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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1504 


Seite 1          

@Rückruf - Nachruf
16.07.26
Seite 1892

 

Dann kann man die Wolfsburger Werke wenigstens wieder in Hermann-Göring-Werke zurückbenennen...Karma is a bitch

 

Muß man sich von dieser Sodokratie
16.07.26
Seite 1892

 

als "wir" vereinahmen lassen? Von einem Lügenbaron, Baby-Handelsbeauftragten, Betrugskulturisten, Lügnern, Genozidspritzen-Propagandisten und deren angehangender SAntifa?

 

Scheissscheisse
16.07.26
Seite 1892

 

Und wenn das Jens dann dem kleinen den Arsch wischen muss, es ist alles so pervers.

 

Man darf gespannt sein
16.07.26
Seite 1892

 

Nach bisher noch nicht bestätigten und für den Herdenjournalismus freigegebenen Spekulationen will eine Linksfraktion einem Veteranen der Ulk-Kulturschaffenden jetzt eine zweite Chance als Erklär-Experte in einfacher Sprache bieten.
Er soll zu einer aktuellen Frage referieren:
- Wie wird man als Betrüger
heimlich mit KI auch klüger? -

 

Rückruf
16.07.26
Seite 1892

 

Als VW begann, mit ihrem ferngesteuerten Regenbogen Käfer die Bälle für Länderspiele aufzufahren wurde der Grundstein für die Abkehr von ziviler in militärische Produktion gelegt, aber es war ja alles so verspielt, so unschuldig, so blöd.

 

Sind die Tierheime
16.07.26
Seite 1892

 

eigentlich schon vorbereitet, als wegen Urlaub, Weihnachten, usw? Muß aber mindestens Haltungsform 5 sein, so wie auf der Milchtüte vorgeschwindelt.

 

Jetzt fehlt halt noch ein
16.07.26
Seite 1892

 

Gebrauchtmarkt für das synthetische Elend. Und später vielleicht noch, wegen allfälliger Ersatzteile, ein Kfz-Handel. (Kfz, K-frisch zerlegt) Fachkräfte sind ja schon da.

 

@Ätsch
16.07.26
Seite 1892

 

Und was ist mit "Schifffahrt"?

 

Best-Of-Berlin-News
16.07.26
Seite 1892

 

+++ Jens Spahn hat weitere 20 Kinder in den USA und der Ukraine bestellt. Spahn: „Mein Mann und ich wollen nicht die Katze im Sack kaufen, wir vergeben daher für die Gören 8-wöchige Praktika in unserem warmen Heim, und am Ende behalten wir zwei oder drei Stück. Für die anderen findet sich sicherlich irgendwo anders Verwendung, vielleicht in Syrien.“ +++

 

So ist es
16.07.26
Seite 1892

 

Und Thomas Tuchel konnte die Niederlage Englands auch nicht verhindern, weil er von der Regierung Starmer angelinkst war. Oder ist Tuchel selber links? Klopp ist es ja, der bekennt sich offen dazu.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. Januar 2024

Studie: Nach Zufallsprinzip ausgewählte Passanten sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Aktivisten, Grünen-Politiker oder Mitarbeiter beim Rundfunk
Menschen aus Zivilgesellschaft und demokratischen Parteien bilden, genau wie Journalisten, die repräsentative Mehrheit der Bevölkerung ab. Darum ist die Wahrscheinlichkeit, bei Zufallsumfragen solche Personen vor das Mikrophon zu bekommen, besonders durchschnittlich hoch. Es sind eben längst nicht alle, die befragt werden, aber alle anderen fragen sich natürlich mit Recht, ob hier das Zufallsprinzip gewahrt wurde. Wurde es, wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung belegt.

Ampel bringt das Gute-Prognosen-Gesetz auf den Weg
Wahlprognosen sorgen häufig für Unruhe, meistens sind die Auszählungsergebnisse dann nicht so wild. Hier soll nun mehr Klarheit geschaffen werden. «Die Sonntagsfrage ist ein wichtiges Mittel der Demokratie, darf aber nicht dazu führen, dass sie die Stimmung aufheizen», sagte Justizminister Buschmann bei der Vorstellung des Gesetzes zur Anpassung der demoskopischen Erhebungen an das amtliche Endergebnis.

Nur das Zwei-Staaten-Problem schafft dauerhafte Permanenz
Der Nahe Osten ist geprägt vom Nahostkonflikt. Je mehr sich die Gräben vertiefen, desto schneller dreht sich die Spirale der Eskalation. Die Weltgemeinschaft darf nicht länger tatenlos zusehen, wie die Perspektiven der Region mit Füßen getreten werden, statt den Verhandlungstisch zum Ausgangspunkt für Stabilität zu machen. Öl ins Feuer zu gießen, ist die falsche Strategie, weil ein Flächenbrand in greifbarer Nähe eine Gefahr für alle bedeutet. Das Gebot der Stunde darf nicht vertan werden.

Olaf Scholz mit Appell an Lokführer: Streiken ist staatsfeindlich
In einem eindringlichen Appell wandte sich Bundeskanzler Scholz an die streikbereiten Lokführer. «Eine Arbeitsniederlegung im Staatsbetrieb ist ein staatsfeindlicher Anschlag auf uns alle und unsere Demokratie», sagte er in seinem Video. «Die Lokführer sind unterwandert von steuerbordäußeren Elementen mit Führerphantasien, die es darauf abgesehen haben, die Gesellschaft zu spalten», so seine klaren Worte. Mit dem Satz: «Beenden Sie ihr irrsinniges Treiben, bevor wir es tun!» schloss er seine Ansprache, die auf einem Bahnsteig aufgenommen wurde.

Bundestagspräsidentin Bas in tiefer Sorge, weil jetzt gerade keine Demonstrationen sind
Im ZZ-Gespräch hat Bundestagspräsidentin Bas ihre tiefe Sorge ausgedrückt. «Ich bin in tiefer Sorge», so sie wörtlich. Denn wie kann es sein, das die Demonstranten, die eben noch auf den Straßen hunderttausendfach die Demokratie verteidigten, einfach wieder weg sind, als wäre nichts? «Die Demonstration zu beenden, ist das verheerende Zeichen zum falschen Zeitpunkt, denn einen richtigen gibt es dafür nicht», betont sie. Die Hoffnung, dass das nicht sofort ausgenutzt wird, dürfte illusorisch sein.
Wie entleert: Ort der großen Demo

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