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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1559 


Seite 1          

Monitoring no more
17.03.26
Seite 1841

 

Linksextremist Restle geht nach Afrika.
Dort kann er Negererfinder interviewen, die stromproduzierende Fernseher entwickeln, die nur deshalb nicht in D'land produziert wurden, weil die rassistische AfD das verhindert hat.

 

Habermas des Tages
17.03.26
Seite 1840

 

"Mach mal einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist" (Sure 3, Kapitel 39, Hauptwerk J. Habermas)

 

Flachbildmonitor AG
17.03.26
Seite 1840

 

Eilmeldung +++ Panik im globalen Süden: Der langjährige Moderator und Redaktionsleiter Georg Restle verlässt das ARD-Politmagazin "Monitor" und wechselt als Studioleiter nach Nairobi +++ Jetzt drohen Fakes und Propaganda in ganz Afrika +++ Iddi Amin freut sich auf kongenialen Partner +++ "There is freedom of speech, but there is no freedom after speech, the same as in Germania", so der sympathische Länderinnen- und Länderchefs zu Panorama-Reschke am Abend in der ARD

 

@ richtig gendern
17.03.26
Seite 1840

 

das heißt Ungeheuerinnen und ungeheuer von Loch*in Ness_in.

 

Nun ja
17.03.26
Seite 1840

 

Die attraktive Nacktbarin
war links – so wie die meisten Frauen.
So ging ich denn auch eilends hin,
ihr in die Habermös' zu schauen.

 

Philosoph
17.03.26
Seite 1840

 

Die große Frage ist halt, ob sich eine Nachbarin jemals wieder entkleidet bei derart blockierenden Gedankengängen.

 

PD Dr. Grübelreiner
17.03.26
Seite 1840

 

Ich wurde bei Prof. Rübenreiber promoviert und kann daher aus fachlicher Sicht ergänzen: Jetzt, nach dem Ableben des "Roten Riesen" und dem Ende der Habermast, dürfen wir uns getrost in postkommunikatives Nichthandeln fallen lassen. Denn das kommunikative Handeln hat nie ein greifbares Ergebnis gezeitigt, geschweige denn auch nur einen Cent an Steuern eingebracht. Wir dürfen uns herrschaftlich räkeln im dolce far niente, denn die Herrschaftsfreiheit hat nie für uns gegolten, sondern nur für den Diskurs. Und wenn wir dennoch handeln wollen – was natürlich zu begrüßen ist –, dann sollten wir es nichtdiskursiv und somit besteuerbar tun. Besteuerbar freilich nur im Prinzip, denn: Alle Strategien zur Steuervermeidung sind weiterhin möglich und willkommen!

 

Aber sicher
17.03.26
Seite 1840

 

Prof. Rübenreiber ist klar besser als Habermarx.
Der dekonstruiert den nach Belieben, sieht man ja.

 

Nobelpreiskomittee
17.03.26
Seite 1840

 

Lieber Professor Rübenreiter,
Ihnen gebührt der noch zu vergebende Nobelpreis für Philosophie. Zusammen mit Herrn Zeller.

 

Omas gegen Habermas
17.03.26
Seite 1840

 

Sehen wir genauso. Darm frei für verdaulichere Kost! Stopfen stoppen! Omas gegen rechts jagen!

 

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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
31. Mai 2024

Deutschland debattiert: Soll Berlin brennen?
Berlin soll brennen, diese Forderung, die derzeit durch die Straßen getragen wird, bleibt nicht unumstritten. Ein Feuer könnte sich zum Flächenbrand ausweiten, der die Kohlendioxidbilanz ins industrielle Zeitalter zurückwerfen könnte. Besondere Sorge macht bei allem Verständnis, dass der Wassergraben um den Bundestag noch nicht fertig ist. Die Berliner Hochschulen verlangen vom Senat ein rechtzeitiges Evakuierungskonzept.

Örtliches Schauspielhaus erhält Theaterpreis für Bühnenadaption von Frank-Walter Steinmeiers «Wir»
Die Textvorlage galt als unspielbar, was für die städtische Theatergruppe um den ausgewiesenen Theaterwissenschaftler nur eine weitere Herausforderung bedeutet. «Das Publikum ist schockiert und verstört, und das ist es, was Theater leisten soll, alte Muster aufbrechen und Sehgewohnheiten hinterfragen», erklärt der Künstlerische Leiter im ZZ-Gespräch. Der Theaterpreis ist daher wohlverdient.

Die Stärkung der Transfrauenrechte ist gelebter Feminismus
Nackte Frauen in der Dusche angucken konnten Männer bisher nur als Voyeure. Die Frauenrechterlinnen wollten immer, dass der weibliche Blick dem männlichen mindestens gleichgestellt sein würde. Dies ist nun erreicht, wenn Männer als Transfrauen selbst zur Frau werden. Der Feminismus ist noch nicht am Ziel, aber auf der Zielgeraden allemal.

Mitarbeiterinnen fanden den Namen offensiv: ZDF-Mann Fornoff muss Führungsposten räumen
Wer Fornoff heißt, löst nun mal Assoziationen aus, die bei ZDF-Mitarbeiterinnen nicht gut ankommen, auch wenn es ganz verschiedene sein können. Darum kann ihnen nicht mehr zugemutet werden, unter so einem Mann Dienst zu tun und ihn so anzusprechen oder den Namen an der Tür zu lesen. Das ZDF hat darum zu recht schnell gehandelt und eine Versetzung vorgenommen, wie der Sender gegenüber der ZZ erklärt.

Darum sollten Sie im Restaurant das Besteck nie in der 1-Uhr-Position auf den Teller legen
Die 1-Uhr-Position kann zu Missverständnissen führen, weil nicht klar ist, ob Messer oder Gabel der große oder der kleine Zeiger sein soll, darum ist eine Interpretation als «fünf nach zwölf» möglich, was in steuerbordvulgaristischen Kreisen als Zustandsbeschreibung benutzt wird für die Delegitimierung der Ampelregierung. Damit sollten Sie sich nicht in Verbindung bringen lassen.

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