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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1500 


Seite 1          

Antifa-Zeitarbeit
02.09.26
Seite 1913

 

hat noch günstige Komparsen im Angebot. Gerne auch in russischer Aufmachung.

 

Apollo-News:
02.09.26
Seite 1913

 

„Nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zahlte ein Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) im Jahr 2000 im Schnitt
13,94 Cent je Kilowattstunde.
Seitdem zeichnete sich ein kontinuierlicher Anstieg der Strompreise ab. 2016 waren es bereits 29,6 Cent,
in der Energiekrise 2022/2023 stieg der Preis teilweise auf über
40 Cent.
Mit Blick auf die 35,6 Cent pro Kilowattstunde im zweiten Quartal 2026 hat sich der Haushaltsstrompreis damit innerhalb eines Vierteljahrhunderts fast verdreifacht.“

Das hat alles seine Richtigkeit, denn für die gegenwärtigen 35,6 Cent hätte man (umgerechnet in DM) im Jahr 1965 eine Kugel Eis bekommen. Der Jürgen hatte also recht.

 

@a weng arch!
02.09.26
Seite 1913

 

Das "arch" ist aber schon a weng arch, kicher ...
Frränggisch halt!

 

Büro Putin
02.09.26
Seite 1913

 

Lustig, dass die Deutschen erst jetzt vorgeben, überrascht zu sein, dass sie aus heiterem Himmel und ohne eigenes Dazutun Kriegspartei geworden sind.

Merket auf, ihr Dummen:
"Russland muss besiegt werden" und "Scheisse, wir wurden getroffen" gehen Hand in Hand.

 

Umspannwerk News
02.09.26
Seite 1913

 

Der rätselhafte Vorfall im Umspannwerk Bergheim bei Köln ist weiterhin ungeklärt. NRW-Innenminister Reul (CDU) sagte gegenüber der Strompresse: "Wir prüfen zwei Richtungen: fremdstaatlich gelenkte Sabotage und Linksextremismus. Nichts davon kann derzeit ausgeschlossen werden." Somit könnten es höchstwahrscheinlich die Russen gewesen sein, ergänzte Reul und gab sich hoffnungsvoll.

 

Urologe
02.09.26
Seite 1913

 

Uriner? Häh? Werde ich verlangt?

 

Tips für Uriner
02.09.26
Seite 1913

 

Vielleicht einfach mal so wie die großen Verbündeten eine Mädchenschule oder eine Hochzeitsfeier sprengen?

 

When it is over,
02.09.26
Seite 1913

 

there will be very little left of Humpty Trumpty.

 

Die Blockparteien unter dem KI
02.09.26
Seite 1913

 

legen Nachtschichten im Briefwahlzettel ausfüllen ein.

 

Formfehler in Sachsen-Anhalt
02.09.26
Seite 1913

 

Entenpasteten erhielten Verfassungsrang.
Wir können das nicht mehr ändern, da es auf
Ewigkeit festgeschrieben wurde, sagte
Minipräsident Schulze dem Parlamentarischen
Rat der ZZ.

 

Seite 1          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Januar 2024

Digitalexperten warnen vor ZZ2K-Crash
Die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, Digitales und Digitalisiertes warnt Computerinnen und Computer, unvorbereitet in die Zweitausender der ZZ zu gehen. «Zweitausender sind die Achttausender des kleinen Mannes und der kleinen Transfrauen, und Transfrauen sind Frauen,» sagte sie der ZZ. Bei den Stellen der Bundesregierung selbst sei man gut aufgestellt, betonte sie.

Saskia Esken lässt prüfen, ob ein Verbotsverfahren gegen die SPD zu Solidarisierungseffekten führen würde
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung hat während seiner Arbeitszeit ausgesagt, ein Verbotsverfahren gegen die Gegenpartei würde zu Solidarisierungen führen. Solidarität ist eher ein linker Begriff, darum kam Saskia Esken, Halbvorsitzende der SPD auf den Gedanken, ob hier nicht was für die SPD drin wäre. «Ein Verbot würde wohl kaum dann in echt ausgesprochen werden, das Risiko können wir also mal austesten», sagte sie in einem ZZ-Hintergrundgespräch mit einer nicht namentlich genannten Mediengruppe.

Bundeskanzler Scholz würdigt das Grußwort des Bundespräsidenten zur 2.000. Ausgabe der ZZ als klaren Meilenstein auf dem gemeinsamen Weg
Das Grußwort von Frank-Walter Steinmeier zur ZZ-Jubiläumsausgabe wurde von den Spitzen aus Gesellschaft und Politik als das erwartete Zeichen für die Aufbruchstimmung des Landes gewertet. «Unsere gemeinsamen Ziele lassen sich nur im Schulterschluss anvisieren, darum hat der Bundespräsident die richtigen Worte gefunden, wofür ich ihm danken möchte», sagte der Bundeskanzler gegenüber der ZZ und schloss sich dem Grußwort vollinhaltlich an.

ZZ-Leser wählen den beliebtesten ZZ-Artikel: Reportage über das Hamas-Tunnelsystem unter der Hölle
Die Fördermittel der EU gingen an die Hölle für humanitäre Hilfen, aber irgendwie sind auch die vormaligen Hamas-Führer herangekommen und haben ein Tunnelsystem unter der Hölle bauen lassen. Die Reportage in ZZ-Geographic wählten die ZZ-Leser zum beliebtesten ZZ-Artikel, gefolgt von der Enthüllung, dass Annalena Baerbock Geld aus dem Budget für Fotographen und Stylisten umwidmet und für heimliche Logopädie-Stunden ausgibt.

Parteispitze unterstützt Nahost-Friedensplan der Grünen Jugend: Queers for Palestine werden in Gaza angesiedelt
Ricarda Lang und Omi Dnoripur haben die Friedensinitiative der Grünen Jugend befürwortet und sammeln Geld für Schiffe, die auf dem Rückweg einen Abstecher nach Gaza machen können und die Bevölkerung mit Botschaftern der Vielfalt und des Friedens bereichern. Dass der Gaza-Streifen nur ein Zwischenschritt ist, dürfte allen Beteiligten klar sein, darum machen sie es ja.

Berechnung von Computermodellen: Der Flügelschlag eines Schmetterlings könnte reichen, um den Falschen in die Hände zu spielen
Die Lage ist so instabil, dass ein einziger Flügelschlag eines Schmetterlings den Falschen nützen könnte, das zeigen Berechnungen. «Das ist Verbreitung von Chaostheorien!» heißt es dazu aus dem Bundespresseamt in dementierender Absicht.

Effizienzoptimierungsmaßnahmen in ZZ-Mediengruppe: Diversitätsmanagement auch zuständig für Verwaltung der Spenden
Um Synergieeffekte wirksam einzusetzen, werden künftig, genauer gesagt jetzt gleich, die Spenden an die ZZ-Mediengruppe von der Abteilung für Vielfalt und Diversität verwaltet, wo die meisten Kosten anfallen. «Vielfalt ist kein Selbstläufer, darum müssen alle davon gemeinsam profitieren und ihren Beitrag leisten, der auf vollständiger Freiwilligkeit beruht», heißt es in dem Memo, das der Redaktion vorliegt.

Örtlicher Typ: «Jetzt rede ich»
In der Debatte um den örtlichen Typ hat der örtliche Typ sich nun selbst zu Wort gemeldet und beklagt eine immer rauhere Verrohung des Tons. «Es kann nicht sein, dass Menschen zu mir kommen und sagen, dass sie Angst haben, da mit hineingezogen zu werden», sagte er der ZZ. Ein Mehr an Mäßigung würde der ganzen Sache gut anstehen.

Die Abspaltung der C

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