Angebote

Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Frechheit
Frechheit


Merkelokratie
Merkelokratie


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1556 


Seite 1          

@Welt.de über einen Prozes
18.09.26
Seite 1920

 

Deswegen sehen die Muselfrauen auch immer so verängstigt aus, starrer Blick nach vorn, bloß keine Kartoffel grüßen, denn sonst kommt ihr Mann/Vater/Bruder/Sohn/ mit dem großen Messer und fängt an, den Kopf abzusäbeln. Das hemmt natürlich nicht wenig die Heiterkeit des Lebens.

 

SPD-Frauen News
18.09.26
Seite 1920

 

Manuela Schwesig sieht immer noch viel zu gut aus, heißt es in SPD-Frauenkreisen nach der Durchführung der Gleichstellungsmaßnahme. So fühlt sich etwa Bärbel Bas undemokratisch benachteiligt: "Beauty-Schnecken ziehen einfach zuviel Aufmerksamkeit auf sich und machen andere Frauen unsichtbar. Man kennt das aus der kapitalistisch-sexistischen Werbung! Aber für so was kann es keine Bühne geben in einer sozialistisch-feministischen Vorzeigepartei." Mit ähnlich klaren Worten äußerte sich Saskia Esken, die zunächst mit der Aussage verblüffte: "Hajo, i war früher au mol Underwäschemodel", und die anschließend betonte: "Des, was d' Manuela do macht, des isch ebbes für junge Hühner. Für reife Froue isch des dodal owürdig." In der SPD-Zentrale wurden die verschiedenen Frauen-Rückmeldungen äußerst ernst genommen, ebenso ein Hinweis der ZellerZeitung, SPD-Frauen müssten "SPD-mäßig" aussehen. Der SPD-Werberat beschloss daher nach intensiver Beratung, dass über Manuela Schwesig eine Burka drübergehängt wird.

 

Nun hat ja
18.09.26
Seite 1920

 

Mohammed Allahseidank nichts mit dem Islam zu tun.

 

Welt.de über einen Prozess gegen einen Einmann in München:
18.09.26
Seite 1920

 

"Danon Mohammed Saeed G. soll seine Frau geköpft haben, während sie noch bei Bewusstsein war."

Ja klar hat sie noch gelebt, das tun sie immer. Deswegen werden sie doch bei lebendigem Leib geköpft. Und das muselmanische Köpfen geschieht ja nicht mit Richtschwert a la Mittelalter, ruckzuck, sondern in langsamer Handarbeit mit einem Messer. Das kann dauern, und das dauert wirklich, zumal Halsmuskeln, Halswirbel und Rückgrat eine Menge Widerstand bieten, also da können schon mal 2-3 Minuten Schneidearbeit vergehen, bis die Sache zu Ende ist und das Opfer tot. Zumal nicht immer ein scharfes Messer verwendet wird, dann dauerts natürlich noch länger. Und wären die Opfer vorher tot, würde all das gar keine Freude mehr machen. Nichts ist verständlicher.

 

Galgengebühr
18.09.26
Seite 1920

 

Auch wenn sie mit dem Kopf nach unten hängen?
So an Tankstellen?

 

Es muß eine ermäßigte Galgengebühr
18.09.26
Seite 1920

 

für Politiker eingeführt werden.Daß ein jeder seinen Strick bekomme.

 

Sonderwahl in Pankow
18.09.26
Seite 1920

 

Mensch Leute, da habt Ihr bei den Kulturschaffenden alle aufgezählt, nur den kleinen Udo - nur den kleinen Udo nicht - und das versteh'n wir nicht.

 

Weiterdenker
18.09.26
Seite 1920

 

Die in Kollektive gebündelten Kulturschaffenden sollten ihre Darbietungen auch nur noch denjenigen zukommen lassen, die sich zu Wokeness und Brandmauer bekennen.
Die Verweigerer müssen kulturideologisch boykottiert und ausgehungert werden.
Ein separierendes Kontrollmittel dafür wäre die Ausgabe von Kulturbezugsscheinen.

 

Der hat sich soweit aus dem Fenster gelehnt,
18.09.26
Seite 1920

 

daß nur noch die lange Nase,die sich schon gegen den Aufschlagpunkt stützt, den begrüßenswerten Suizid verhindert.

 

Ansich wäre Amthor alles zuzutrauen,
18.09.26
Seite 1920

 

aber wenn es in der Meldung "Mann" heißt,kann er es nicht sein.

 

Seite 1          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
18.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Dushan Wegner
1 bis 19
Beantwortungs­beauftragter
Solibro Verlag
Ostdeutsche Allgemeine
Gemälde
Seniorenakrützel
Reitschuster
Jenaer Stadtzeichner
Vera Lengsfeld
Great Ape Project
Free Speech Aid
Publico Magazin
Messe Seitenwechsel
Tichys Einblick
Tagesschauder
Stop Gendersprache Jetzt

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. Mai 2024

Berliner Justiz bündelt Kräfte, um Netanjahu aufzuspüren und zu verhaften
«Die Erlangung des Weltfriedens in Toleranz und Völkerverständigung ist ein hohes Gut, das nicht auf ein Gebiet zwischen Fluss und Meer begrenzt werden kann», sagte der Regierungssprecher dem ZZ-Recherchenetzwerk. Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst wollen enger kooperieren, um Netanjahu in seinem Versteck aufzuspüren und der Justiz zu überstellen. Dafür hat die Berliner Justiz eine Sondereinheit gebildet, wie der Senat mitteilte.
Feministische Außenpolitik: Rache für «Eis am Stil»

Expertierende mit Alarmschlag: Im Grundgesetz wurde Genderpunk vergessen
Ist es denn die Möglichkeit? Genderpunk allenthalben, sogar als Beflaggung an Staatsgebäuden und überall, Unterrichtsstoff in Schulen, aber ausgerechnet am zentralen Mittelpunkt unserer Demokratie, im Grundgesetz, kommt Genderpunk nicht vor? So ist es leider. Eine Lücke, die dringend behoben werden müsste, das fordern die Ampelbeauftragten der Bundesregierung. Notfalls muss es eben ohne die Zweidrittelmehrheit gehen, die Menschenwürde hat Vorrang.

Grüne Jugend fordert Verbot des fünften Gangs bei Autos mit Schaltgetriebe
Unglaublich, aber faktengeprüft: Auf den Straßen sind immer noch Autos mit Schaltgetriebe unterwegs, viele haben einen fünften oder sechsten Gang. Das Hochschalten soll nun verboten werden, so plant es die Grüne Jugend. «Wenn ein Tempolimit vom Verkehrsministerium blockiert wird, muss eben das Wirtschaftsministerium gegensteuern», heißt es in dem Positionspapier. Die FDP kündigte Bedenken an.

Die wehrhafte Energiewende braucht eine wehrhafte Vielfalt
Die Zeit der Lippenbekenntnisse hat ausgedient. Wer die Heizwende leugnet, zieht in einem nahegelegenen Atemzug auch immer unsere gelebte Vielfalt in den Zweifel, der die Säge an den Stamm der Gemeinsamkeit legt. Auch hier gilt: Je eher die Gefahr gebannt ist, desto leichter lässt sie sich abwenden, bevor jegliche Anstrengungen zu spät sind. Wer vorab wehrt, wehrt doppelt.

Karl Lauterbach verspricht Intensivierung der Forschung, um Hass medikamentös zu behandeln
Da Hass keine Meinung ist, kann ihm nicht argumentativ begegnet werden. Das heißt nicht, dass unbedingt die Strafbarkeit abgesenkt werden müsse. Das auch, aber gegen Depressionen gibt es auch Hilfe in Form von Tabletten, warum nicht gegen Hass? «Die Symptome von Hass gegen vulnerable Parteien sind zu lange unerforscht geblieben, weil der Bedarf zu gering erschien», erklärt Karl Lauterbach und sagt Investitionen zu, um das wachsende Problem medizinisch in den Griff zu bekommen.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern