt, so dass auch noch die Binnenkaufkraft gestärkt wird. Die Ampel hat ihre Handlungsfähigkeit wieder einmal bewiesen.

Das steckt hinter dem Balkonkraftwerk-Boom in China
In China boomen die Balkonkraftwerke, nicht nur bezogen auf die Energieproduktion, sondern auch in Relation zur Anzahl der Balkone. Bitterer Beigeschmack: Es sind Müllverbrennungskraftwerke. Für das Klima nicht so gut, aber das Pro-Kopf-Klima wird nun mal in China und Indien am höchsten erlebt.

Was Gefährdungsrisiko angeht: Journalistenverband stellt Lokalpolitiker mit Bauarbeitern gleich
Die Stellungnahme hatte für Umstrittenheit gesorgt. Bauarbeiter haben es gefährlicher als Polizisten. Bauarbeiter kloppen sich gelegentlich auf den Daumen oder fallen in einen Zementmischer, Polizisten nicht. Aber das hatte für den Eindruck gesorgt, auch Lokalpolitiker wären einer geringeren Bedrohlichkeit ausgesetzt. «Wir wollten nicht relativieren, die Lokalpolitiker sind selbstverständlich genauso gefährdet, Journalisten übrigens auch», heißt es vom Journalistenverband auf Anfrage der ZZ.


Wichtige Information:
Neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung Akrützel: Nr. 59
Aufklickbar ohne Bezahlschranke oder Datenabschöpfung unter www.seniorenakruetzel.blogger.de hier seitlich unter «auch wichtig»

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