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Die nichttrivialen Nullstellen in der komplexen Ebene meiner Primzahlenreihe sagen exakt die Anzahl und die Verteilung der Geschlechter voraus. Das kann natürlich kein Soziologe und schon gar keine Soziologin ausrechnen, weswegen dieses an sich triviale Thema für Normalos auf ewig ein Mysterium bleiben wird. Hardy und Littlewood hätten hierzu Erquickliches beitragen können, sie hatten aber auch keine Lust auf dieses langweilige Zeug.
Die nichteuklidische Soziologie ist die Theorie der gekrümmmten Träume.
ZK-Unterkomitee Demontage der Individueen 09.02.26
Seite 1825
Jeder Sprechakt, der den Geschlechtsakt fickt, ist ein wertvoller Beitrag zur Stärkung der Umma und endgültigen Auslöschung des Individuums.
Terminhinweis:
Lagebesprechung mit ZK-Unterkomitee De-Industrialisierung nicht versäumen!
Bei der neuen Kategorie handelt es sich ohne Zweifel um einen n-dimensionalen Riemannschen Raum, auch bekannt als Riemannsche Mannigfaltigkeit. Womit sonst könnte die Mannigfaltigkeit der Geschlechter abgebildet werden? Eben. Es käme höchstens noch ein Hilbert-Raum in Frage, der ist auch sehr geräumig und bei Bedarf sogar n-dimensional, aber nicht ganz so mannigfaltig und auch nicht hinreichend nicht-euklidisch. Denn, wie die ZZ richtig bemerkt: Es muss nicht-euklidisch zugehen, damit sich die Geschlechter im Unendlichen schneiden. Anders geht's nicht! Kein Gender mit Euklid! Und ein "Sprechakt" kann unter nicht-euklidischen Voraussetzungen natürlich auch das Geschlecht verändern – das erwähnt die ZZ nicht, ist aber so. Es geschieht übrigens quantenmechanisch, und in der Quantenmechanik ist wiederum der Hilbert-Raum ein unverzichtbarer Bestandteil, da er vollständig und separabel ist - denn wäre er nicht vollständig, dann würden Cauchy-Folgen zu nicht-physialischen Zuständen konvergieren, und wäre er nicht separabel, dann gäbe es keine abzählbare Basis, die für alle Zustände im Hilbert-Raum definiert ist, aber diese ist natürlich zwingend nötig, und folglich ... blabla ... blubb ... nein, ehrlich! Ist so!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
17. April 2024
Expertin: Wir brauchen jährlichen Zuzug von 165.000 Psychotherapeuten
Scheitert der Euro, scheitert die Integration und mit ihr die bunte vielfältige Gesellschaft, die unser Wir so stark macht. Aber am Geld darf es nicht liegen. Das sagt nicht nur der Bundespräsident, das sagt auch die ZZ-Expertin, die sich für starke Therapieangebote ausspricht.
Olaf Scholz mit klarer Ansage: «Wir werden China überholen, ohne es einzuholen»
Der Bundeskanzler hat der Ampelregierung bescheinigt, auf Kurs zu sein. Gegenüber der ZZ betonte er, dass es sich dabei um denselben Kurs handelt, den Robert Habeck meint. «Wir sind ein Vorbild für China bei der Umsetzung des Kurses bei allen Differenzen in Kursfragen, die sich in Gesprächen auftun können», so seine klare Mitteilung.
Autoren von Kinderbüchern dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden
Unsere Kinderbuchautoren machen einen großartigen Job. Wenn sie nun den Hass abkriegen, der ausgelöst wurde durch die Instrumentalisierung von Politik, mit der einzelne Kinderbuchautoren in Sonderfällen für Unmut sorgen, dann ist das nur ein Schubstoß für ihre Radikalisierung und ihre Motivation, in die Politik zu gehen, statt ihre Phantasien weiterhin in Kinderbüchern auszuleben. Aber genau da werden sie gebraucht. Deshalb verdienen sie unseren Respekt.
Welche aus dem Radio bekannte Redensart ist hier dargestellt?
(Wolken sind unterwegs)
Annalena Baerbock hofft in Israel auf Unterstützung für das Existenzrecht der Ampelregierung
Annalena Baerbock hat zugesagt, Israel zu besuchen, solange es seine Existenz betont. Im Gegenzuge erhofft sie sich Unterstützung für die genauso unter Druck stehende Ampelregierung. Gegenüber der ZZ sagte sie: «Wir haben gemeinsam» und so weiter.