Diese Website verwendet keine Cookies für Analyse, Tracking oder Marketing.
Das eingebettete YouTube-Video verwendet Cookies von Drittanbietern, diese laden wir nur mit Ihrer Zustimmung.
+++ Psychologe klärt auf: Wer früher einmal Günter Grass im TV gesehen hat, ist seelisch fürs Leben gezeichnet. Beweis: Sobald man ihn heute, 11 Jahre nach seinem Ableben, in einem Forum erwähnt, platzen all die oberflächlich geheilten seelischen Wunden wieder auf und das Publikum verwandelt sich in einen rasenden mordgierigen Mob, mit allem Recht der Welt. +++
+++ Voll Grass: ZZ-Leserbriefspalte quillt über! +++ Beiläufige Erwähnung Grassens löst Kommentar-Tsunami aus +++ Literaturexperten verblüfft: Er ist doch längst in der Bedeutungslosigkeit versunken +++ Reizwort "Grass": Warum ist es so wirkmächtig? +++ Die Menschen: "Das steckt schon im Wort, siehe die beiden letzten Buchstaben" +++ Linguist: "Und wenn man's rumdreht, kommt SSarg heraus – was auch nicht wirklich besser ist" +++ Psychologe deutet die Grass-Erregung in der Spalte: "Grassens Leben und Wirken hat bei den Menschen offenbar Wunden geschlagen, die noch nicht verheilt sind" +++ Alternative Deutung: Könnte es auch einfach rechter Grass-Hass sein? Mutmaßliche Indizien gelten als auffindbar +++ Stephan J. Kramer: "Wir schaffen das" +++ BREAKING: Kramer gerät in Mixer – Bart ab! +++ Er war auf der Suche nach dem rechten Grass-Hass – und erlebte sein Barterloo +++ Nazis in der Küche suchen? Eher findet man dort einen Band von Grass +++ Denis Scheck: "Na ja, 'Die Rättin' vielleicht" +++ Grass-Hype in der Spalte beruhigt sich allmählich – sind vielleicht wieder ein paar Wunden verheilt? +++
Amtliche Mitteilung, Ergänzung. 01.10.26
Seite 1925
In der unten veröffentlichten Liste fehlen jüdische Klempner, aber jetzt nicht mehr.
+++ Bundeskanzler Remmo hat heute verfügt, das gemäß einer bereits erstellten Liste gewisse unvorteilhafte prominente Persönlichkeiten (Kabarettisten, Schauspieler, Politologen, Grüne, Linke, Homosexuelle, Journalisten usw.) zu ihrem eigenen Schutz in große Lager in den Libanon und Syrien verschifft werden sollen. Dort sollen sie gemäß ihren Fähigkeiten Verwendung finden, oder neuen Verwendungen zugeführt werden. +++
Wenn der Großvater von den debilen Umtrieben 01.10.26
Seite 1925
seines Enkels gewußt hätte,wäre er freiwillig dort geblieben,um mit seinem Opfer Schlimmstes zu verhindern. pfhurz!
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. März 2024
Abgeordnete sind ein wichtiger Wirtschaftsstandortfaktor
Die Diäten müssen immer wieder an die wachsende Verantwortung angepasst werden. Darüber wird leicht vergessen, dass dadurch auch der Konsum angekurbelt wird, was die Wirtschaft spürt, vom Backwarenhändler an der Ecke bis zum Hoch-Premium-Restaurationsbetrieb. Dass sie aufhören zu arbeiten, kann niemand wollen. Darum ist die Neiddebatte jedweder Couleur fehl am Platze.
So würden historische Persönlichkeiten heute aussehen
Wer kennt sie nicht, die historischen Persönlichkeiten aus der Geschichte. Napoleon ist nur ein Paradebeispiel. Was die wenigsten wissen: Heute wären sie kaum wiederzuerkennen. Das liegt an den veränderten Sehgewohnheiten. Dafür würden sie höchstwahrscheinlich ein Namensschild tragen, so dass sie doch wieder ihrer Bekanntheit frönen könnten.
Grüne mit Befürchtung, Bezahlkarte für jede Identität könnte mehrfach diskriminieren
Es lässt sich weder von der Hand weisen noch von irgendeinem anderen Körperteil, dass es wieder die Grünen sind, die sich für Menschenwürde und gegen Stigmatisierung einsetzen. «Die Bezahlkarte ist eine Stigmatisierungskarte, besonders wenn sie runter ist», sagte Katrin Göring-Eckardt der ZZ. Widersprochen hat noch niemand.
Finanzminister Lindner stellt klar: Wenn der Kapitalismus überwunden wird, wäre es schade drum, nicht vorher noch Schulden gemacht zu haben
Der Kapitalismus ist nicht nur die Plage der Menschheit, sondern auch der Finanzpolitik. Schulden könnten theoretisch zwar unbegrenzt aufgenommen werden, aber die Zinsen bringen das limitierende Element. «Die Lockerung der Schuldenbremse macht die Überwindung des Kapitalismus nicht nur notwendig, sondern auch angenehm», heißt es in einer Stellungnahme des Ministers auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums.