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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1504 


Seite 1          

Urologe
02.09.26
Seite 1913

 

Uriner? Häh? Werde ich verlangt?

 

Tips für Uriner
02.09.26
Seite 1913

 

Vielleicht einfach mal so wie die großen Verbündeten eine Mädchenschule oder eine Hochzeitsfeier sprengen?

 

When it is over,
02.09.26
Seite 1913

 

there will be very little left of Humpty Trumpty.

 

Die Blockparteien unter dem KI
02.09.26
Seite 1913

 

legen Nachtschichten im Briefwahlzettel ausfüllen ein.

 

Formfehler in Sachsen-Anhalt
02.09.26
Seite 1913

 

Entenpasteten erhielten Verfassungsrang.
Wir können das nicht mehr ändern, da es auf
Ewigkeit festgeschrieben wurde, sagte
Minipräsident Schulze dem Parlamentarischen
Rat der ZZ.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
02.09.26
Seite 1913

 

+++++ Titelporträt versehentlich noch mit Pferdeschwanz: Brosius-Gersdorf läßt neues Buch einstampfen! +++++

 

Apollo-News:
02.09.26
Seite 1913

 

"Alle anderen müssen folgen“: Lauterbach feiert den Kongo als Vorbild für Energiewende."

Wir folgen ja schon längst, keine Sorge. Allerdings, wenn Deutschland dann dem Kongo endgültig erfolgreich gefolgt ist, kommen keinen Kongoneger mehr zu uns, denn es ist ja dann hier so wie dort.

 

Des is fei
02.09.26
Seite 1913

 

a weng arch!

 

Aus dem Polizeibericht
02.09.26
Seite 1913

 

+++ Einheiten der Dialektbrigade rückten heute mit gepanzerten Fahrzeugen aus, um schwere Körperverletzungen durch sogenanntes Kurpfälzisch und Fränkisch zu unterbinden. Die Täter konnten am Tatort nicht mehr angetroffen werden und entzogen sich so ihrer standrechtlichen Strafe. Die Ermittlungen laufen. +++

 

Giftanschlag auf Pinocchio
02.09.26
Seite 1913

 

In seiner Buchstabensuppe war ein kyrillisches Alphabet eingerührt. Hirn ausgepumpt. Lügt troztdem weiter. Es besteht noch keine Hoffnung mehr oder weniger.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
24. Januar 2024

Studie: Nach Zufallsprinzip ausgewählte Passanten sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Aktivisten, Grünen-Politiker oder Mitarbeiter beim Rundfunk
Menschen aus Zivilgesellschaft und demokratischen Parteien bilden, genau wie Journalisten, die repräsentative Mehrheit der Bevölkerung ab. Darum ist die Wahrscheinlichkeit, bei Zufallsumfragen solche Personen vor das Mikrophon zu bekommen, besonders durchschnittlich hoch. Es sind eben längst nicht alle, die befragt werden, aber alle anderen fragen sich natürlich mit Recht, ob hier das Zufallsprinzip gewahrt wurde. Wurde es, wie die Wahrscheinlichkeitsrechnung belegt.

Ampel bringt das Gute-Prognosen-Gesetz auf den Weg
Wahlprognosen sorgen häufig für Unruhe, meistens sind die Auszählungsergebnisse dann nicht so wild. Hier soll nun mehr Klarheit geschaffen werden. «Die Sonntagsfrage ist ein wichtiges Mittel der Demokratie, darf aber nicht dazu führen, dass sie die Stimmung aufheizen», sagte Justizminister Buschmann bei der Vorstellung des Gesetzes zur Anpassung der demoskopischen Erhebungen an das amtliche Endergebnis.

Nur das Zwei-Staaten-Problem schafft dauerhafte Permanenz
Der Nahe Osten ist geprägt vom Nahostkonflikt. Je mehr sich die Gräben vertiefen, desto schneller dreht sich die Spirale der Eskalation. Die Weltgemeinschaft darf nicht länger tatenlos zusehen, wie die Perspektiven der Region mit Füßen getreten werden, statt den Verhandlungstisch zum Ausgangspunkt für Stabilität zu machen. Öl ins Feuer zu gießen, ist die falsche Strategie, weil ein Flächenbrand in greifbarer Nähe eine Gefahr für alle bedeutet. Das Gebot der Stunde darf nicht vertan werden.

Olaf Scholz mit Appell an Lokführer: Streiken ist staatsfeindlich
In einem eindringlichen Appell wandte sich Bundeskanzler Scholz an die streikbereiten Lokführer. «Eine Arbeitsniederlegung im Staatsbetrieb ist ein staatsfeindlicher Anschlag auf uns alle und unsere Demokratie», sagte er in seinem Video. «Die Lokführer sind unterwandert von steuerbordäußeren Elementen mit Führerphantasien, die es darauf abgesehen haben, die Gesellschaft zu spalten», so seine klaren Worte. Mit dem Satz: «Beenden Sie ihr irrsinniges Treiben, bevor wir es tun!» schloss er seine Ansprache, die auf einem Bahnsteig aufgenommen wurde.

Bundestagspräsidentin Bas in tiefer Sorge, weil jetzt gerade keine Demonstrationen sind
Im ZZ-Gespräch hat Bundestagspräsidentin Bas ihre tiefe Sorge ausgedrückt. «Ich bin in tiefer Sorge», so sie wörtlich. Denn wie kann es sein, das die Demonstranten, die eben noch auf den Straßen hunderttausendfach die Demokratie verteidigten, einfach wieder weg sind, als wäre nichts? «Die Demonstration zu beenden, ist das verheerende Zeichen zum falschen Zeitpunkt, denn einen richtigen gibt es dafür nicht», betont sie. Die Hoffnung, dass das nicht sofort ausgenutzt wird, dürfte illusorisch sein.
Wie entleert: Ort der großen Demo

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