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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1509 


Seite 1          

Noch mehr Frust
22.01.26
Seite 1818

 

Leider hat sie sich die nur achtern die Kusen geschoben...

 

Frust im Osten
22.01.26
Seite 1818

 

Merkels erste Banane nach der friedlichen Revolution soll ja eine Gurke gewesen sein.

 

Gähn
22.01.26
Seite 1817

 

Auf der Welt wird es bald mehr Roboter als Menschen geben – das sagt Tech-Fantastilliardär Elon Musk – und kündigt an: "Jedenfalls nicht mehr als Zehntausend, und zwar die Oberen."

 

Punktum
22.01.26
Seite 1817

 

Haben Sie privat genickert oder als Däprisent ?

 

Nymphus
22.01.26
Seite 1817

 

Mein nacktmittäglicher Akt mit der Nacktbarin mündete in ein gepflegtes Nacktmittagsnickerchen.

 

Kim-On Ploust
22.01.26
Seite 1817

 

Tlump blaucht Glönland, weil el von dolt aus viel bessel Eulopa velteidigen kann. Ja! Wilklich! Das hat el gesagt!

 

@Nymphe
22.01.26
Seite 1817

 

Schön, aber bei einem Nickerchen mit der Nacktbarin kann man auch mal kleines Nickerchen machen, ganz ohne Fischschwanz.

 

Nymphe
22.01.26
Seite 1817

 

Ich bin jetzt nackt.

 

Im SH-Proust ganz unten
22.01.26
Seite 1817

 

SH ist nicht auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Denn SH verliert keine Zeit! Hier wird gehandelt, hier wird – unter der Führung des lieben Genossen Günther – konsequent durchgegriffen, wenn unsere Demokratie in Gefahr ist. Somit kann SH problemlos auf gefühlige Phrasen verzichten, insbesondere auf die von französischen Schriftstellern.

 

Offen
22.01.26
Seite 1817

 

Ich spreche als Nickerchen.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Februar 2024

Die Bewährungsprobe ist noch nicht bestanden
Die breiten Bündnisse und die Mehrheiten, die auf die Straße gehen, machen Mut, da hat der Kanzler völlig recht. Aber ist den meisten wirklich klar, was auf dem Spiel steht? Es gibt Wahlergebnisse, bei denen nicht nur die Regierung abgewählt wird, sondern auch Rundfunk oder außerparlamentarische Organisationen. Ob dann die Menschen bereit sind, für ihre Gesellschaft zu kämpfen und nicht nur zu demonstrieren, muss sich erweisen.

Helene Fischer stellt klar: «Habe nicht für Neuwahlen plädiert»
Ihre Mahnung, wählen zu gehen und genau auf die Folgen der Wahlentscheidung zu achten, hat Helene Fischer viel Groll eingebracht. Gegenüber der ZZ gab sie die Klarstellung, dass momentan gar keine Wahlen sind und sie nicht gemeint hat, man solle welche herbeiführen. «Wenn keine Wahlen sind, gibt es nichts zu wählen», so ihr Management.

Suche nach Maulwurf: Süddeutsche Zeitung überprüft die Leser
Geht es um undichte Stellen, versteht der Dienst auch beim journalistischen Arm keinen Spaß, zumal es kein solcher ist. Abonnenten, Käufer und Online-Leser werden flächendeckend durchleuchtet. «Irgendjemand weiß was», heißt es aus der Chefredaktion. Da ist die Recherche nur eine Frage der Zeit.

Nach Koalitionsaussage: Beobachtung von Friedrich Merz vorläufig ausgesetzt
Nachdem er sich mit der Aussage, der Hauptgegner seien die Grünen, selbst ins Abseits hinauspolarisiert hatte, ist CDU-Chef Merz zurückgerudert und hat eine Koalition mit den Grünen als Option festgestellt. Damit wird er von gesichert feindlich auf potenziell schwierig herabgestuft, was praktisch bedeutet, er kann Wahlkampfveranstaltungen machen und an Konferenzen teilnehmen. Seinen Ausrutscher erklärt er mit der Werte-Union, die nun nicht mehr einzubinden ist und die nun der Hauptgegner sein wird.

Fernsehanstalten mit Zusage, Zufallspassanten noch zufälliger aussehen zu lassen
Sie sind das Salz in der Suppe der Stimmungsberichte, zufällige Passanten, die meistens da sind, weil sie von der Partei hingeschickt wurden. Hier soll die Künstliche Intelligenz ran, um in der digitalen Bildbearbeitung die Gesichter noch alltäglicher zu machen, damit die Statements noch volksnäher ‘rüberkommen. Was heute alles möglich ist.

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