Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
Manuela Schwesig sieht immer noch viel zu gut aus, heißt es in SPD-Frauenkreisen nach der Durchführung der Gleichstellungsmaßnahme. So fühlt sich etwa Bärbel Bas undemokratisch benachteiligt: "Beauty-Schnecken ziehen einfach zuviel Aufmerksamkeit auf sich und machen andere Frauen unsichtbar. Man kennt das aus der kapitalistisch-sexistischen Werbung! Aber für so was kann es keine Bühne geben in einer sozialistisch-feministischen Vorzeigepartei." Mit ähnlich klaren Worten äußerte sich Saskia Esken, die zunächst mit der Aussage verblüffte: "Hajo, i war früher au mol Underwäschemodel", und die anschließend betonte: "Des, was d' Manuela do macht, des isch ebbes für junge Hühner. Für reife Froue isch des dodal owürdig." In der SPD-Zentrale wurden die verschiedenen Frauen-Rückmeldungen äußerst ernst genommen, ebenso ein Hinweis der ZellerZeitung, SPD-Frauen müssten "SPD-mäßig" aussehen. Der SPD-Werberat beschloss daher nach intensiver Beratung, dass über Manuela Schwesig eine Burka drübergehängt wird.
Mohammed Allahseidank nichts mit dem Islam zu tun.
Welt.de über einen Prozess gegen einen Einmann in München: 18.09.26
Seite 1920
"Danon Mohammed Saeed G. soll seine Frau geköpft haben, während sie noch bei Bewusstsein war."
Ja klar hat sie noch gelebt, das tun sie immer. Deswegen werden sie doch bei lebendigem Leib geköpft. Und das muselmanische Köpfen geschieht ja nicht mit Richtschwert a la Mittelalter, ruckzuck, sondern in langsamer Handarbeit mit einem Messer. Das kann dauern, und das dauert wirklich, zumal Halsmuskeln, Halswirbel und Rückgrat eine Menge Widerstand bieten, also da können schon mal 2-3 Minuten Schneidearbeit vergehen, bis die Sache zu Ende ist und das Opfer tot. Zumal nicht immer ein scharfes Messer verwendet wird, dann dauerts natürlich noch länger. Und wären die Opfer vorher tot, würde all das gar keine Freude mehr machen. Nichts ist verständlicher.
Die in Kollektive gebündelten Kulturschaffenden sollten ihre Darbietungen auch nur noch denjenigen zukommen lassen, die sich zu Wokeness und Brandmauer bekennen.
Die Verweigerer müssen kulturideologisch boykottiert und ausgehungert werden.
Ein separierendes Kontrollmittel dafür wäre die Ausgabe von Kulturbezugsscheinen.
Der hat sich soweit aus dem Fenster gelehnt, 18.09.26
Seite 1920
daß nur noch die lange Nase,die sich schon gegen den Aufschlagpunkt stützt, den begrüßenswerten Suizid verhindert.
Ansich wäre Amthor alles zuzutrauen, 18.09.26
Seite 1920
aber wenn es in der Meldung "Mann" heißt,kann er es nicht sein.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. Mai 2024
Studie: Mehrheit hat Angst, die nächste schlimme Äußerung könnte unmittelbar bevorstehen
Wenn Einschläge etwas gemeinsam haben, dann, dass sie näherkommen. So ist es auch mit schlimmen Äußerungen von Groll und steuerbordäußerer Schimpfe. Die Frage ist weniger wann, sondern wann genau und von wem? Diese Ungewissheit macht der Mehrheit zu schaffen und droht, die Gesellschaft auseinanderzuzerren, denn die Bruchlinien sind immer unübersehbarer.
FDP-Wähler sollen sich mal nicht so haben
Wer so tut, als sei er von der FDP enttäuscht, sollte sich seine Krokodilstränen lieber sparen. Denn wie eine alte Binsenweisheit schon wusste: Wenn du den Liberalismus nicht aushältst, wähle nicht die FDP! Niemand darf überrascht sein, wenn die Liberalen die Spielregeln der Demokratie einhalten und alles daran setzen, nicht zu den Faschisten gerechnet zu werden. Dann wäre es vorbei mit liberaler Gestaltungsmöglichkeit in der Politik, und der Katzenjammer wäre groß.
Sensible Anweisung: Polizei muss die Wohnung unter der Adresse durchsuchen, mit der sich die verdächtige Person identifiziert
Menschen identifizieren sich häufig mit einem Wohnsitz in einer anderen Wohngegend oder unter einer anderen Adresse und werden darum diskriminiert von der Gesellschaft, die das nicht versteht, so dass sie sich in der im Ausweis vermerkten Wohnung verstecken müssen. Bei Hausdurchsuchungen zählt künftig die gefühlte Adresse. «Ein Schritt zu mehr Offenheit in der Inklusion», sagte die Sprecherin des Zentralverbands der Antidiskriminierungsbeauftragten im ZZ-Gespräch.