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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1520 


Seite 1          

ZZ WM live
30.06.26
Seite 1885

 

+++ Buntes Nagetier total zufrieden: „Mein absolutes Winschergebnis!“ +++ Negernde Deutschende freuen sich auf Verlängerung: „Wobei wir ja eigentlich gerade keine Verlängerung brauchen“ sagt der Absanende mit Augenzwinkern +++

 

ZZ WM live
30.06.26
Seite 1885

 

+++ Wollen die Spielenden zum CSD Abschlussumzug wieder zuhause bei ihren Männern sein? +++ Bundesdödel Nagelpilz winkt überbissig ab +++

 

Schade
29.06.26
Seite 1885

 

Wenn wir 1954 tüchtig nachgenegert hätten, wären wir damals Weltmeister geworden.

 

Ich frage für einen Freund, der lange nicht mehr hier war
29.06.26
Seite 1885

 

Im Internetradio von sportschau.de wird das Spiel ja von einer Frau kommentiert. Ist das heutzutage denn üblich?

 

ZZ WM Halbzeitjournal
29.06.26
Seite 1885

 

In einer Blitzanalyse des Vierundsechzigstelfinales zwischen Halbschwul und Paragay zeigt sich Bundesfrettchen Nagelsdumm wenig überrascht: „Beim heißen Duell der Männermögenden kann es jederzeit auch immer mal der Andere sein, der einem zuerst einen reinsteckt. Aber ich werde den vierten Blinden aus Mao Tse Tung Land jetzt so volltexten, dass uns ein Loch geöffnet wird für den Ausgleich. Unentschieden ist jedenfalls mein Zielergebnis für das erste K.O.-Tropfen-Spiel.“

 

Gut, sehr gut.
29.06.26
Seite 1885

 

Ich fand die erste Halbzeit für Frauenfußball wirklich sehr gut, da gibt's nichts zu meckern.

 

Grad jetzt …
29.06.26
Seite 1885

 

Es steht Paragermaney.

 

Die aktuelle Kritik
29.06.26
Seite 1885

 

Ich fand es etwas überraschend, dass Hitler trotz seiner 137 Jahre noch recht gelenkig aus der Reichsflugscheibe heraussprang, aber noch überraschender war, dass er dann eine Ghasele von Platen rezitierte, und dann sogar die Ghasele mit dem Titel: „Wo du bist, o mein Geliebter, ist des Lebens Fülle“. Na ja, offenbar ist auch an Hitler die Zeit nicht spurlos stehen geblieben, vielleicht mache er ja beim nächsten CSD mit, wäre schön, Uniform hat er ja, die stehen darauf.

 

ZZ WM live
29.06.26
Seite 1885

 

+++ endlich die erste trinkpause für die zuckerpüppchen +++ bundesheini rattenfresse hochzufrieden +++ halbzeitpause kann für ein hitzestündchen mit der sommerlehrerin genutzt werden +++ patschehändchen torclown fast fehlerfrei +++

 

Kotzen bis die Polizei kommt
29.06.26
Seite 1884

 

Es ist wieder "mein stillstes Beileid ausdrücken"- Hochsaison.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. März 2024

Abgeordnete sind ein wichtiger Wirtschaftsstandortfaktor
Die Diäten müssen immer wieder an die wachsende Verantwortung angepasst werden. Darüber wird leicht vergessen, dass dadurch auch der Konsum angekurbelt wird, was die Wirtschaft spürt, vom Backwarenhändler an der Ecke bis zum Hoch-Premium-Restaurationsbetrieb. Dass sie aufhören zu arbeiten, kann niemand wollen. Darum ist die Neiddebatte jedweder Couleur fehl am Platze.

So würden historische Persönlichkeiten heute aussehen
Wer kennt sie nicht, die historischen Persönlichkeiten aus der Geschichte. Napoleon ist nur ein Paradebeispiel. Was die wenigsten wissen: Heute wären sie kaum wiederzuerkennen. Das liegt an den veränderten Sehgewohnheiten. Dafür würden sie höchstwahrscheinlich ein Namensschild tragen, so dass sie doch wieder ihrer Bekanntheit frönen könnten.

Grüne mit Befürchtung, Bezahlkarte für jede Identität könnte mehrfach diskriminieren
Es lässt sich weder von der Hand weisen noch von irgendeinem anderen Körperteil, dass es wieder die Grünen sind, die sich für Menschenwürde und gegen Stigmatisierung einsetzen. «Die Bezahlkarte ist eine Stigmatisierungskarte, besonders wenn sie Â’runter ist», sagte Katrin Göring-Eckardt der ZZ. Widersprochen hat noch niemand.

Finanzminister Lindner stellt klar: Wenn der Kapitalismus überwunden wird, wäre es schade drum, nicht vorher noch Schulden gemacht zu haben
Der Kapitalismus ist nicht nur die Plage der Menschheit, sondern auch der Finanzpolitik. Schulden könnten theoretisch zwar unbegrenzt aufgenommen werden, aber die Zinsen bringen das limitierende Element. «Die Lockerung der Schuldenbremse macht die Überwindung des Kapitalismus nicht nur notwendig, sondern auch angenehm», heißt es in einer Stellungnahme des Ministers auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums.

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