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„Kein Reichskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Adolf verbittert, nachdem er Eva zum hundertsten Mal erklären musste, wie Tee gekocht wird.
+++ Deutscher Spruch wird zum Super-Meme: "Keiner vor mir hat so etwas ertragen müssen" +++ Täglich bis zu 8 Millionen Benutzer weltweit +++ Jeder will's mal raushauen – und alle lachen sich schlapp +++ Besonders im Ausland: Spott über Meme-Erfinder Merz +++ US-Amerikaner fragen: Sind die Krauts eigentlich alle so? +++ Russen und Chinesen begrüßen deutsches Mimimi: "Gut für unsere Wirtschaft" +++ Wie lange wird das Meme überdauern? Experten sind sich einig: Bis ans Ende der Menschheit +++ Auszeichnung mit dem "International Meme Award 2026" bereits sicher +++ Suchtgefahr? Viele Meme-Anwender tun es mehrmals pro Tag +++ Intensiv-Nutzer Josh Hartnett aus Iowa: "Es ist so fucking geil, dass ich überhaupt keine Drogen mehr brauche" +++
"Was stimmt denn nicht mit Ihrem Penis?", fragte
Dr. Eichel verwundert, als er das tadellose Stück inspizierte. "Ja sehen Sie das denn nicht?", fragte der Patient zurück, "er ist ankündigend!" – "Hmmm, gar nicht gut", murmelte Eichel, "gar nicht gut. Dann müssen wir wohl amputieren."
"Kein Satiriker vor mir hat so etwas ertragen müssen", sagte Martin Sonneborn zu Bernd Zeller und brach in Tränen aus. "Geschieht dir recht", brummte Zeller ungerührt und malte weiter. Mit so einem Scheiß befasste er sich prinzipiell nicht. Und er musste die neue Nacktbarin fertigbekommen.
Müde von einem erfolg- und einkommenslosen Tag betrat Privatschnüffler Kasulke das Apartmenthaus, in dem er wohnte und das wie Kasulke bessere Tage gesehen hatte. Doch noch bevor er den Schlüssel im Schloss seiner Wohnungstür herumgedreht hatte, wusste er, dass etwas nicht stimmte – sein Großstadtratteninstinkt irrte nie. Er öffnete vorsichtig die Tür, zog seine Makarow aus dem Schulterhalfter und warf sich im Flur auf den Boden. Dann robbte er in Richtung des Zimmers, das er gegenüber Besuchern als Wohnzimmer zu bezeichnen pflegte, stieß dessen Tür auf, rollte sich blitzartig hinein und brüllte dabei „Keine Bewegung“. Tatsächlich bewegte sich dort nichts, und Kasulke erkannte anhand der zur Hälfte fehlenden Einrichtung seinen Irrtum: Sein Penis hatte seine Ankündigung tatsächlich wahr gemacht und war mit der wasserstoffblonden Nachbarin aus dem 3. Stock durchgebrannt. Kasulke steckte die Makarow wieder ein, ging in die Küche, mixte sich einen doppelten Futschi, kippte ihn in einem Zug herunter und war dann beinahe wieder eins mit der Welt. „Hauptsache, meine Prostata bleibt bei mir“, dachte er zuversichtlich, bevor er im einzigen verbliebenen Sesel einschlief.
„Kein SPD-Wähler vor mir hat so etwas ertragen müssen“, dachte Kassenpatient Bachmüller verbittert, als er in der Apotheke bemerkte, dass der Arzt ihm ein Privatrezept ausgestellt hatte, so dass er die Arznei aus eigener Tasche bezahlen musste.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. April 2024
Meinungsfreiheit gilt für jeden, der die Verfassungsgerichtsklage gewinnen würde
Das Bundesverfassungsgericht hat in einem wegweisenden Urteil die Demokratie gestärkt. Groll und Schimpfe gegen den Staat werden von einem starken Staat beantwortet. Die Meinungsfreiheit kann nur so weit ausgenutzt werden, wie man sicher ist, vor dem Bundesverfassungsgericht zu gewinnen. Und die Richtenden werden von den Parteien eingesetzt, die ihre Lektion gelernt haben.
Wahlrechtsreform: Verteilung der Parlamentssitze wird danach aufgeschlüsselt, wieviel die Parteien für die Demokratie getan haben
Der Wahlkampf kann verkleinert werden, wenn die Wahlen schlanker und einfacher werden. Einen längst überfälligen Schritt nennt Bundespräsident Steinmeier die Demokratisierungsinitiative. Für die Feststellung der historischen Verdienste um die Demokratie schafft das Gesellschaftsministerium fünftausend neue Vollzeitstellen.
Robert Habeck mit eindeutiger Klarstellung: «Für Wirtschaft, die nicht dem Ministerium untersteht, bin ich gar nicht zuständig»
Die selbsternannte «freie Wirtschaft» wird immer wieder nicht müde, sich zum Opfer von Robert Habeck zu stilisieren. Dem hat der Minister nun den ultimativen Riegel vorgeschoben. Auf dem ZZ-Economic Forum stellte er klar, dass diese Klagen davon kommen, wenn die Unternehmen darauf setzen, nicht den Planungen zu unterstehen. «Dann machen sie das eben auf eigenes Risiko hin», so sein Befund.
So wappnet sich die Bundeswehr gegen Cyberattacken: Computer werden abgeschafft
Geräte sind die Schwachpunkte im Cyberkrieg, dicht gefolgt von Software. Die Analogisierung der Bundeswehr soll neue Sicherheit bringen. «Bisher war es Spionen möglich, von außerhalb in die Systeme zu gelangen, jetzt müssten sie selbst kommen, und dann sehen wir sie ja», sagte Boris Pistorius der ZZ.
Festplatten wurden vorher gelöscht: Elektroschrott
Was kaum wer weiß:
Dazu ist das Loch im Schuhlöffel wirklich da
Da, wo man den Schuhlöffel anfasst, oben, ist meistens ein Loch, aber wozu ist es eigentlich da? Es dient dazu, dass man die Schnürsenkel daran festbinden kann, damit man den Schuhlöffel unterwegs immer griffbereit hat und nicht lange suchen muss.
Zu Ihrer Kenntnisnahme
Das neue Senioren-Akrützel ist erschienen, hier unter «Auch wichtig» aufmachbar