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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1512 


Seite 1          

Ich darf Sie bei 1) präzisieren
28.04.26
Seite 1858

 

Wenn sich einer Frau die Chance zur Eifersucht bietet, lässt sie sofort jeden anderen Kummer ruhen.

 

Der Kurzroman
28.04.26
Seite 1858

 

"Ich glaub, ich bin toxisch", sagte Klaus zu seiner Frau Britta und kratzte sich schuldbewusst am Bart. Britta lachte hell auf. "Ach was! Du doch nicht, Bärchen! Oder hast du Rattengift genommen?" – "Nein, Schatz, natürlich nicht", beeilte sich Klaus zu sagen, "aber ich ... du weißt doch, ich hab 'nen Schniedel, und ..." – "Ja Gottseidank!", rief Britta, "und was weiter?" Klaus musste tief Atem holen, bevor er antwortete. Er hatte nicht damit gerechnet, dass seine Frau so unverblümt penistisch sein könnte. "Na ja, weil ... also bei der Dunja hat's geheißen, dass Männer einfach nicht gut sind für Frauen, und ..." – "Bei der Dunja??!", schrie Britta dazwischen, auf einmal heftig bewegt, "soll das heißen, dass du mit dieser ekelhaften Nutte ..." – "Neiiiin, Schatz!", versuchte Klaus die Wog:innen zu glätten, doch der Zug nicht mehr aufzuhalten. "Du ... du ... toxischer Widerling!", brüllte Britta wie von Sinnen, "dann fick doch deine Nutte, wenn sie dir lieber ist als ich!!!"

Zwei Stunden später, kurz nach dem Versöhnungsfick mit seiner Frau, reflektierte Klaus noch einmal das Geschehene. Er gewann daraus ein noch tieferes Verständnis der Geschlechter-Unterschiede, als er es je zuvor gehabt hatte. Zwei Kernbotschaften nahm er mit: 1) Frauen sind immer eifersüchtig – manchmal zum Glück. 2) Männer sollten keine toxische Scheiße reden, vor allem nicht über sich selbst.

 

Altfreak
28.04.26
Seite 1858

 

Die örtliche Lehrerin erinnert mich stark an Janis Joplin. Schon wegen der Brille.

 

Kultur-Ecke
27.04.26
Seite 1858

 

Die Schwetzinger Festspiele, veranstaltet vom SWR, stehen im Jahr 2026 unter dem Motto

HALTUNG

(Großbuchstaben im Original). Festspiel-Intendant:in Cornelia Bend erklärt, was das mit Musik zu tun hat:

"Haltung ist ein persönlicher Kompass im Getöse der Welt. In der Auseinandersetzung mit Kunst und im gemeinsamen Erleben kann sich eine positive Haltung entwickeln, die die Menschen zusammenbringt."

Beispiel: Du sitzt im Konzertsaal zwischen einem Neger und einer Iranerin. Das Stück ist zu Ende, und ihr applaudiert alle – weil eine positive Haltung entstanden ist, die euch zusammengebracht hat. Mit Musik geht nun mal alles besser!

 

Nun ist es ja offen und sichtlich,
27.04.26
Seite 1858

 

daß, in anbetracht des oberen und unteren Bildes, Dunja nix mit dem Begriff Frau zu tun haben kann, nichteinmal, wenn sie sich als eine solche infiziert.

 

Guter Punkt
27.04.26
Seite 1858

 

Die örtliche Lehrerin ist eindeutig vegan! Und linksradikal, aber das muss sie ja als Lehrerin.

 

Großes Frühsommer-Interview in der Gala:
27.04.26
Seite 1858

 

Howard Carpendales Sohn: "Jetzt rede ich! Ich bin der Sohn von Roberto Blanco und Roy Black".

Alles weitere hinter der Bezahlschranke.

 

Zeller als Aktzeichner
27.04.26
Seite 1858

 

hat's bekanntlich nicht so mit gutgefütterten Damen, der bevorzugt vegane Schlankmäuse vom Typ "rehbraune Gazelle". Na ja, ist Geschmacksache.

 

Also ich find das hier
27.04.26
Seite 1858

 

alles pervers. Nur die örtliche Lehrerin (w) beim Nacktunterrichten reißt's wieder raus.

 

Also wenn der das sagt,
27.04.26
Seite 1858

 

dann kann ja jeder wissen, daß er kein Pädophiler ist. Und das kleine Mädchen wußte einfach noch nicht, daß man an Lollis nur lutscht und nicht reinbeißt.

 

Seite 1          




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