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+++ Sensation! Friedrich Merz ist heute aus der CDU ausgetreten, in die Partei die Grünen eingetreten und hat Volker „The Pulver“ Beck geheiratet. Merz: „Endlich bin ich da, wo ich schon immer sein wollte“. Beck: „Mir ist meine Connection verhaftet worden, hat hier jemand bisschen was zu schniefen, und wo gibt’s denn hier ein interessantes Pissoir?" +++
Deswegen sehen die Muselfrauen auch immer so verängstigt aus, starrer Blick nach vorn, bloß keine Kartoffel grüßen, denn sonst kommt ihr Mann/Vater/Bruder/Sohn/ mit dem großen Messer und fängt an, den Kopf abzusäbeln. Das hemmt natürlich nicht wenig die Heiterkeit des Lebens.
Manuela Schwesig sieht immer noch viel zu gut aus, heißt es in SPD-Frauenkreisen nach der Durchführung der Gleichstellungsmaßnahme. So fühlt sich etwa Bärbel Bas undemokratisch benachteiligt: "Beauty-Schnecken ziehen einfach zuviel Aufmerksamkeit auf sich und machen andere Frauen unsichtbar. Man kennt das aus der kapitalistisch-sexistischen Werbung! Aber für so was kann es keine Bühne geben in einer sozialistisch-feministischen Vorzeigepartei." Mit ähnlich klaren Worten äußerte sich Saskia Esken, die zunächst mit der Aussage verblüffte: "Hajo, i war früher au mol Underwäschemodel", und die anschließend betonte: "Des, was d' Manuela do macht, des isch ebbes für junge Hühner. Für reife Froue isch des dodal owürdig." In der SPD-Zentrale wurden die verschiedenen Frauen-Rückmeldungen äußerst ernst genommen, ebenso ein Hinweis der ZellerZeitung, SPD-Frauen müssten "SPD-mäßig" aussehen. Der SPD-Werberat beschloss daher nach intensiver Beratung, dass über Manuela Schwesig eine Burka drübergehängt wird.
Mohammed Allahseidank nichts mit dem Islam zu tun.
Welt.de über einen Prozess gegen einen Einmann in München: 18.09.26
Seite 1920
"Danon Mohammed Saeed G. soll seine Frau geköpft haben, während sie noch bei Bewusstsein war."
Ja klar hat sie noch gelebt, das tun sie immer. Deswegen werden sie doch bei lebendigem Leib geköpft. Und das muselmanische Köpfen geschieht ja nicht mit Richtschwert a la Mittelalter, ruckzuck, sondern in langsamer Handarbeit mit einem Messer. Das kann dauern, und das dauert wirklich, zumal Halsmuskeln, Halswirbel und Rückgrat eine Menge Widerstand bieten, also da können schon mal 2-3 Minuten Schneidearbeit vergehen, bis die Sache zu Ende ist und das Opfer tot. Zumal nicht immer ein scharfes Messer verwendet wird, dann dauerts natürlich noch länger. Und wären die Opfer vorher tot, würde all das gar keine Freude mehr machen. Nichts ist verständlicher.
Die in Kollektive gebündelten Kulturschaffenden sollten ihre Darbietungen auch nur noch denjenigen zukommen lassen, die sich zu Wokeness und Brandmauer bekennen.
Die Verweigerer müssen kulturideologisch boykottiert und ausgehungert werden.
Ein separierendes Kontrollmittel dafür wäre die Ausgabe von Kulturbezugsscheinen.
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31. Mai 2024
Deutschland debattiert: Soll Berlin brennen?
Berlin soll brennen, diese Forderung, die derzeit durch die Straßen getragen wird, bleibt nicht unumstritten. Ein Feuer könnte sich zum Flächenbrand ausweiten, der die Kohlendioxidbilanz ins industrielle Zeitalter zurückwerfen könnte. Besondere Sorge macht bei allem Verständnis, dass der Wassergraben um den Bundestag noch nicht fertig ist. Die Berliner Hochschulen verlangen vom Senat ein rechtzeitiges Evakuierungskonzept.
Örtliches Schauspielhaus erhält Theaterpreis für Bühnenadaption von Frank-Walter Steinmeiers «Wir»
Die Textvorlage galt als unspielbar, was für die städtische Theatergruppe um den ausgewiesenen Theaterwissenschaftler nur eine weitere Herausforderung bedeutet. «Das Publikum ist schockiert und verstört, und das ist es, was Theater leisten soll, alte Muster aufbrechen und Sehgewohnheiten hinterfragen», erklärt der Künstlerische Leiter im ZZ-Gespräch. Der Theaterpreis ist daher wohlverdient.
Die Stärkung der Transfrauenrechte ist gelebter Feminismus
Nackte Frauen in der Dusche angucken konnten Männer bisher nur als Voyeure. Die Frauenrechterlinnen wollten immer, dass der weibliche Blick dem männlichen mindestens gleichgestellt sein würde. Dies ist nun erreicht, wenn Männer als Transfrauen selbst zur Frau werden. Der Feminismus ist noch nicht am Ziel, aber auf der Zielgeraden allemal.
Mitarbeiterinnen fanden den Namen offensiv: ZDF-Mann Fornoff muss Führungsposten räumen
Wer Fornoff heißt, löst nun mal Assoziationen aus, die bei ZDF-Mitarbeiterinnen nicht gut ankommen, auch wenn es ganz verschiedene sein können. Darum kann ihnen nicht mehr zugemutet werden, unter so einem Mann Dienst zu tun und ihn so anzusprechen oder den Namen an der Tür zu lesen. Das ZDF hat darum zu recht schnell gehandelt und eine Versetzung vorgenommen, wie der Sender gegenüber der ZZ erklärt.
Darum sollten Sie im Restaurant das Besteck nie in der 1-Uhr-Position auf den Teller legen
Die 1-Uhr-Position kann zu Missverständnissen führen, weil nicht klar ist, ob Messer oder Gabel der große oder der kleine Zeiger sein soll, darum ist eine Interpretation als «fünf nach zwölf» möglich, was in steuerbordvulgaristischen Kreisen als Zustandsbeschreibung benutzt wird für die Delegitimierung der Ampelregierung. Damit sollten Sie sich nicht in Verbindung bringen lassen.