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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1513 


Seite 1          

Frust im Osten
22.01.26
Seite 1818

 

Merkels erste Banane nach der friedlichen Revolution soll ja eine Gurke gewesen sein.

 

Gähn
22.01.26
Seite 1817

 

Auf der Welt wird es bald mehr Roboter als Menschen geben – das sagt Tech-Fantastilliardär Elon Musk – und kündigt an: "Jedenfalls nicht mehr als Zehntausend, und zwar die Oberen."

 

Punktum
22.01.26
Seite 1817

 

Haben Sie privat genickert oder als Däprisent ?

 

Nymphus
22.01.26
Seite 1817

 

Mein nacktmittäglicher Akt mit der Nacktbarin mündete in ein gepflegtes Nacktmittagsnickerchen.

 

Kim-On Ploust
22.01.26
Seite 1817

 

Tlump blaucht Glönland, weil el von dolt aus viel bessel Eulopa velteidigen kann. Ja! Wilklich! Das hat el gesagt!

 

@Nymphe
22.01.26
Seite 1817

 

Schön, aber bei einem Nickerchen mit der Nacktbarin kann man auch mal kleines Nickerchen machen, ganz ohne Fischschwanz.

 

Nymphe
22.01.26
Seite 1817

 

Ich bin jetzt nackt.

 

Im SH-Proust ganz unten
22.01.26
Seite 1817

 

SH ist nicht auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Denn SH verliert keine Zeit! Hier wird gehandelt, hier wird – unter der Führung des lieben Genossen Günther – konsequent durchgegriffen, wenn unsere Demokratie in Gefahr ist. Somit kann SH problemlos auf gefühlige Phrasen verzichten, insbesondere auf die von französischen Schriftstellern.

 

Offen
22.01.26
Seite 1817

 

Ich spreche als Nickerchen.

 

Ich bin für offene Beziehungen
22.01.26
Seite 1817

 

, außer einmal die Woche.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Februar 2024

Tagesschau-Ikone Judith Rakers ist zu Hause nackt
Um nackt herumzulaufen, geht Ex-Tagesschausprecherin nach Hause. Das verriet sie mehreren Medien zufolge. Da zeigt sie also, dass sie nackt kann, beziehungsweise zeigt es nicht, aber jetzt weiß man es.

Das Willkürverbot darf nicht zum Hemmschuh der Demokratie werden
Der Staat verspricht verfassungsmäßig den Schutz vor Willkürmaßnahmen. Gut so. Fakt ist aber auch, dass die Demokratie auf verantwortlich denkende Entscheider setzt. Fälle und Maßnahmen können nicht bis ins letzte Detail vorab geregelt werden, es kommt auf die Fähigkeit zur Abwägung in der jeweiligen Situation an, das gilt insbesondere, wenn es darum geht, die Demokratie vor denen zu schützen, die sie angreifen. Vorschriften, die alles gleich behandeln wollen, wären gut gemeint, aber unbrauchbar. Die Gesellschaft sollte das Vertrauen haben, dass Paragraphen angemessen angewendet werden.

Verwirrung: Lehrer können Meldestelle für Brandbriefe nicht auffinden
Brandbriefe von Lehrern haben Konjunktur und gehören zu den demokratischen Gepflogenheiten, dem Ärger Luft zu machen. Aber wohin damit? «Die Kommunikation darüber, wo die zuständigen Meldestellen sie in Empfang nehmen, könnte verbessert waren», heißt es aus der Gewerkschaft gegenüber der ZZ. «Wir haben jedenfalls keine.»

Nach Wiederzulassung umstrittener Spenden: Sparkasse wird geschlossen
Nachdem die örtliche Sparkasse einknickte bei der Frage aufzudeckender Spenden, stehen nun die Konsequenzen an. Von einem Schaupräzedenzfall will Nancy Faeser indes nicht sprechen: «Die Schlüsse können alle selber ziehen», sagte sie verschmitzt im ZZ-Gespräch.

Das bedeuten ganz viele fehlgeschlagene Login-Versuche in Ihrem Postfach
Viele, gar ganz viele fehlgeschlagene Login-Versuche in Ihrem Postfach? Dann haben Sie nicht nur Ihr Passwort falsch eingetippt, sondern auch vergessen, dass Sie so oft nicht hineingekommen sind. Aber es gibt auch eine andere Möglichkeit: Da versucht jemand, in Ihr Postfach hineinzukommen durch Erraten des Passworts. Aber das ist ein gutes Zeichen: dann ist es denen noch nicht gelungen. Tipps, Sie sollten Ihr Passwort ändern, sind daher Unsinn. Außer, Sie ändern das Passwort in eines, das die schon probiert haben, das versuchen die höchstwahrscheinlich kein zweites Mal. Das geht allerdings nur solange, bis das nicht zum allgemein üblichen Vorgehen wird, denn dann würden die alles nochmal versuchen und das wäre eine vergleichsweise niedrige Zahl. Dass nach einer Änderung Sie vom Email-Dienst gefragt werden, ob Sie es wirklich selbst waren, der das gemacht hat, ist allerdings auch Unsinn, denn wer immer die Frage beantworten kann, war es.

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